metronom Meinungsboard
Sehr geehrte Fahrgäste,
in unserem letzten Newsletter "momente" baten wir Sie um Ihre Meinung zu „Fußballzügen“ und deren Auswirkungen auf Pünktlichkeit, Sauberkeit und den Komfort für die Fahrgäste sowie zum Thema „Alkoholverbot in metronom Zügen“. Wir haben sowohl über das Meinungsboard auf dieser Seite als auch über Leser-Kommentare in der Tagespresse sehr viel Resonanz erhalten. Wir gehen nun in die Phase der Auswertung über und schließen deshalb das Meinungsboard. Wir bedanken uns bei allen, die sich die Zeit genommen haben, uns nicht nur ihre Meinung darzulegen, sondern diese Meinung auch zu begründen.
In unserem nächsten Newsletter "momente", der im April erscheint, werden wir das Thema erneut aufgreifen.
Nicht unerwähnt lassen möchten wir, dass Einträge, die nichts mit dem Thema zu tun hatten, von uns gelöscht wurden, da unsere Fahrgäste über zahlreiche andere Wege Kontakt zu uns aufnehmen und diese Anliegen vorbringen können.
Ihr metronom Team
| Von | Florian | | Vom | 30.03.2009 22:26 | | Meinung | Ein Glasflaschenverbot fände ich nicht ok, da viele Fahrgäste ihre alkoholfreien Getränke in Glasflaschen transportieren.
Aber gegen die Fußballrowdies muss ganz klar vorgehen , aber ohne andere Fahrgäste zu drangsalieren bzw. deren Rechte einzuschränken.
Die Fußballrowdies verschmutzen die Züge und Belästigen die anderen Fahrgäste.
Entweder benehmen sie sich oder man sollte sie mitten in der pampa aussetzen !
Und das Alkoholverbot ist schwierig durchzusetzen da man ja nicht alle leute durch eine Tür schicken kann und bei jedem die Tasche kontrollieren kann ! |  | | Von | regelmäßiger Fahrer | | Vom | 30.03.2009 16:43 | | Meinung | Wie schon mal von mir geschrieben: Das "Feierabendbierchen" kann man verbieten.
So etwas fällt eh unter das Stichwort Alkoholismus. Ich meine sogar dass das Konsumieren von Drogen allgemein nicht gestattet ist. Sonst kann ich mir ja auch mal eine Nadel setzen oder eine Line ziehen. Mache ich nunmal gerne nach Feierabend. Und das kann mir keiner verbieten! (So die Argumentation der Säufer)
Und geruchsbelästigende Speisen sind zu vermeiden. Und da gehört auch Bier zu. Und wenn die Rücksicht nicht von alleine kommt muss sie eben durchgesetzt werden. Insbesondere beim Thema Fußballfans.
Finde ich nicht weiter schwierig. Klare Regeln schaffen und deren Einhaltung durchsetzen.
@ Metronom: Was passiert denn jetzt? Die Mehrheit hat sich meiner Meinung nach für Rausschmiss von Rowdies und Säufern ausgesprochen. Wird das jetzt durchgezogen? Oder wie lange wird die Diskussion noch gehen? |  | | Von | Fabian Sandering | | Vom | 29.03.2009 23:00 | | Meinung | Ich finde: Dass man Samstag und Sonntag den Alkoholverbot einführt, weil an diesen Tagen herscht ein hoher Alkoholgeruch in manchen Zügen |  | | Von | Wendländer | | Vom | 29.03.2009 0:22 | | Meinung | Nochmals Anerkennung für den metronom. Die Damen und Herren kämpfen gegen den Siff und den Müll.
Der metronom hat nie eine richtige Chance weil z.B. der ICE-Berlin-Umleiter via Stendal Vorrang hat, selbst bei Verspätung.
Gegen Ende des Meinungsboard sollte man die wichtigsten Kriterien vermerken:
Das Bierchen im Zug nach der Arbeit und am Wochenende kann man nicht verbieten.
Renitente Fahrgäste, die z.B. die, die die Tür blockieren zahlen €300 / Verspätungsminute. Es gab da mal eine Durchsage. Raus ins Königsmoor / Wümmewiesen. Auch Bienenbüttel ist partyabtörnend.
Fußballfans - Krawallmacher sollte man isolieren. Die Samstag-stadteinwärts fahrenden Saufkids stellen aber auch ein Problem da.
Die Anschlüsse zu den Nebenbahnen also Wendlandbahn, Heidebahn sollten besser kommuniziert werden. Klappt in letzter Zeit etwas besser.
Diese kleinen Nebenbahnen sind ein wichtiger Zubringer zum metronom.
|  | | Von | Frank | | Vom | 24.03.2009 19:21 | | Meinung | Ich bin der Meinung, dass grölende und randalierende Fußballfans von der Fahrt (ist ja teilweise auf dem Bahnsteig schon absehbar) bzw. Weiterfahrt auszuschließen sind. Selbst wenn der Zug dadurch Verspätung bekommt, da die Polizei gewisse Zeit braucht, diese Fans aus dem Zug zu holen, so fühle ich mich als Fahrgast besser, wenn ich merke, dass auch mal durchgegriffen wird und das Verhalten der Fans Konsequenzen hat.
Geärgert hat mich der Beitrag von Fred vom 17.03.2009 bezüglich der Kinder. Ich glaube nicht, dass er gelernt hat Rücksicht zu nehmen, sonst hätte er Verständnis für Kinder. Das Rumrennen von Kindern kann man ja wohl beim besten Willen nicht mit den grölenden Fußballfans vergleichen. Für Kinder wird eine Zugfahrt ja erst (im Gegensatz zum Auto) durch die Möglichkeit sich zu bewegen interessant. Aber vielleicht sollte dann das Fahrpersonal im Interesse von Fred Knebel und Handschellen für die Kinder verteilen. Armes Deutschland! |  | | Von | Nutrix | | Vom | 23.03.2009 11:33 | | Meinung | Ich fahre aus beruflichen Gründen öfter die Strecke HH-Uelzen und habe auch schon die wenig erquickliche Bekanntschaft mit randalierenden Fußball-Besoffenen im Zug gemacht.
Ich bin dafür, dass es ein Alkohol- und Flaschenverbot gibt. Unbedingt! |  | | Von | Klaus | | Vom | 19.03.2009 21:42 | | Meinung | Lieber metronom, Betreiber und Schaffner.
Öfter fahre ich mit dem metronom, Göttingen - Hamburg und zurück ein wenig unbequem und lange aber preiswert. Man könnte zwar auch das Auto nehmen. Für 28€ Benzin kommt man auch soweit. Dann kann ich aber während der Fahrt nicht lesen. Gut, das konnte ich am Samstag 16.03. 13:10 ab Gö bis Hannover auch nicht. Die Stadionevents vor dem Spiel begannen um 14:00 uhr, das Spiel um 15:30, ich hatte nachgefragt. Und es war eine biertrinkende Fangemeinde (jeder einen sixpack) der 96er nicht nur grölend und Nazilieder vom Mobiltelefon abspielend, sonder auch mit rassistischer Anmache gegen mitreisende, vor allem weibliche und farbig, im Zug.
Ich bin nicht nur für ein striktes Alkoholverbot in Zügen und in der Öffentlichkeit, sondern auch für eine Begleitung solcher "Fanzüge" durch die Bundespolizei.
Keiner im Zug, auch ich nicht, sind aus gutem Grund gegen diese Gruppe aufgestanden. Jeder möchte doch unverletzt sein Ziel erreichen, körperlich und auch seelisch, wie es in einer zivilisierten Gesellschaft selbstverständlich sein sollte. Eine Kontrolle fand auf dieser Strecke nicht statt, (s.o. Argumente) obwohl die Zugbegleiterin eine sehr guten Eindruck auf mich gemacht hat.
mit besten Wünschen.
|  | | Von | Markus | | Vom | 19.03.2009 21:12 | | Meinung | Es sollte ein über ein generelles Alkohoverbot - zumindest an Fussballtagen- nachgedacht werden. So kann man vielleicht Bierleichen, den Gestank und verstopfte WC`S vermeiden.
Das Problem ist, dass durch die Klimatisierung der Züge es nicht mehr möglich ist, wie zu Zeiten der "Silberlinge", die Fenster zu öffnen. So verbreitet sich dann halt der Biergeruch im ganzen Wagen.
Was nützen jedoch Verbote, wenn nicht überwacht wird. Hoffentlich wird in Zukunft seitens des metronom mehr geschultes Personal eingesetzt, bzw die Polizeipräsenz zu "kritischen" Zeiten verstärkt. Im Strassenverkehr muss sich jeder Verkehrsteilnehmer schliesslich auch an Regeln halten. Ich will weder die Fusballfans vergraulen, noch das Feiern verbieten. Jedoch kommt es auf den Rahmen an und da habe ich für die Fahrgäste verständnis, die sich in einem vollbesetzten Zug belästigt fühlen. |  | | Von | Alex | | Vom | 17.03.2009 10:29 | | Meinung | Die Schaffner sollen erstmal von allen Leuten die Fahrkarten kontrollieren und wenn sie dann noch Langeweile haben, können sie gerne ihre nervigen Durchsagen machen. Man wird immer weniger kontrolliert, da die Schaffner mit den Durchsagen beschäftigt sind, die kein Mensch braucht. |  | | Von | Alex | | Vom | 17.03.2009 10:27 | | Meinung | Ich halte die Forderung nach einem Alkoholverbot auch für ein reines Ablenkungsmanöver. Auch jetzt gibt es schon die Möglichkeit, randalierende Fußballfans von der Fahrt auszuschließen, doch getan wird es nicht.
Stattdessen ertönen nervige und überflüssige Durchsagen und wenn der Zug mal Verspätung hat, wird gar nichts gesagt. Dabei wäre es doch umgekehrt viel wichtiger. Wenn der Zug pünktlich ist, ist doch klar, dass alle planmäßigen Anschlüsse erreicht werden, das braucht man doch nicht durchsagen. Auch hätte man heute im MEr mal ansagen können, dass die Züge nach Cuxhaven nicht fahren, das wäre doch mal was Sinnvolles. Das Ablesen von irgendwelchen Zügen aus dem Fahrplan kann man sich dagegen schenken. |  | | Von | Fred | | Vom | 17.03.2009 8:59 | | Meinung | Ich bin für ein totales Alkoholverbot im Metronom. Bie den mit "Fußballfreunden" besetzten Zügen ärgere ich mich immer über herumliegende oder -rollende Bierflaschen und Flüssigkeiten, die auf dem Boden sind. Mir ist es wichtig, in einem einigermaßen sauberen Zug zu sitzen. Was mich ausserdem ärgert, sind Eltern, die ihre Kinder im Zug herumrennen lassen. Ich finde, das Kinder auch mal die Zeit für eine Zugfahrt sitzen können. Ich selbst gehöre mit 59 Jahren schon zu den etwas älteren Menschen und habe als Kind auch lernen müssen, Rücksicht zu üben. |  | | Von | Wendländer | | Vom | 16.03.2009 0:25 | | Meinung | @Anne M. :
Die Schaffner/-innen tauchen natürlich ab wenn es Probleme gibt. Ist Selbstschutz. Völlig normal.
Im Minirock im metronom Fahrkarten verkaufen geht heute nicht mehr.
Nicht normal ist es jedoch wenn die BuPol abtaucht , in Lüneburg "butterweich" durchgeht, in Hamburg-Harburg und im Hamburger Hbf. Über Bremen will ich gar nicht schreiben ...;-
Ich frage mich wirklich was die den ganzen Tag machen. Nix mehr los im Hamburger und in den Bremer Häfen, Grenzen alle offen. Da könnten die sich doch mal mit den Randalierern im metronom beschäftigen.
Jedoch verhindert die Gesetzgebung weitergehende, strafende Maßnahmen. Gewalt gegen Sachen von Jugendlichen ausgeübt hat de facto keine Konsequenzen für die !!! Hamburg hat einen grünen Justitzsenator...weiter will ich nicht schreiben. Und Bremen...lassen wir das.
Noch Fragen Kienzle ?
Wendländer
Was soll der metronom
|  | | Von | Wendländer | | Vom | 15.03.2009 23:17 | | Meinung | Ich weiß nicht ob es heute am Fußball lag oder an den indirekten Auswirkungen : Der metronom um 15:54 von Hamburg nach Uelzen, wie immer voll besetzt, konnte wegen Türproblemen nicht nach Uelzen starten.
Ein 5-maliger Aufruf des Lokführers bitteschön die Türblockade aufzuheben half nichts. Es waren 2 Schaffner/-innen und mindestens 2 "Lüchower-Wachleute" an Bord. Nach +15 ab Hbf.
ist natürlich ist natürlich die Trasse weg und das Elend beginnt. Die ICE's von Gleis 14 haben ja auch ihre festen Trassen.
Das nette Personal begrüßt einen, erklärt wo der Kaffeautomat steht usw.
Was aber die Leute mehr interessiert :
Bekomme ich meinen Anschlußzug ?
Die Wendlandbahn Lüneburg-Dannenberg-Ost fährt am Sonntag nur alle 4 Stunden. Der metronom ab Hbf. fährt mit +15 ab.
Da viel vom Kaffeautomat geredet wird mache ich mir Sorgen und tigere aus dem 1.Klasse Steuerwagen "ins Volk". Schließlich "in der Mitte" treffe ich die Schaffnerin die mir schnippisch erklärt daß sie eine Verspätungsmeldung erst ab Winsen / Luhe abgeben kann.
Aber Hallo ?!
Warum wird die OHE-Leitstelle nicht früher informiert ? Warum beruhigt man die Fahrgäste nicht mit Ansagen hinsichtlich der Anschlußsicherung ?
Ach ja, die Lüneburger Stadtbusse waren natürlich auch weg. Wieviel Mühe hat es gekostet die kvg-Lüneburg auf den metronom abzustimmen...
Dieses Thema interessiert den Fahrgast erheblich mehr als "Saufen und Fußball" oder wo es ein Käffchen gibt !
Auch die Heidebahn Buchholz-Soltau fährt ab Samstag Nachmittag bis Sonntag Abend nur alle 2 Stunden und die Übergangszeiten zum metronom in Buchholz sind knapp.
Daß der metronom wegen der "Berlin-Umleiter" ausgebremst wird verstehen wohl alle Fahrgäste aber die Anschlußverbindungen zu den Nebenbahnen zu kommunizieren ohne Nachfrage, da hapert es noch beim metronom.
Wendländer
|  | | Von | Ulf | | Vom | 15.03.2009 18:09 | | Meinung | Das Problem mit dem Rauswerfen auf Unterwegsbahnhöfen ist immer, dass der Zug dann Verspätung bekommt. Denn meistens gehen die ja nicht freiwillig und bis die Polizei in ausreichender Stärke vor Ort ist und die Leute dann da rausgeholt hat, vergehen mal locker 20-30 Minuten und soviel Verspätung möchte doch niemand in Kauf nehmen. Daher lässt man die Randalierer halt einfach weiter mitfahren. |  | | Von | Anne Menke | | Vom | 15.03.2009 15:37 | | Meinung | Während einer Fahrt mit einem Fußballzug wunderte ich mich sehr, weshalb trotz dröhnender, betrunkener Fußballfans, die gegen die Seitenwände des Zuges traten etc. kein Schaffner zu sehen war, auch kaum Mitreisende sich darüber sichtbar aufregten und auch nach der nächsten Bahnstation diese Gruppe immer noch mitfuhr. Warum werden diesen jungen Leuten nicht Grenzen gesetzt und deutlich gemacht, dass solch ein Verhalten nicht von uns anderen geduldet wird? Durch die Reaktionen, die sie erlebten, mußte bei ihnen der Eindruck entstehen, dass ihr aggressives Verhalten wohl in Ordnung sei und sie sich mit provozierenden Verhalten ohne, dass es für sie irgendwelche Nachteile hat, ausleben konnten und dabei die anderen Mitfahrenden in ihrem berechtigten Wunsch nach einer ruhigen Bahnfahrt straflos ignorieren konnten.
Mein Lösungsvorschlag: 1. Grundsätzliches Alkoholverbot in den Zügen, (was Jugendlichen helfen würde ihren Alkoholkonsum einzugrenzen)
2.Wenn metronom nicht mit Sicherheitsdiensten für eine geordnete Bahnfahrt sorgen kann, dann kann zur nächsten Bahnstation die Polizei gerufen werden, die die Randalierer auf Grund der Gefahren, die von ihnen gegen Sachwerte und Menschen ausgehen, aus dem Zug holt. Diese Aktion hätte auch einen abschreckenden Charakter.
Wenn nicht auf die Ausfälle wirkungsvoll reagiert wird, lernen die Randalierer, dass sie sich mit ihrem rücksichtslosen Verhalten durchsetzen können und warum sollten sie das in Zukunft dann lassen? |  | | Von | Julian | | Vom | 15.03.2009 12:04 | | Meinung | Ich möchte meinen Eintrag von eben noch um einen Satz erweitern:
... nicht verzichten werde - bloß weil irgendwelche Idioten glauben, Andere belästigen zu müssen. |  | | Von | Julian | | Vom | 15.03.2009 11:41 | | Meinung | Hallo,
an Fußballtagen und in Fansonderzügen ist ein Alkohol- und Glasflaschenverbot sicher sinnvoll.
Aber paßt auf, daß es nicht zuviele normale Fahrgäste trifft.
Ich möchte mich selbst erwähnen: Ich nehme in Uelzen, Lüneburg und Celle gern das dortige Spezialbierangebot in Anspruch (da kann ich Werbung für machen: Edeka-St-Viti Uelzen, Edeka-Sandpassage Lüneburg, Celler Bekennerbock - probiert es). Diese edlen Gerstensäfte müssen, um ihren Geschmack voll zu geniessen, gekühlt aus einem saubenen Glas getrunken werden, also nicht im Zug einfach aus der Flasche.
Andererseits muß ich sie trotzdem irgendwie nach Hause bekommen. Und das Leergut zurück.
Wie löst man diesen Konflikt "Besoffene gegen verantwortungsvoll trinkende Fahrgäste" im Sinne aller?
Ich kann dazu höchstens sagen, daß ich auf meinen Edeltrunk nicht verzichten werde. Ist es OK, wenn ich die Flaschen in Tücher einwickel, damit sie nicht klappern, und nicht aus der Tasche nehme? |  | | Von | Daniel Müller | | Vom | 15.03.2009 9:57 | | Meinung | Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Metronom-Team,
lange habe ich überlegt, inwiefern es sinnvoll ist, sich direkt an Metronom zu wenden. Aufgrund meiner Zugfahrt letzten Freitag habe ich mich jedoch dazu entschlossen nun endlich einmal etwas aufs "Papier" zu bringen.
Wie ich dem Meinungsboard entnehmen konnte, gibt es noch andere Kunden, die sich über diese Thematik "beschwert" haben. Auch ich finde es eine Zumutung jedes Mal, wenn ich mit dem Metronom fahre, mir von Angetrunkenen die Zugfahrt erschweren lassen zu müssen. Es ist absolut unmöglich wenigstens ein Paar Minuten einmal zur Ruhen zu kommen. Darüber hinaus ist es wirklich erschreckend, dass selbst Zugbegleiter, die Fahrkarten auf ihre Gültigkeit hin überprüfen, kein Ton dazu sagen. Feiern hin oder her. Ich denke, dass man dies auch in angemessener Lautstärke tun kann, ohne mit Bierflaschen, Füßen, Hände etc. den ganzen Zug zu unterhalten. Es ist zudem sehr verwunderlich, dass dies fast jedes Mal während meiner Zugfahrt zu beobachten ist. Ich weiß nicht wieso, aber in einem "normalen" Regionalexpress kommt seltsamerweise keiner auf die Idee sich so aufzuführen.
Ich bin wirklich von der derzeitigen Lage enttäuscht und spiele bereits mit dem Gedanken auf anderem Wege meine Ziele zu erreichen.
Die Metronom Gesellschaft bzw. insb. die Zugbegleiter legen sehr viel wert auf Freundlichkeit, aber ab und an hat man einfach das Gefühl, dass man diese "Kunden" nicht verlieren möchte.
Inwieweit hier dann der Fahrpreis für ein Ticket im Endeffekt gerechtfertigt ist, wenn man 2-3 Std. nicht zur Ruhe kommt sei einmal dahingestgellt.
mfg
Daniel Müller |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 14.03.2009 19:02 | | Meinung | @Mfg hmm find ich nicht schlecht solch arg betrunkene Menschen im Vorfeld zu selektieren und von Fahrt auszuschließen. Aber gibt auch viele Menschen die erst "Sau" rauslassen wenn allein sind z.b. Im Zug in fahrt wo ja eh nur 2 oder 3 Schaffner und 2 Sec's sind (die noch nie gesehen hab aber naja) wo wissen das keine Polizei etc. kommen kann und sich dann auch dementsprechend sicher sind und dann ist der Zug aus spaß ihr Fanblock. Hmm und noch mal zur Menschenwürde sehe das eher so das existenzbedingte dinge/umstände die würde des Menschen prägen als der Alkohol oder sucht nach Nikotin. Hmm und Metronom hat ja Rauchverbot glaub mit begründung der Sicherheit. Da hilft auch kein Verfassungsgericht obwohl naja n extra Abteil wäre net schlecht ;) Hmm vielleicht macht Metronom ja so das komplettes Alkoholverbot nur für so Tage mit höher Beförderungsquote gilt sprich Fußballspieltage?? Und falls dann an nicht Spieltagen wo Alkohl in "Genussmengen" verzehrt werden darf, dann kleinere Randgruppen sich daneben benehmen sind diese ja auch leichter rauszuschmeißen das schaffen dann auch 2 Sec's. ;-) hmm guter Vorschlag?? |  | | Von | MFG | | Vom | 13.03.2009 23:53 | | Meinung | Wie was Alkoholverbot gibt es auch ?
Wie dem auch sei, egal was auch das Bundesverfassungsgericht dazu entscheiden würde, es ist ebenso Verfassungswidrig wie auch ein Rauchverbot.
Bzw. mal anders gesehen ...
Alkohol ist ein Genußmittel, und NUR ein Genußmittel, wer es so einsetzt wird und sollte auch damit zum Genuß damit umzusetzen wissen. Wenn jedoch 2-3e da mit 1 - 2 Sixpack sitzen und sich damit voillaufen lassen, ist das im Endergebnis KEIN Genuß mehjr, sondern schlichtweg einfach nur schwer Krank. Selbst nur sporadisch gesehen, liegt dann selbst bei nur Gelegenheitrinkern bereits ein Alkoholpblem in karnkhafter art und weise vor.
Das heißt, diese benötigen dann eher schon längst einen guten Therappheuten,
jedoch nicht gerade noch zwingend eine Teilnahme an öffentlichen Personenverkehr. So das man sich gar überlegen sollte, voltrunkene welche auch nur mal eben zu sehr in den Stärken ihrer Laute auffalen, im nächsten Bahnhof auf einen angenehmen Fußweg zu verweisen. Denn selbst auch das ist durchaus möglich, daraus lässt sich wunderbar lerenen, auf sei es auch auf einem 80 Kilometermarsch bis nach Haus.
Habe ich früher auch schon aml gemacht, so bei 60 Kilomter mitten in der Nacht, da nach Mitternacht in Hannover kein Zug mehr fuhr. Nur eben aus anderem Grunde.
Beim Rauchen ist es ähnlich, Raucherwagen abzuschafen verstößt eigentlich bisweilen auch arg gegen die Menschenwürde. Was allerdings aucha ngezeigt ist, auch Rauchwaren sind eigentlich Genußmittel, und sollten NICHT als Sucht oder Rauschmittel mißbraucht werden. also so einen Wagen auch nicht zwingend zu sehr vollqualmen ist angesagt. und rihig auch aml wenn ein andere Passasier es im Augenblick nicht möchte, in der Gegenwart diesem nur weil es erlaubt ist dennoch geradezu zwanghaft zu qualmen.
Im Grunde wäre es sinnvoll, in 2 Doppelstockwagen im oberen Stock, und im Bereich der kleinen sozusagenAutomatenkantine das als Raucherwagen zuzulassen. Und warum schreibe ich oben ?
Rauch steigt bekanntlich nach oben, und seltenst nach unten !
Wer dann jedoch möglichst noch geradezu zwanghaft den aschenbecher nicht findet, oder sich gar Späßle daraus macht, darf gerne des nächsten Bahnhofs des Zuges bei Abnahme der Fahrkarte verwiesen werden.
Sprich er braucht um weiter zu kommen niocht nur eine Stund zu pausieren, zahlt eben auch ein wenig mehr, für einen mißbrauchten Service.
Alles klar ?
MFG
|  | | Von | W.B. | | Vom | 11.03.2009 18:43 | | Meinung | Das größte Problem eines Alkoholverbotes ist doch, dass es eh wieder nur die falschen Leute trifft. Nämlich diejenigen, die sich dann daran halten. Einige Leute schreiben hier so schön, dass es beim Rauchverbot doch auch geht. Stimmt, das funktioniert auch normalerweise.
In Fanzügen, wie man hier aber oft lesen konnte, wird aber auch geraucht. Und getrunken. Diese Personen halten sich eh nicht an irgendwelche Regeln. Das einzige, was vielleicht helfen würde, ist eine konsequente Rückverfolgung der Verschmutzung und Auferlegung der Reinigungskosten an die Verursacher. Vielleicht würde es helfen, schon konsquent die Verwarngelder fürs Rauchen einzutreiben durch mitfahrendes Personal. Dann wüssten alle, dass hart durchgegriffen wird.
Wenn hier einige fordern, dass alkoholisierte Fahrgäste von der Fahrt auszuschließen sind: ich bin schon mehrmals HH->Buxtehude in einem Zustand gefahren, in dem ich mit dem Auto sicher nicht angekommen wäre (abgesehen davon, dass es nicht erlaubt gewesen wäre). Das ist doch das gute an der Bahn. Nur benehmen muss man sich eben. Auch war mal irgendwann HH<->Harburg wegen Böschungsbrand gesperrt und ich saß mit einem Bekannten um 21.07 im ME. Wir haben dann im Hbf ein Sixpack gekauft und im ME konsumiert - Abfahrt war dann so 22.30h mit knapp +90. Ich sehe daran nichts falsches, dass wir da "getrunken" haben.
Wie wollt ihr, die das Alkoholverbot fordert, es denn überwachen? Dann wird, wie es anderswo oft üblich ist, halt kein Bier mehr getrunken, sondern zu Hause eine Mische Cola-Wodka o.ä. vorbereitet und in einer Cola-Flasche mitgenommen. Sollen die Zugbegleiter nun etwa Riechproben nehmen? Das geht nicht! Und lasst den "jungen Damen auf Shoppingtour" doch ihren Piccolo! Meine Güte!
Und zur nackten Rugby-Mannschaft: die hatten halt ihren Spaß! Die sind mir immer noch 100x lieber als irgendwelche "ey-ich-zieh-dir-gleich-dein-Handy-ab"-Leute.
In short: ich habe kein optimales Rezept, aber man müsste die Kosten an die Verursacher abgeben können.
(Ach ja: bin nur TV-Fußballfan, kenne vermutlich ähnliche Zustände in Zügen aber von Fahrten zur Loveparade) |  | | Von | Tomas | | Vom | 11.03.2009 16:24 | | Meinung | @ J. S.: Hab mir heute mal das „Meinungsboard“ angeguckt. Meine Meinung über Alkoholverbot in Zügen steht fest: Trinken an Bord gehört verboten. Auf eine großartige Begründung dazu verzichte ich einfach mal, nur soviel: Ich glaube, daß damit Zugfahren für die meisten Menschen erträglicher werden könnte. Mehr will ich an dieser Stelle dazu nicht sagen. Von Dir, J. S., haben glaube ich alle genug gehört. Du hast ausreichend dargestellt, warum Du Verbote nicht sinnvoll findest. Bestimmt haben das jetzt alle verstanden. Nix für ungut, Tomas |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 11.03.2009 16:05 | | Meinung | @Rolf finde ich gut die Idee die Vereine mit in Zahlungspflicht zu nehmen und ich laß dieses Beispiel auch im Hamburger Abendblatt wo glaub ich der Vorsitzende der GDP (Gewerkschaft der Polizei) sich auch dafür aussprach Allgemein Kosten für Polizeieinsätze Vereinen anzulasten hier könnten meiner Meinung nach auch die "Beförderer" (Metronom, Bahn etc.) ihre Kosten geltend machen nur habe irgendwie das Gefühl wird sehr schwer umsetzbar sein.. Die finden da bestimmt Gesetzeslücke um sich aus Verantwortung zu ziehen.. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 11.03.2009 15:17 | | Meinung | @J.s. Hmm naja der Vergleich von Alkohol und koffein ist meiner Meinung etwas doch sehr weit hergeholt. Habe noch keine Koffeinvergiftung erlebt oder jemand der daran gestorben ist und von Koffein wird auch nicht die Motorik des Körpers oder das Denken und normale Handeln beeinträchtigt aber ok deine Meinung. Und hatte nicht gemeint das mir Kinder ab 18 jahre Scheißegal sind aber der Konsum und das selberHandeln sind dann legal ;) Und wenn man nach ein oder paar kurze die Muttersprache nicht mehr beherrscht ist das ein sehr großes Problem ;) Denke mal hast dich da verschrieben.. Hmm und für mich fängst jetzt an dich in Widersprüche zu verwickeln, auf einer Seite sagst oh unsere Kinder und verantwortungsvolles Handeln aber andererseits in Restaurant: Nö sehe nicht ein für Kinder darauf zu verzichten?? Hmmmm.. Und gerade diese letzte Einstellung ist meiner Meinung doch sehr Egoistisch so nach Motto hauptsache du kannst dir Bier in hals kippen ;) Da ist Kind nur zweitrangig ha?? Und mal so ne blöde Frage ab welchen Alter verstehen denn Kinder dein bzw unser Handeln?? Und Verantwortungsbewusst damit umzugehen??? Also mir wurde früher immer gesagt lern für die Schule ist besser so und ich hab teilweise verstanden hatte aber keine lust weil klein war und lieber anderes machen wollte ;) tja so hab mein Abi leider nicht aber mein Real ;) verstehst was dir damit sagen will?? Denk mal ruhig 2 oder 3 deutig ;) Für mich gibts keine Andere Lösung als Alkoholverbot!! Kannst doch zuhaus oder draussen oder in Kneipe trinken wo ist denn euer Problem damit?? Wenn das Preis ist damit ein Schritt in richtiger Richtung getan wird warum wollt ihr ihn nicht zahlen?? Gehörst denn auch zu denen die da 2 oder 4 Stunden oder auch 8 Stunden nicht drauf verzichten können?? Dann tut Ihr mir sehr leid ls wäre wirklich schade und umso wichtiger dann Alkoholverbot ;) |  | | Von | J.S. | | Vom | 11.03.2009 11:34 | | Meinung | Zu den am weitesten verbreiteten Drogen zählt übrigens auch Koffein.
Demnach müßten auch die Kaffeeautomaten aus dem Metronom entfernt werden? ;-)
Und warum muß in diesem Land alles nur mit Verboten geregelt werden? Ist unsere Gesellschaft wirklich nicht mehr in der Lage ihren gesunden Menschenverstand einzusetzen? Woher kommt dieser zunehmende Egoismus und diese "Scheiß egal" Einstellung denn? Viele Heranwachsende lernen während ihrer Erziehung leider keine Grenzen mehr kennen.
Und was bitte schön ist das für eine Argumentation, den Kindern und Jugendlichen bis zum 18 Lebensjahr alles verbieten zu wollen und danach ist dann egal was sie machen? Wie soll das den funktionieren? Ist es nicht viel sinvoller den Kindern beizubringen, daß es zwar viel schlechtes und schädliches auf der Welt und in unserer Nahrungskette gibt und das es bei vielen Dingen halt nicht darauf ankommt, diese Sachen zu verteufeln und zu verbieten, sondern den Kindern den verantwortungsvollen Umgang damit beizubringen? Es kann mir keiner erzählen, daß nicht fast jeder von den Erwachsenen hier gerne mal ein Glas Wein oder ein Bier trinkt. Ob nun Zuhause, im Restaurant oder im Speisewagen der Bahn. Auf Feiern gibt es bei dem ein oder anderen sicher auch mal einen "Kurzen" obendrauf. Na und - was soll's. Solange wir es nicht übertreiben und anschließend der Muttersprache nicht mehr mächtig sind, ist dies nicht ungesünder als so manche andere Sache die wir Erwachsenen tun. Wir wissen alle, daß der übermäßige Konsum von Alkohol schädlich ist. Das gilt aber auch für den übermäßigen Genuß von Kaffee, den Verzehr von zu viel Fastfood und Süßigkeiten, die regelmäßige und zu lange Anwendung von Nasenspray, die regelmäßige Einnahme von Beruhigungsmitteln und Schlaftabletten... Es gibt so viele Sachen (und sicher auch bessere Beispiele), die in geringen Mengen ungefährlich und frei verfügbar sind, die bei falscher Anwendung jedoch tödlich sein können. Diese Sachen können gar nicht alle Verboten werden. Es muß einem halt nur der richtige Umgang damit beigebracht werden. Und genau dort setzt meiner Meinung nach unsere Vorbildfunktion als Erwachsener ein. Und dies nicht nur beim Alkohol, sondern bei den vielen anderen schädlichen Sachen und auch unabhängig davon, ob diese nun zu den Drogen gezählt werden oder nicht.
Nur, um dies noch einmal klar zum Ausdruck zu bringen: Ich will hier um Gottes willen keine Lobhudelei für den Konsum von Alkohol verbreiten. Auch ich finde es schlimm, wenn Kinder miterleben müssen, wie sich Betrunkene zum Teil benehmen. Und mir wird Angst und Bange, wenn ich mir vorstelle, was aus unserer Gesellschaft werden soll, wenn sich schon die 12 Jährigen öffentlich die Flasche in den Hals kippen. Nur das hier diskutierte Verbot ist meiner Meinung nach keine Lösung.
Und der Vorbildgedanke beim Thema Alkohol liegt mir sehr wohl am Herzen. Nur, wenn ich z.B. in einem Restarant mal ein Bier oder einen Wein zum Essen bestelle, dann läßt es sich halt nicht vermeiden, daß dort eventuell auch Kinder in diesem Restaurant (oder gar am Tisch) sind. Gut, nun kann natürlich jemand argumentieren, ich solle dann keinen Alkohol trinken. Aber ist das die Lösung? Und ehrlich gesagt sehe ich es auch nicht ein, nur weil Kinder in der Nähe sind, darauf zu verzichten. Es schadet, zumindest in den Mengen, in denen ich es konsumiere, weder mir, noch den Kindern. Ich finde es viel sinnvoller den Kindern mein Handeln zu erklären und Ihnen gleichzeitig die möglichen Gefahren und Auswirkungen beizubringen. Probieren werden die Kinder es sowieso irgendwann. Dann sollen Sie doch lieber wissen, das es bei Alkohol wie mit so vielem ist: Es kommt auf die Menge und den verantwortungsvollen Umgang an!
Wenn jetzt noch jemandem meine Argumentation nicht schlüssig erscheint, dann kann ich es wohl leider auch nicht ändern. Ein gemeinsamer Konsens zu so einem Thema ist sicher schwer Möglich und es ist noch schwerer hier jeden Punkt ausführlich in einem kleinen Textfeld auszudiskutieren. |  | | Von | Rolf | | Vom | 10.03.2009 20:08 | | Meinung | Die von sog. "Fussballfans" verursachten Beschädigungen, Belästigungen und Verunreinigungen müssen in einem zivilisierten Staat unbedingt abgeschafft werden. An Samstagen, an denen in Hamburg oder Bremen gespielt wird, meiden wir seit langem die Fahrt mit dem Metronom. Als erstes sollte eine grundsätlzliches Alkoholverbot gelten, bei Zuwiderhandlung Bahnverbote (entsprechend üblichem Hausverbot) ausgesprochen werden. Die entstehenden Kosten müssen von den Verursachern und nicht vom Steuerzahler getragen werden, und hier vor allem von den Vereinen bzw. dem DFB. Wer in der Lage ist, Millionen für Spieler zu zahlen muss hier zur Verantwortung gezogen werden. Dazu gehört auch die Übernahme der Kosten für Polizeieinsätze. Ich hoffe, dass die Mißstände schnellstens beseitigt werden. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 10.03.2009 17:33 | | Meinung | @Anne sehr sehr gutes argument. :-) Ist ja auch so das man eigentlich nur bei Grün über Straße gehen sollte eben um den Kind zu zeigen das bei Rot falsch ist ebenso mit dem Alkohol... Ich meine wenn Kind dann jugendlich ist bzw 18 wird soll er trinken wenn will und hätten da einige Eltern und Gäste des Metronom besser aufgepasst und wären bessere Vorbilder gewesen in Punkto Alkohol würden sich die Jugendlichen vielleicht ja nicht schon mit 12 Jahren (hier in Hamburg schon alles gesehen) die Flaschen in Hals kippen und nicht mit 2,0 promille oder mehr ins Krankenhaus kommen.. Oder wären nicht so schlecht in Schule gewesen hätten bessere Noten und jetzt nicht so schwer auf Arbeitsmarkt weil in Schule versagt haben etc aber daran denken einige Menschen ja nicht weil nur an sich denken und versuchen wollen das Alkoholverbot zu verhindern damit auch weiter in Bahn trinken können wie Egoistisch...!!! Hoffe eure Kinder werden nicht Alkoholabhängig... :( .Und Außerdem ich finde man kann essen bei Mc Donald oder ähnliches nicht mit Drogen vergleichen wozu für mich der Alkohol ebenfalls zählt... Mit besten Grüßen |  | | Von | J.S. | | Vom | 10.03.2009 16:10 | | Meinung | @Anne:
Was ist daran nicht schlüssig, den Kindern den - hmm - wie soll ich sagen - verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol "beizubringen". Wenn jemand ein Bierchen trinkt und sich zu benehmen weiß, ist dies sicher nicht schlimm. Auch nicht vor den Augen der evtl. anwesenden Kinder. Wenn sich jemand die Birne dichtsäuft und die Kontrolle über sich und sein benehmen verliert, dann ist dies sicher ein Problem.
Aber ist das nicht ist bei allem so, was wir Erwachsenen "dürfen" und die Kinder (noch) nicht? Wo soll da die Grenze gezogen werden? Bei dem "schlechten" Bürger von Mc Donalds oder Burger King? Bei der "schädlichen" Cola?
Sorry - aber wir können nicht alles heimlich und verborgen vor den Kindern tun. Und solange Kinder nicht direkt durch mein Verhalten geschädigt werden (wie z.B. durch passiv Rauchen), sehe ich da kein Problem.
Aber auch das sieht sicher jeder anders... |  | | Von | Anne E. | | Vom | 10.03.2009 15:52 | | Meinung | @ J. S. Ich finde es toll, dass Sie den Kindern beibringen möchten, ihre Füße nicht mit schmutzigen Schuhen auf die Sitze zu legen. Ist ja auch vollkommen richtig, dass wir, die Erwachsenen, hier als Vorbild auftreten müssen. Allerdings scheint der Vorbildgedanke beim Thema Alkoholkonsum dann für Sie doch nicht mehr so wichtig zu sein. Alkoholgenuss mit all seinen Auswirkungen auf das Benehmen dürfen diese Kinder, deren sittliche Erziehung Ihnen so am Herzen liegt, aus nächster Nähe erleben, dies scheint Ihnen weniger Probleme zu machen. Tut mir leid, aber Ihre Argumente sind nicht schlüssig und konsequent schon gar nicht. Anne E. |  | | Von | J.S. | | Vom | 10.03.2009 15:38 | | Meinung | Ach ja - wie schön ist doch eine Fahrt im Speisewagen der Bahn. Gemütlich bei einem frisch gezapften Bier und einer kleinen Mahlzeit durch die Landschaft düsen. Auch im Flieger wird einem selbst in der Econemy Klasse Wein und/oder Bier zur Mahlzeit gereicht. Bier und Brezen in der Airport-S-Bahn in München? Super Idee! Das ist Service! Zwar erst einmal auf 3 Monate begrenzt, aber schaun mer mal. Und warum soll so etwas ausgerechnet im Metronom nicht funktionieren?
Gegen den Ausnahmezustand in den "Fanzügen" muß mit aller Härte vorgegangen werden - gar keine Frage. Aber im normalen Alltag sehe ich in dem erweiterten Service (inkl. Bier Verkauf) wie in der S-Bahn München überhaupt kein Problem.
Viel schlimmer finde ich das Beispiel von Chris M mit dem Kindergärtner. Genau dort beginnt nämlich die gesamte Problematik. Wenn den Kinder in dem Alter kein Gefühl für das Allgemeingut, sowie Respekt und Rücksichtnahme gegenüber anderen beigebracht wird, dann brauchen wir uns über deren Benehmen und die "scheißegal - ist ja nicht meins" Einstellung nicht zu wundern. Dabei ist es dann auch egal, ob diese Generation nüchtern oder betrunken im Metronom fährt. |  | | Von | Wolfgang Wolf | | Vom | 09.03.2009 17:51 | | Meinung | Liebe Mitarbeiter der Metronom,
meine Gattin und ich sind das erste Mal am Samstag mit dem Met von Hambg.-Hbf. bis nach Buxtehude gefahren,da uns leider nicht bekannt gemacht worden is,daß auch die Jahreskarten des HVV Gültigkeit haben.
Nun wissen wir es und haben daraufhin dies erste Fahrt in Angriff genommen.
Das Anfahren war die reinste Wonne,von der weichen,schnellen Weise mwollen wir gar nicht rden,ebenso wollen wir auf das Thema Sauberkeit besser nicht beginnen.
Mit der Schweinerei in den hamburger S-Bahnzügen ist dieser,Ihr reisedienst überhaupt nicht zu vergleichen.
Wenn es eventuell auch bei Ihnen einige Dreckschweinchen gibt,darauf kann man Ihnen nichts anlasten.Vielleicht bemühen sich auch endlich einmal einige Fahrgäste,erinnern sich ev. auch noch an "Rückgrat" und gehen gemeinsam gegen solche rabauken vor.Ich persönlich habe mich bereits desöfteren beim HVV und deren Bahnen unbeliebt gemacht,da ich es hasse,wenn Gemeineigentum,das viele Gäste benutzen,unsinnig beschädigt,demoliert und verdreckt wird.
Dazu muß ich erwähnen,aus dem Sicherheitsgewerbe zu kommen und mich wehren zu können.
Ich greife ein,auch wenn Fahrgäste bepöbelt odser bedroht werden,ohne auf weitere Hilfe zu warten,die man ohnehin nicht bekommt.
Hauptsache ist doch bei vielen,wegsehen,dann passiert mir nichts!!!
Mich würde es freuen,von Ihnen ev. eine Notrufnummer zu einem Bediensteten des Zuges zu erhalten,damit man sich bemerkbar machen kann,außer dem Handypßolizeinotruf.
Meine Gattin und ich jedenfalls,sind voll des Lobes und wünschen Ihnen noch sezhr viel Glück und alles Wohl für Ihr Unternehmen,
Liebe Gruße
Eheleute Wolf |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 09.03.2009 17:04 | | Meinung | also da hörts ja wirklich auf? die Bahn bietet auch Bier an? Will sich wohl an der Förderung daran beteiligen das solch muss schon sagen Kreaturen die sich überall am hbf rumtreiben und nach 1 Euro für Bier betteln... Wie soll unsere Gesellschaft in 2 0 Jahren aussehen? Wo sich jeder jetzt schon fragen sollte woher unsere Zukünftigen Führungskräfte her kommen sollen?? Aus ausnüchterungszelle?? Nur damit paar Euros verdient werden wird hier noch öl ins Feuer gegossen... Und ja verbietet endlich den Alkohol in Zügen und öffentlichen Orten!!! Oder was muss denn erst noch passieren damit was unternommen wird?? Danach ist geheule groß und ohh schuldigung schuldigung... Uns Menschen müssen Grenzen gesetzt werden, wir sind wie kleine Kinder und wenn keine Grenzen aufgezeigt bekommen werden unsere eigenen Grenzen machen wobei Natur des Menschen ist den hals nie voll zubekommen und Grenzen zu überschreiten... Aber da hilft halt auch nur dementsprechende Gegenmaßnahmen in diesem Fall>>Alkoholverbot und hart aber herzlich durchsetzen... Ist unabdingbare Konsequenz wenn am Fußball- Wochenenden die Herren von Metronom wieder Herr in ihren Zügen sein wollen und solch höhe Beförderungsqualität wie sie gepriesen wird wie meist in normaler Woche ist aufrechterhalten wollen... |  | | Von | Herbert | | Vom | 09.03.2009 10:29 | | Meinung | Münchener S-Bahn führt neuen Kundenservice ein:
Ab dem 15.März wird es in jedem zweiten Zug der Linien S1 und S8 einen mobilen Bierverkauf geben, damit auch die Fahrgäste, die es nicht mehr vorher zum Kiosk geschafft haben, ihr Feierabendbier während der Fahrt genießen können.
Die Linien S1 und S8 wurden gewählt, weil diese Strecken besonders lang sind und hier eine Fahrt bis zu 49 Minuten dauern kann.
Ich finde, daran sollte sich der Metronom ein Beispiel nehmen. Ich habe schon oft die Möglichkeit vermisst, an Bord Bier erwerben zu können.
Das Beispiel der S-Bahn München zeigt, dass Metronom komplett in die falsche Richtung denkt und die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat. Denn die Zukunft liegt ganz klar in einem verbesserten Service und nicht im schlechten Service und Verboten. |  | | Von | Wendländer | | Vom | 09.03.2009 1:28 | | Meinung | Gegen die Gewalt in den Fußballzügen im metronom helfen nur folgende Maßnahmen :
1.) Kontakt zu den Fanbeauftragten halten.
2.) Isolation in definierte Waggons unter BuPolÜberwachung.
3.) Bundespolizei aktivieren ( was machen die eigentlich den ganzen lieben langen Tag nach der Grenzöffnung ? )
4.) Als Schaffner(-in) immer zu zweit unterwegs sein !!! Gaaanz wichtig.
5.) Rausschmiss in den Wümmewiesen kommt gut ;-
6.) Den schnarnasen-Sicherheitsdienst aus Lü....w rauswerfen, der bei mir immer nur in der 1.Klasse hockt.
An Vernunft appellieren ist völlig sinnlos in Anbetracht der Saufkids mit den 1,5 Liter Platiskflaschen mit "Limonade"
meint der Wendländer
|  | | Von | Familie Franz | | Vom | 08.03.2009 22:56 | | Meinung | Spiegel Online: "Schon vor dem Spiel nahm die Polizei zahlreiche Fans fest, nach dem Schlusspfiff eskalierte die Gewalt: In Hamburg ist es rund um das Zweitligaspiel des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock zu schweren Krawallen gekommen. Ausgerechnet vor einer Tankstelle flogen Feuerwerkskörper.
Hamburg - Insgesamt waren 1000 Polizisten im Einsatz - das größte Aufgebot, das es bei einem Zweitligaspiel in Hamburg je gab.
... dann die nächste Eskalation, als aus einem Pulk von etwa 200 Rostocker Fans Flaschen und pyrotechnische Gegenstände geworfen wurden. ... ++++ Zudem gingen Rostocker Fans mit Bierflaschen auf Beamte los, ++++ ehe die Einsatzkräfte sie unter dem Einsatz von Wasserwerfern in den Gästeblock des Millerntorstadions drängen konnten.
... nach Augenzeugenberichten wurden mehrfach brennende Gegenstände auf das Tankstellengebäude geschleudert.
... schritten die Einheiten konsequent ein und setzten nach kurzer Warnung schnell Wasserwerfer ein - angesichts der Vielzahl ++++ der offenbar zu allem entschlossenen Gewalttäter auf beiden Seiten ++++ war das nicht falsch. Insgesamt wurden bei den Ausschreitungen sechs Beamte verletzt, davon einer schwer. ..."
Wenn Rostock in Hamburg spielt "reisen" diese sogenannten "erlebnisorientierten Jugendlichen" in den Zügen der DB an. Spielt Rostock gegen einen südlichen Verein, dann fährt dieses bewaffnete, betrunkene und hochagressive Pack auch mit Metronom Zügen und sorgt für angsterregende Zustände im Zug. Die Bedrohung ist teilweise so massiv, dass man sich fragt, ob die Verharmloser aus diesem Forum und Entscheidungsträger von DFB und Politik das jemals selber erlebt haben und überhaupt wissen, worüber sie reden. Keiner würde die Probleme nach einer solchen Erfahrung kleinreden. Als Pendler erkennt man seinen Zug kaum wieder. Als erste, sofort umsetzbare Maßnahme fordern wir ein generelles Alkoholverbot und einen deutlich höheren und härteren Polizeieinsatz auch in den Zügen, um das Alkoholverbot durchzusetzen und Gewalttäter sofort auszusortieren und rauszusetzen. Solange diese Zustände andauern, lautet unser persönliches Fazit: Am Wochenende wird trotz Proficard das Auto genommen. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 06.03.2009 16:30 | | Meinung | hmm ach soo :-) und Pet-BierFlaschen stinken ja nicht und verführen ja auch nicht zum Kollektiven Trinkgelage im Öffentlichen Beförderungszug des Metronom... Des weiteren geht es nicht nur um Flaschen oder Pet- oder Holz gibt viele Aspekte.. liest euch doch mal vorangegangene Meinungen durch und dann wisst ihr Bescheid... |  | | Von | Marcel Honert | | Vom | 03.03.2009 15:32 | | Meinung | Hallo,
ich finde ein Glasflaschenverbot auf den Metronom-Züg en nicht so schlimm, denn man kann schließlich auch PET-Flaschen mit an Bord des Metronom nehmen. Vielleicht passieren dadurch auch weniger Unfälle und es werden nicht Überall auf den Metronom Zügen Glasflaschen rumfliegen, die Glasflaschen stinken nämmlcih sowieso nur.
Ganz liebe Grüße aus Celle
Marcel Honert |  | | Von | Chris M | | Vom | 01.03.2009 6:15 | | Meinung | Eine kurze Zwischenfrage sei mir doch bitte erlaubt:
Was zum Teufel hat Alkohol mit Fußball zu tun? Echten Fans geht es um das Spiel, nicht darum dieses "hackevoll" nicht mehr mitzubekommen.
Abgesehen davon sollte man auch nach dem Spiel von erwachsenen Menschen erwarten können, den Alkohol bewusst zu konsumieren.
Fußballfans besitzen genauso ein Recht auf beförderung wie andere Menschen auch, allerdings werden auch "normale Menschen" wenn diese ausfallend werden "ausgesetzt".
In den Beförderungsbestimmungen vieler Verkehrsunternehmen ist, berechtigter Weise, bereits festgehalten, das andere Fahrgäste nicht zu beeinträchtigen sind.
Auch ist in vielen Ländern und Städten der Alkoholgenuss verboten. Dort sagt aber im Regelfall kein Sicherheitsbeamter etwas wenn jemand z.B. eine Dose Bier auf dem Heimweg konsumiert oder anständig auf einen Sie angestoßen wird. Es kann aber nicht sein, das in den Zügen regelrechte Parties zum Leidwesen der Pendler gefeiert werden.
Vergleich:
Dreht ein Teenager sein Radio zu laut auf wird er auch aufgefordert dies zu unterlassen. Tut er es nicht werden eben Maßnahmen ergriffen.
Menschen die sich selber nicht mehr Herr sind haben in Zügen nichts verloren. Zu keinem Zeitpunkt.
Da in vielen Stadien Alkohol bereits ohnehin verboten ist, wundert es einen sowieso häufig wie schnell die Six-Packs "geleert" werden. Von einem verantwortungsvollen Genuss kann da keine Rede mehr sein.
Auch das Gefühl von Allgemeingut ist irgendwo verloren gegangen.
Erst kürzlich beobachtete ich einen Kindergärtner, der seine (schmutzigen) Schuhe wie selbstverständlich, vor allen Kiddies, auf den Gegenübersitz packte.
Es haben alle ein Recht auf Beförderung und der Zug wird mit den Steuern und Fahrpreisen aller finanziert. Es haben also alle Fans wie "Normalos" das gleiche Recht auf eine angemessene Beförderung.
Muss erst eine Schlägerei oder Messersticherei passieren, bis durchgegriffen wird?
Weiter unten habe ich gelesen, das die Toilettenanzahl im metronom angeblich zu wenig sein soll. Dieses kann ich so nicht bestätigen, selbst in den morgendlichen Stoßzeiten gibt es da keine Probleme. Das nun hackevolle Menschen da herumtrollen um sich hinterher hoffentlich besser zu fühlen ist ein anderes Problem. Allerdings sollten wir da alle der LNVG dakbar sein, das nicht noch mehr Reinigungsaufwand für das Personal anfällt ;-) |  | | Von | Marcus Lühmann | | Vom | 28.02.2009 17:08 | | Meinung | Ich bin da doch schon etwas erschrocken wie hier einige Leute mit diesem Thema umgehen ! Nur weil jemand z.B. mit ner Jahreskarte fährt möchte dieser am besten noch Decken und Kissen gereicht haben oder wie ?
Aber jetzt mal ganz ehrlich, Metronom hat da ein Problem welches meiner Meinung nach total falsch angefaßt wird ! Vorschläge zur Reduzierung dieses Problemes werden einfach ignoriert , und nicht beantwortet. Da muß ich mich ja nun wirklich mal fragen, was Metronom eigentlich wirklich will ?
Alkoholverbot in den Zügen, und was kommt danach ? Handyverbot ? Jaja ich weiß, es muß jawohl auch möglich sein mal zwei oder drei Stunden aufs Handy zu verzichten ! Man kann ja vor antritt der Fahrt... und danach auch !
Aber wie gesagt Metronom sollte meiner Meinung nach mal vernünftig nach Lösungen suchen und dabei auch mal Hilfe annehmen !!! Und wer weiß vielleicht wird ja auch vieles besser und das sogar mit Alkohol in den Zügen !
Denn was passiert denn wirklich wenn man es verbietet ? Die Lüte schmuggeln den Alkohol in die Züge und konsumieren ihn heimlich . Kommen dann auch Personenkontrollen ? Der Alkohol wird dann wohl heimlich auf den Toielletten getrunken was natürlich zu besetzten Toilletten führt und der Müll bleibt dort liegen bis man das sog. stille Örtchen gar nicht mehr betreten kann !
Also Alkoholverbot im Zug, super Idee nur leider nicht durchdacht ! |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 24.02.2009 9:57 | | Meinung | genau niveau wird zu flach weil rethorische ausdrücke benutzt werden.. Oh Mann.. Naja. Und ich würde es begrüßen wenn alkoholverbot kommt.. Mal ehrlich wer 3-6stunden nicht auf Alkohol verzichten kann hat eh andere ernste Probleme?? Bzw unsere Gesellschaft?? Und können ja vor der Fahrt saufen und danach wieder... Und wer sich nicht benimmt soll raus fliegen.. Gibt ja sogar schon einige die denken Metronom könnten das ja gar nicht durchsetzen.. Wollen wir wetten?? Es kann nicht sein das Fahrgastbetreuer und Fahrgäste dieses weiter dulden und dazu nicht grad billige tickets/jahreskarten kaufen sollen... Wir haben ein recht auf angemessene Beförderung. Und wie gesagt die die das nicht aushalten können haben meiner Meinung nach ein echtes Problem.. Ich trinke auch gern und würde trotzdem alkoholverbot im gesamten öffentlichen Verkehr begrüßen. Bier läuft ja net weg ;). In diesem Sinne gute Fahrt... |  | | Von | J.S. | | Vom | 24.02.2009 8:14 | | Meinung | @Peter: "Und ganz nebenbei finde ich das deine Inhalte z.t. schwachsinn sind." Dito! Soviel also zum respektvollen Umgang miteinander. Und auf ein "Du" haben wir beide sicherlich auch noch nicht angestoßen.
Aber egal...
Mir wird das Niveau hier zu flach - ich bin hier raus. Es ist alles gesagt und was daraus wird liegt eh nicht in der Hand der Leute dir hier schreiben.
Ich hoffe aber, daß durch diese Diskussion viele Leute auf die Problematik der Fußballzüge aufmerksam wurden. Ich befürchte nur, daß es bei den "Fans", um die es hier eigentlich geht, zu keinerlei Einsicht und einem anderen Verhalten führen wird.
Ich bin weiterhin gegen ein absolutes Alkoholverbot. Wenn sich aber wieder einmal eine Minderheit nicht benehmen kann, müssen halt alle darunter leider. So ist das leider...
Und Tschüß... |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 24.02.2009 0:12 | | Meinung | hmm gehört das nicht zum respektvollen und Verantwortungsbewußten Handeln wenn wir unsere Meinung anderen auch zugänglich machen?? Sind ja sonst benachteiligt? So meinte das. Danke |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 24.02.2009 0:09 | | Meinung | @Fahrgast hoffe wehleidige disskussion hat dich net verscheucht?? Meinte auch nur das halt mehrbeschichtete Zielgruppe deine Meinung lesen sollte aber die bestimmt nicht so rehtorisch versiert sind. Und wäre sehr schade wenn deine Meinung nur intellektuelle bzw Leute verstehen die solch fachwörter bzw besonderen Satzbau verstehen :-) gruß Peter |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 24.02.2009 0:03 | | Meinung | @J.S. Was hat respekt und Verantwortung mit Rechtschreibung zu tun?? Ist für mich eher ein gewisser ton und umgang miteinander oder bzw bedürftigen Menschen zu helfen aber Grammatik?? Naja deine Meinung..Und noch eine große Bitte an dich für Zukunft dieses Forums>> Wenn schon nix von mir verstehst bzw lesen kannst dann versuch auch net drauf zu antworten, passt net zusammen und würde unsinniges getexte hier vermeiden... Und ganz nebenbei finde ich das deine Inhalte z.t. schwachsinn sind. Und nun stimme dir zu zurück zum Thema... |  | | Von | J.S. | | Vom | 23.02.2009 21:37 | | Meinung | @Peter:
Kein weiterer Kommentar. Es bringt eh nichts. Denn wenn man so schreiben muß wie Sie, damit, wie Sie meinen, die "Fans" einen verstehen, kann ich nicht mithalten.
Zitat "Fahrgast":
"Weiterhin gehören zu diesen Kriterien auch der verantwortungs- und respektvolle Umgang gegenüber Mitmenschen"
Das fängt meiner Meinung nach mit Kleinigkeiten, wie z.B. der Rechtschreibung in Forenbeiträgen, an, paßt aber auch wunderbar für das Verhalten der "Fans". Und es tut mir leid, daß Sie meine, zugegeben spitzfindige, letzte Anmerkung nicht so interpretiert haben. Aber nachdem ich wiedereinmal mühsam versucht hatte, den Sinn Ihrer Worte zu verstehen, konnte ich mir die gestrige Anmerkung einfach nicht verkneifen...
Und nun zurück zum eigentlichen Thema. Danke. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 23.02.2009 15:18 | | Meinung | @ J.S. ähh ich glaub eher du hast mal wieder meine Meinung net verstanden weil ja nur richtig lesen kannst was richtig groß und kleingeschrieben wird mit komma etc aber bei letzter Meinung konntest es trotzdem ;) Komisch?? Glaub eher du willst verstehen was du willst.. Lies dir meine Meinung nochmal genau durch..(Wer lesen kann ist sehr sehr Reich ha?) Sagte mit anderen Satzbau das er dinge gut getroffen hat und doch lediglich für Zielgruppe "Fans" verständlicher machen sollte damit alle Meinung verstehen? Sry aber sowas ist echt Zeitverschwendung.. Widmen wir uns lieber dem eigentlichen Thema wieder. Danke. |  | | Von | J.S. | | Vom | 22.02.2009 21:11 | | Meinung | Ach Peter - da schreibt "Fahrgast" mal in guten und verständlichen Sätzen seine Meinung und ausgerechnet von jemandem wie Ihnen, der uns hier in diesem Forum wegen seiner Faulheit mit unverständlichen Sätzen versucht seine Meinung zu vermitteln, wird gefordert in normalem Deutsch zu schreiben. Oh weh...
@Fahrgast: Ein sehr guter Beitrag (auch, wenn ihn anscheinend nicht alle hier ganz verstehen ;-) ). |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 22.02.2009 15:51 | | Meinung | gut ausgedrückt @fahrgast.. Auch wenn bezweifel das grad die meisten der Zielgruppe die deine Meinung hören bzw lesen sollten, nicht solch ausgeprägten Wortschatz besitzt um geschriebene Meinung zu verstehen... Naja meinte damit nur hättest dich normaler ausdrücken können dann wäre es besser zu verstehen. Bin übrigens teils deiner Meinung.. Und Menschen sind halt wie kleine Kinder wenn keine Grenzen gesetzt werden setzen sich dann selbst Grenzen (oder auch nicht)?? Und deswegen glaube ich auch nicht das allgemein nur worte für allgemeinen Ordnung sorgen schon gar nicht bei volltrunkenen Menschen.. |  | | Von | Fahrgast | | Vom | 20.02.2009 22:25 | | Meinung | Fahrgast
Liebe Interessenten des ‚metronom Meinungsboard‘ zum Thema ‚Fußballzüge/Alkoholverbot?‘,
mir scheint, daß es der metronom Eisenbahngesellschaft GmbH (Metronom) und der anscheinend absoluten Mehrheit darum geht, daß Regeln aufgestellt werden müssen. Dies, damit die Mehrheit welche sich im öffentlichen Raum zu benehmen weiß und der Gastgeber (Metronom) keinen Grund zum Anstoß hat. Die Stichworte ‚Fußballzüge/Alkoholverbot’ dienen, so scheint es mir, lediglich zur Diskussionsanregung vor dem Hintergrund der teilweise vorangegangenen prägnanten Schilderungen anderer Forumsteilnehmer.
Es kann nicht von der o.g. Mehrheit (incl. Metronom) erwartet werden, daß sie durch das Benehmen einer Minderheit persönlich und/oder finanziell beeinträchtigt wird.
In anderen Kulturen wird der (Mehrheits-)Konsens von Gesellschaft oder auch vom Staat restriktiv(er) als es hier der Fall ist durchgesetzt. Und soweit wollen wir es doch nicht kommen lassen.
Wie z.B. indirekt von einigen Diskussionsteilnehmern dieses Forums zugegeben wird, wird die (im Zweifelsfall mit teilweise weitreichenden Konsequenzen durchgesetzte) Autorität z.B. am Arbeitsplatz akzeptiert. Dieses bezieht sich u.a. auf das Verbot des Konsums von Genussgiften, d.h. z.B. Alkoholverbot (‚Feierabendbier im Zug‘), Rauchverbot aber auch teilweise auf das (nicht inhaltliche) Verbot von lauter Meinungsäußerung bzw. Musik und geruchstarker Speisen sowie das Gebot der Sauberkeit und Hygiene etc. Weiterhin gehören zu diesen Kriterien auch der verantwortungs- und respektvolle Umgang gegenüber Mitmenschen und mit fremdem Eigentum. Im öffentlichen Raum, resp. im Metronom stand die Durchsetzung von diesen (man kann es auch) Selbstverständlichkeiten (nennen) bisher nicht an. Es ist das Recht von Metronom als Gastgeber zusätzliche Regeln einzuführen. Und dies wird anscheinend auch von der Mehrheit begrüßt.
Selbst wenn weitere Regeln seitens Metronom eingeführt werden, müssen sich diese im Rahmen der Gesetzgebung bewegen. D.h. so schlimm kann dies auch nicht werden, wird doch dem Individualwohl in der deutschen Gesetzgebung ein hoher Stellenwert eingeräumt.
Bezeichnend ist in diesem Forum, daß sich bisher keiner, der sich als ‚Regelverletzer’ bekennt Anstoß daran findet, daß er unter dem Wohlbenehmen der Mehrheit zu leiden hat (wobei eben diese/r unter den ‚Regelverletzern’ eine Minderheit sein dürfte).
Schließlich geht es nicht darum eine Minderheit in deren Entfaltung zu beschränken, sondern die Mehrheit vor Beeinträchtigungen zu bewahren. Wenn sich niemand Belästigungen ausgesetzt fühlt, steigt auch allgemein die Toleranz gegenüber wirklich hilfsbedürftigen. Und das wollen wir doch alle. Weiterhin sollten die wenigen, von denen die Rede ist, ihre Vorbildfunktion z.B. gegenüber Kindern, bzw. ihre Rolle als Gastgeber von Fremden situativ kritisch reflektieren.
Also liebe Forumsteilnehmer und übrigen Leute -auch außerhalb des Metronom, benehmen Sie sich (weiter) so, bzw. beginnen Sie damit und akzeptieren Sie ein paar Regeln (ob geschrieben oder ungeschrieben).
Mit besten Grüßen,
Ihr Fahrgast
|  | | Von | Malte | | Vom | 20.02.2009 17:23 | | Meinung | ..also wenn man es genau nimmt, dann ist der Konsum von Alkoholika zumindest im Bereich des HVV bereits verboten (siehe allgemeine Bevörderungsbedingungen) - das ganze müsste also "nur" noch ordentlich durchgesetzt werden und da hapert es wohl. Vielleicht "einfach" mal jeden der sich Alkoholisiert daneben benimmt auf halber Strecke an die Luft setzen (so in Tostedt/Rothenburg..), jedem dem das einmal bei Sauwetter und kälte passiert sollte diese "Lektion" reichen denn dort gibt es keinen Unterstand und schon gar keine beheizten Aufenthaltsräume - bis zum nächsten Zug sollten die Gemüter dann genug von Randale haben :) |  | | Von | Beförderungsfall | | Vom | 20.02.2009 14:05 | | Meinung | @Tim Greve:
Sie schreiben: "Jeder Fan sollte sowieso am besten gleich verhaftet werden."
Wofür? Dafür, dass er Fan ist? Oder dafür, dass jemand anders im gleichen Waggon etwas beschädigt hat?
Nur durch regelmäßige Kontrollen in den Waggons sollte dem Problem beizukommen sein. Ich habe selbst erlebt, dass ein renitenter Raucher zwei Sitzreihen von mir entfernt sich erst davon abhalten lassen hat, als ca. alle zwei Minuten ein Sicherheitsbediensteter durch den Wagen ging. Wenn die Sicherheitsbediensteten (und die Bundespolizei) zwar dabei sind, aber - wie meist erlebt - nur in den Einstiegsräumen der Züge bleiben (und dort oft genug das Rauchen erlauben, womit der Respekt vor ihnen sinkt), "drehen" eben einige alkoholisierte Fans/Reisende im Sitzplatzbereich "frei".
Als einmal auf einer Fahrt von Hamburg bis Uelzen ein paar Bundespolizisten in meinm Abteil im Oberstock mitfuhren, benahmen sich alle Fans besser.
Zwar war der Lärmpegel weiterhin laut, doch das ist es ja meist bei Gruppenreisen aller Art. Seien es Kegel- oder Betriebsausflüge, Klassenreisen oder eben Fußballfahrten. Dieser Lärmpegel wird sich auch bei nüchternen Fans nicht legen. |  | | Von | Tim Greve | | Vom | 20.02.2009 13:37 | | Meinung | Die Vereine müssen selber für die Anreise der Fans sorgen und alle Schäden selber tragen. Jeder Fan sollte sowieso am besten gleich verhaftet werden. So hat er keine Möglichkeit das Spiel zu besuchen und wird sich in Zukunft überlegen, ob es den Spaß wert war. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 20.02.2009 0:42 | | Meinung | @ Andreas aus winsen und mark aus nordstemmen.. Finde eure Meinungen gut, befürworte alkoholverbot in zügen und genauso solls kommen.. Naja und entferne mich dann mal von den Sonderzügen die eh wohl schwer zu finanzieren sind. Ach ja und @wer wohl> GENAU DESWEGEN SOLLS JA VERBOTEN WERDEN.. Deine weiteren Kommentare kannst dir eh sparen oder braucht dieses forum hier gar noch ein moderator der solch hirnlosen beiträge sperrt?? Danke |  | | Von | wer wohl | | Vom | 19.02.2009 22:07 | | Meinung | Meiner Meinung nach wäre ein solches Verbot großer Humbug.Verbote finde ich generell überflüssig.Nur Menschen,die nicht befähigt sind sich selbst zu reflektieren bzw. zu kontrollieren,brauchen Vorgaben.
Die Fans sollten intern die beschriebene Problematik lösen.HSV ist da anscheinend absolut nicht zu in der Lage.So sind sie halt die HSV-Fans-Blau ohne Ende.
Solche Scheiße muss dann im Sonderzug fahren.Anders geht es nicht- sie sind nichtnicht befähigt.HSVSAUFFANS. |  | | Von | Andreas aus Winsen | | Vom | 19.02.2009 21:29 | | Meinung | Sonderzüge für Sonderlinge? Ich glaube, einer der zuvor geäußerten Beiträge passt nicht wirklich. Niemand hat ein Interesse an der Sonderbehandlung von Fußballfans, ich bin selbst einer und fahre mit dem Metronom zu Spiel. Jedoch glaube ich von mir sagen zu können: ich kann mich benehmen. Würde das saufende und pöbelnde Pack sich nich "sonderlich" benehmen, käme auch niemand auf die Idee, Sonderbehandlungen zu fordern.
Mein Votum:
Konsum von Alkohol während der Fahrt verbieten, nicht zu rauchen funktioniert schließlich auch.
Dazu: Nichtbeförderung von offensichtlich alkoholisierten Personen und Rowdys, Vanadalen und andere Fahrgäste offensichtlich belästigende Personen rauswerfen und mit aller Härte (wenn möglich: Strafanzeige) gegen diese Leute vorgehen.
Ich habe jedenfalls keinen Bock mehr, montags hin und wieder - wie schon mehrfach erlebt - die Durchsage hören zu müssen: "Entschuldigung, dass wir heute nur so'n Kurzen haben, aber aufgrund von Vandalismusschäden nach dem Bundesligaspiel von gestern stehen nur sechs statt acht Wagen zur Verfügung.
Danke fürs Lesen! |  | | Von | Beförderungsfall | | Vom | 19.02.2009 21:11 | | Meinung | Was ich noch vergaß zu erwähnen:
Die Ausstattung der Doppelstockwagen, die der Metronom vom Land Niedersachsen mietet, kommt den Zuständen in den Zügen noch entgegen: Die Toilettenanzahl ist schon im Normalverkehr häufig zu gering. Wenn dann auch noch eine große Fahrgastmasse (die dann auch noch mehr als normal trinkt), reicht eine Toilette pro Waggon oftmals nicht aus. Wenn man bedenkt, dass in den "Silberlingen" früher noch bei geringerer Sitzplatzzahl zwei Toiletten pro Waggon zu finden waren.
Auch die Türsteuerungen der modernen Wagen führen ja schon im Normalreisezustand manchmal zu Problemen. Bei vielen Reisenden, die nicht so häufig den Metronom nutzen, kommt es dadurch häufiger zum Nichtschließen der Türen. Die Schuld an den Verspätungen, die sich daraus ergeben, immer nur bei (was auch immer gearteten) Fahrgästen zu suchen, greift etwas zu kurz. |  | | Von | Mark aus Nordstemmen | | Vom | 19.02.2009 21:00 | | Meinung | Ich habe leider auch kein Rezept, wie mit der Situation umgegangen werden sollte. Es gibt Fans, die sich normal benehmen, und es gibt die anderen. Ein Beispiel, wie ich selbst einen Extremfall erlebt habe:
Auf dem Weg von der Arbeit zum Bahnhof war ich noch einkaufen und hatte eine große unhandliche Tüte dabei. Der Zug war mal wieder - wie so häufig nach Fußballspielen - überfüllt. Als ich dann in Nordstemmen aussteigen wollte, saßen mehrere sturzbesoffene Subjekte auf der Treppe vom oberen Abteil nach unten, so daß es unmöglich war auszusteigen. Auf meine Bitte hin mich durchzulassen erntete ich nur dumme Kommentare oder Blicke. Daran änderte auch ein anderer Tonfall mit anderer Wortwahl nichts. Erst die Fahrgastbegleiterin konnte den "Fan" dazu bewegen aufzustehen. Auf dem Bahnsteig sortiere ich nochmal meine Sachen, da sagt der Möchtegernfan zu mir: "Was guckst Du so blöd - willst wohl auf die Fresse!" Ich bin ja selten aus der Ruhe zu bringen, aber da habe ich den "Fan" aufgefordert auf den Bahnsteig zu kommen, "wir könnten das jetzt gleich regeln." Schade,daß er nicht ausgestiegen ist, ich denke das wäre ein Spaß geworden.
Ein weiteres Beispiel:
Ich habe eine kleine Tochter. Letztes Jahr - da war sie gerade 4 geworden - waren samstags Fußballfans unterwegs. Nachdem einer seine Bierflasche geleert hatte, flog diese um haaresbreite am Kopf meiner Tochter vorbei. Ich schwöre, wenn das schief gegangen wäre, dann hätte ich den Kerl auseinandergenommen......
Wer jetzt noch der Meinung ist, er fühle sich ausgegrenzt, weil sich seine "Kumpels" nicht benehmen können, der sollte vielleicht auch mal über die andere Seite der Medaille nachdenken. Solche Situationen häufen sich leider - von allein wird sich hier nichts ändern. Und wenn ich dann noch Anspielungen in diesem Forum lese, daß wir separate Züge für bestimmte Gruppen schonmal hatten, dann platzt mir der Kragen. Dieser Vergleich ist seltendämlich und unangebracht. Erst Hirn einschalten, dann schreiben. Mir ist sehrwohl bewußt, daß es ganz normale Fußballfans gibt, die auch von Sonderregelungen betroffen sind, aber der Alkohol sollte im Zug verboten sein - wer will kann sich vorher die Kante geben, im Zug bin ich nicht bereit den Müll und die Pöbelei zu dulden. |  | | Von | Beförderungsfall | | Vom | 19.02.2009 20:54 | | Meinung | Dass im Metronom schon längere Zeit der Steuerwagen für Fußballfans nicht geöffnet wird, hat hier wohl noch niemand bemerkt, oder?
Ein Glasflaschenverbot würde überhaupt nichts an den Zuständen ändern, die in meinen Augen auch nicht so schlimm sind, wie sie hier dargestellt werden.
Die einleitenden Sätze zu diesem Thema sind ja äußerst verallgemeinernd. Ich bin häufig mit Ihren Zügen auf Fußballtouren unterwegs gewesen, aber blinde Zerstörungswut oder Gewaltausbrüche sind mir nie untergekommen...
Und sollte man Jugendliche auf Klassenfahrt auch gleich "aussperren", weil sie sich ebenfalls laut und unflätig benehmen? |  | | Von | regelmäßiger Fahrer | | Vom | 19.02.2009 14:48 | | Meinung | @ Christian
Vom 16.02.2009 21:38:
Genau das ist die Argumentation von Alkoholikern. Trink doch mal einen Feierabendtee oder Feierabendsaft.
Und Bier riecht schon unangenehm. Und die beschriebene Damengruppe mit Sekt auf dem Weg zum Musical neigt auch gerne mal zu lautstarken kreischenden Ausbrüchen, auch nicht viel angenehmer als Fußballrowdies. Nur wenigstens meist nicht aggressiv.
Meine Meinung weiterhin: Alkohol generell verbieten, Rowdies gnadenlos rausschmeißen.
Der normale Reisende dankt für die Rücksicht und kann friedlich und in Ruhe reisen. |  | | Von | Dieter Wycisk | | Vom | 19.02.2009 9:07 | | Meinung | Erfahrung auf Fußballzügen: nasse Sitze, werfende Bierflaschen, verunreingte WC-s, Alkohlverbot wird befürwortet. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 18.02.2009 20:37 | | Meinung | @ viking.. ich bin selbst großer HSV FAN!! ganz nebenbei schon seit Jahren und wenn zum spiel gehe weiß worauf mich einlasse. Aber es geht ja um die Bahnen und vergiss doch mal die anderen Fahrgäste bitte nicht..Und besagte ausschreitungen allgemein und belästigungen gegenüber den Fahrgästen ist Fakt und nicht etwa um einige zu denunzieren. Was glaubst wie oft ich schon wie was weiß ich wie von ordnern oder sicherheitsleuten behandelt worden bin? Nur mitgehangen ist einfach mitgefangen ist halt so. Sagte ja ich weiß dann auch worauf mich da einlasse. Hmm und hast denn auch ein besseren bzw ein anderen Lösungsvorschlag? Nutze deine chance als Vertreter der Fans und äußere dich. |  | | Von | Wiking | | Vom | 18.02.2009 19:46 | | Meinung | ich glaub einige wissen nicht wieviele fans am wochenende in zügen unterwegs sind...weil wenn sie es wüssten würden nicht solch ideen kommen, da machen wir mal nen extra wagen...lächerlich...und ich als Fussballfan würde so eine "extra"behandlung auch sehr befremdlich finden...extra wagen, extra aufsicht...das hatten wir alles in deutschland schonmal...
und zusätzlich zu den "normalen" repressionen gegen fussballfans die in der masse leider nur als gewaltverbreitendesaufendeproleten gesehen werden, wie eingeschränkte bewegungsfreiheit etc würde dann weite verbote bzw "sonderbehandlungen" dem fass den boden auschlagen... |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 18.02.2009 19:31 | | Meinung | @alex hmm grad nochmal nachgelesen das du erwähnt hattest das die Bahnmitarbeiter wenn Abteil bzw der Zug voller Fans ist Sie dann aus Sicherheitsgründen im Dienstabteil bleiben? Und Fahrgäste werden dann wissentlich in Unsicherheit gelassen?? Sollte man mal drüber Nachdenken... |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 18.02.2009 19:18 | | Meinung | @alex aber bei dem lediglichen Verbot von Glasflaschen wäre das Problem der Belästigung anderer Fahrgäste nicht gelöst. Wobei die Belästigung wo jetzt schon mehrere Beispiele gelesen haben sehr vielfältig und sehr unangenehm ja auch schon wie erwähnt für einige bedrohlich werden. Und ich denke auch das größeres Problem aus Sicht der Fahrgäste den allgemeinen Alkoholkonsum und verbundene Belästigung betrifft als das klirren von Glasflaschen. Wäre für mich schon eine teillösung aber dennoch keine Alternative zum Gesamtproblem. |  | | Von | J.S. | | Vom | 18.02.2009 19:03 | | Meinung | @Peter: Ich finde es nur sehr mühsam, Ihre Beiträge teilweise zwei- oder dreimal lesen zu müssen, um den Inhalt zu verstehen. Ich gestehe, daß ich mir diese Mühe nicht bei allen Ihren Beträgen gemacht habe. Dazu habe ich nämlich keine Lust. Somit kann ich leider auch nicht sagen, ob ich alle Ihre Inhalte mitbekommen habe. Alle weiteren Kommentare diesbezüglich weichen jedoch zu weit vom Thema dieses Forums ab. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 18.02.2009 18:51 | | Meinung | Huch meinte @ J.S. zum schluss. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 18.02.2009 18:48 | | Meinung | Naja Satzzeichen sind nicht verboten! Genauso wie groß oder klein zu schreiben. Nur bin mit meinem Handy im Internet und da hab keine Lust für meine Meinungsäußerung stundenlang auf die Tasten zu drücken mücken... Hast denn inhaltlich etwas nicht mitbekommen weil net groß oder klein schreibe? Das wäre sehr schade @J.o |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 18.02.2009 18:40 | | Meinung | Naja da hat man schon Recht wenn man sagt das das Durchgreifen von Sicherheitspersonal in solch Zügen zwecks durchsetzung des alkoholverbotes zwar vielleicht möglich ist dennoch auch sehr Gefährlich für weitere "normale"Zuggäste und auch die Schaffner werden kann... hmm ach ne die haben da ja ihr abteil ;) und letztlich nach mehrmaliger weiterer Überlegungen scheint es mir persönlich dann auch am besten wie bereits gaaanz unten erwähnt ein extra "Fanwagen" einzusetzen der möglichst kostengünstig gehalten wird. Und wie auch unten erwähnt mit abgeschotteteten Abteil zu anderen Abteilen wo vorher auf Bahnsteig Bahnpolizei bzw Polizei aufpasst das auch dann Fans nur in extra Abteil einsteigen.Denke mal dann ist das für beide Seiten auch annehmbar. Die Fans können abdrehen ihre eigene Party feiern und in anderen Abteilen herrscht dann angenehme Ruhe auch für solch Fahrgäste die dann weil sich ja benehmen ihr Feierabendbier trinken können. Und glaub dann sagt auch kein Schaffner was... ;) Aber wie teuer wird diese Geschichte mit dem extra Abteil? Wer finanziert dies? Hmmm vielleicht so extra beförderungstickets für Fans.. die etwas teurer sind damit dadurch dann extra "Fan" wagen und zusatzkosten abgedeckt werden?? Aber glaub damit hab wohl wieder paar gemüter erhitzt.. Naja wenns net anders geht muss halt das allgemeine ticket etwas teurer werden. |  | | Von | J.S. | | Vom | 18.02.2009 18:31 | | Meinung | @Alex: Deinen Vorschlag von heute finde ich sehr gut! Wenn das in Sachsen funkitoniert, warum dann nicht auch hier.
@Siegfried Franz: Warum diese Veralgemeinerung? Wieso ist jeder, der mal ein Bier oder einen Sekt in der Bahn trinkt gleich ein Alkoholiker?
Bei der Geruchsbelästigung muß ich ihnen allerdings recht geben - nur wird es schwer werden, das essen verbieten zu wollen.
@loni: Gut gebrüllt. Und warum?
@Peter aus Hamburg: Anscheinend ist auch die Verwendung von Satzzeichen verboten. Ihre Beiträge lesen sich dadurch leider sehr schwer.
@METRONOM: Mit Ihren Links in Twitter zu den Videos mit den Comedyansagen wiedersprechen sie dem nachfolgendem Kommentar "Comedyansagen werden NUR am Wochenende und NUR in solchen Zügen gespielt, in denen sich alkoholisierte Fahrgäste nicht zu benehmen wissen." (4:53 AM Feb 14th). In den Videos kann man nämlich sehr schön sehen, wie es auch gehen kann. Eine gesellige Damenrunde auf dem Weg zum Musical, die sich mit ein paar Sekt auf den Abend einstimmen und - ganz wichtig - damit wohl keinen stören. Oder wurden die Durchsagen wegen diesen Damen gespielt? So alkoholisiert sahen die gar nicht aus ;-) |  | | Von | Siegfried Franz | | Vom | 18.02.2009 17:12 | | Meinung | Alkohol (nicht nur vor und nach Fußballspielen) sollte genrell nicht erlaubt sein. Die Alkoholiker, die bereits im Zug trinken müssen, sollten entweder im Hause trinken oder sich zu einer Therapie anmelden. Ebenso schlimm finde ich die Geruchsbelästigung durch Fahrgäste, die ihr Abendbrot per Döner, Pommes und anderen stark riechenden Speisen bereits im Zug verspeisen. |  | | Von | loni | | Vom | 18.02.2009 13:48 | | Meinung | Man muss Alkohol in Zügen generell verbieten!!!!!!!!!!!!!!!! |  | | Von | Alex | | Vom | 18.02.2009 2:42 | | Meinung | Dass es auch anders geht, zeigt dieses Beispiel aus Sachsen. Hier verbietet die Bundespolizei den Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen.
Es bietet folgende Vorteile gegen über einem allgemeinen Alkoholverbot:
- Verbot nur an Tagen, an denen Fußballfans mit dem Metronom reisen
- Verbot greift nur für Fans, nicht für die übrigen Fahrgäste
Wenn man wirklich an einer Lösung der Fußballproblematik interessiert wäre, würde man diesen Weg wählen, anstatt allen Fahrgästen pauschal das Trinken zu verbieten. Aber lest selbst:
Am Samstag, den 21. Februar 2009 findet in Eilenburg die Fußballbegegnung zwischen dem FC Eilenburg und dem FSV Zwickau statt. Zur Unterstützung ihrer Mannschaft reisen zahlreiche Zwickauer Fans mit Zügen der Deutsche Bahn AG nach Eilenburg.
Aus Sicherheitsgründen wird den mit der Bahn reisenden Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen in den eingesetzten Zügen der Deutschen Bahn AG per Allgemeinverfügung durch die Bundespolizei untersagt. Dieses Verbot gilt sowohl für die Anreise als auch die Abreise auf der Verbindungsstrecke Zwickau - Leipzig - Eilenburg.
Diese Allgemeinverfügung entfaltet ihre Gültigkeit am 21. Februar 2009 in der Zeit von 07.00 Uhr bis 22:00 Uhr.
Die Einhaltung des Verbotes wird durch Einsatzkräfte überwacht. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass an den Zusteigebahnhöfen Kontrollen durchgeführt werden. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt der Züge an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen.
In andern Fällen hat die Bundespolizei nicht nur Glasflaschen sondern auch schon den Alkoholgenuss und in Zügen per Allgemeinverfügung verboten. Der Vorteil besteht darin, dass es immer nur Fußballfans betrifft und nicht die übrigen Fahrgäste. |  | | Von | Alex | | Vom | 17.02.2009 23:06 | | Meinung | Was mich stört ist die egoistische und selbstbezogene Einstellung vieler Schreiber hier im Forum:
"Ich trinke kein Bier im Zug. Also sollen die anderen gefälligst auch auf ihr Bier verzichten" So nach dem Motto, was ich gut finde, haben andere auch gut zu finden....Man sollte ein bisschen über den Tellerrand schauen und nicht den anderen Leuten die eigenen Vorstellungen aufzwingen. |  | | Von | Alex | | Vom | 17.02.2009 23:01 | | Meinung | Also diese ganze Argumentation ist für mich nicht nachvolziehbar. Auch jetzt ist es doch bereits möglich, Fahrgäste, die Mitreisende belästigen, übermäßig alkoholisiert sind oder die Einrichtung verschmutzen von der Beförderung auszuschließen. Doch das passiert nicht. Die Fußballfans rauchen sogar im Zug und die Fahrgastbetreuer greifen nicht ein (@Malte: Das meinte Christian wohl mit rauchenden Fahrgästen).
Es passiert (trotz Verbot) einfach nichts und der Metronom sagt ja in "momente" auch ganz offen warum das so ist: Machtlosigkeit. Was sollen 1-2 Fahrgastbetreuer und ggf. noch 5 Sicherheitsmitarbeiter gegen hunderte Fußballfans ausrichten? Da wartet man lieber im Dienstabteil, bis die Zugfahrt vorbei ist, einfach aus Sicherheitsgründen!
Das wird doch nach Einführung eines Alkoholverbotes nicht anders sein. Wenn die Fahrgastbetreuer und Sicherheistleute jetzt schon nicht in der Lage sind, das Rauchen im Zug und Beschädigen der Einrichtung zu verhindern, wie sollen sie dann erst das Alkoholverbot bei den Fußballfans durchsetzen? Es wird nicht gehen!
Es sei denn man bläst den Sicherheitsapparat extrem auf. Doch dann könnte man auch ohne Alkoholverbot gegen die Fans vorgehen. Wie gesagt, Rumgröhlen und Randalieren sind auch Beförderungsausschlussgründe.
Das Alkoholverot trifft doch nur die Feierabendbier-Fahrgäste, denn da braucht der Zugbegleiter nur "Du DU" sagen und sie packen es weg. Doch damit ist das Problem mit den Fußballfans doch noch nicht gelöst. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 17.02.2009 22:43 | | Meinung | naja und das es immer solch Menschen geben wird die in bahn, bus, auto oder sonstwo trinken sich net benehmen andere belästigen schlagen etc ist mir schon klar hier in Hamburg gibts genug davon ;) aber gibts ja überall. Hmm und bezogenes Verbot war mehr auf diese Fußballfankolonnen gemeint weil 2 oder 3 trinker stunkmacher sind erträglicher als 1000 alkoholisierte Fans? Wo je größer die Gruppierung ist umso weniger wird Hemmschwelle zu Gewalt, Ausschreitungen Persönlichkeitsprofilierungen? |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 17.02.2009 22:35 | | Meinung | hmm also ich sehe das anders... Wollen wir wetten das wenn securitys da sind diese ggf. In verbindung mit der bahnpolizei an nächstem bahnhof das Alkoholverbot durchsetzen können? Ist ja auch nicht erlaubt da joint zu rauchen? Sprich wenn alle FußballFANS Marihuana rauchen würden könnten die das nicht verhindern? Das wage ich zu bezweifeln sry auch. Und haben es sich doch selbst zuzuschreiben das sich bald irgendwas ob verbot oder nicht oder nur zum teil oder extra fan wagen mit alte klapp stühle und keine tische kein nix (reinster fahrcomfort) oder was anderes zu ihren oder vielleicht zu allem lasten ändern wird?? Wobei bei änderung zu lasten für mich würde mir wieder n auto beschaffen... |  | | Von | Effenberch | | Vom | 17.02.2009 22:01 | | Meinung | Ein Alkoholverbot in Zügen verhindert noch LANGE keine alkoholisierten/gröhlenden/aggressiven Fahrgäste, die hier oben ja deutlich als größtes Problem dargestellt werden. Verbote sind nicht immer gleich die vorteilhafteste Lösung. In diesem Fall ein komplett falscher Ansatz - sorry.
Viel mehr müsste den "Fußball-Fahrgästen" ein eigener Bereich eingeräumt werden, in dem sie anderen Fahrgästen, die ihre Ruhe haben möchten, nicht zur Last fallen. Dieser Bereich müsste den Fußballern natürlich schmackhaft gemacht werden, damit sie sich auch wirklich dort aufhalten. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 17.02.2009 20:33 | | Meinung | Nachtrag>> Metronommitarbeiter angreifen wollen. |  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 17.02.2009 20:31 | | Meinung | Also ich Persönlich trinke auch sehr gern Bier.. Am wochenende auch schon mal paar wodka aber hatte auch schon hier geäußert das ich obwohl selbst trinke es begrüßen wenn alkohol in den Zügen verboten wird... Kann ja auch verstehen das es ein Reizthema sein kann aber wie schon in vorherigen Meinungen hier von allem erwähnt gibt es da solch chaoten die alles kaputt machen sich daneben und halt nicht nur ihr "Feierabendbier" trinken sondern schon fast exzessiv sich dem alkohol hingeben... Und das gehört halt nicht in ein Beförderungszug. Ist ja auch keine Kneipe. Und mal ehrlich wenn es in unserer Gesellschaft schon einige gibt die deswegen einen Metronommitarbeiter der Fahrkarten kontrolliert und alkoholverbot durchsetzen will also nur sein job macht nix damit zu tun hat nix dafür kann dann schreits umso mehr nach Alkoholverbot und Dicke Schränke in den Zügen die das dann durchsetzen... So nach Motto: Wer nicht hören will... Hoffe wirklich dieser Part der Meinungsäußerung hier wird nachträglich gelesen und in Konsequenz mit einbezogen.. |  | | Von | Malte M. | | Vom | 17.02.2009 14:03 | | Meinung | @ Christian...
Huiii der TON!... aber mal ehrlich wieso musst du das in der Bahn trinken? hast du kein Wohnzimmer? Übrigens ist das Rauchen in der Bahn längst verboten, also muss darüber auch nicht mehr diskutiert werden. Ich kann auch gut verstehen, dass du gerne dein Feierabendbier trinken magst, aber da nun einmal Regeln für alle gelten müssen - geht hier nur ganz, oder gar nicht. Und da, wenn es erlaubt bleibt, immer wieder Idioten dabei sind die es übertreiben, muss es halt ganz Verboten werden. |  | | Von | vivi | | Vom | 17.02.2009 11:11 | | Meinung | ich denke nicht das metronom das feierabend bier meint.
gemeint sind sicher die fussballzüge....- feiern schön und gut. ein schluck hier ein schluck da- aber viele übertreiben es.... (das sie den zug auseinander nehmen)so sehr das andere fahrgäste angst kriegen....und das sieht man den leuten an.
davon abgesehen... überall gibt es regeln und wenn etwas nicht klappt müssen sie eben aufgestellt werden.und da ist es egal ob man 1.65Euro ausgibt oder tausende Euros im Jahr...es kann nicht angehen das andere fahrgäste zum teil auch bedroht werden.... (warum sollen fahrgäste auch ein zug früher oder später nehmen?)tut mir leid wenn du 2000Euro für eine jahrescard ausgibs... aber wenn unsere mitmenschen sich nicht zusammen reissen können...müssen eben diese regel aufgestellt werden
und wenn der schaffner die anweisung vom chef durchsetzen muss...- weil die schaffner wahrscheinlich auch kontrolliert werden diesbezüglich- dann haste dem zufolgen.... der schaffner wird dich evtl. 1 2 vielleicht auch 3 mal ermahnen- aber dann wird er handeln....- und zwar so das du den nächsten zug nehmen kannst....- hab das schon paar mal erlebt bezüglich dem rauchen...- das verstößt ja auch gegen die hausordnung.Und davon abgesehen... halte die schaffner nicht für blöd- die trinken wahrscheinlich auch ihr feierabend bier zuhause und kennen auch alkifreies bier.
Aber wahrscheinlich werden sie nix sagen solange du dich ruhig verhältst.... wie geschrieben es sind doch die fussballzüge gemeint oder sitzte immer richtung heimat in nem fussballzug?
wie son kleines kind was nicht umsichtig gucken kann... |  | | Von | Kassierer | | Vom | 16.02.2009 21:42 | | Meinung | Der Ball der ist aus Leder, von Kinderhand genäht, doch Kinder die hat jeder, Fußball ist rarität! |  | | Von | Christian | | Vom | 16.02.2009 21:38 | | Meinung | Ich sag Euch eins, wenn das Alkoholverbot kommt, ist mir das ganz egal. Ich lasse es mir nicht verbieten, mein Bier zu trinken! Das könnt Ihr aber sowas von vergessen! Ich arbeite den ganzen Tag im Hafen, mache jeden Tag Überstunden und Ihr wollt mir es verbieten ein einziges Bier zu trinken? Mit welcher moralischen Legitimation nehmt Ihr Euch es heraus, anständigen arbeitenden Menschen ihr Feierabendbier zu verbieten und ihnen damit den Feierabend zu vermiesen? Ihr solltet einfach mal auf dem Teppich bleiben und den gesunden Menschenverstand nicht verlieren. Wieso kümmert Ihr Euch nicht erstmal um die rauchenden Fahrgäste, anstatt gleich das nächste Fass aufzumachen? Rauchen beeinträchtigt die Gesundheit (auch der Mitreisenden), bei Alkohol wird grundsätzlich erstmal niemand beeinträchtigt. Daher gibt es auch keinen Grund es zu verbieten. Wir sind hier nicht in den USA, wo man nicht mal ein Bier auf der Straße trinken darf!
Ich sag Euch eins, ohne mich! Wenn ein Schaffner was sagt, dann ist es halt ein alkoholfreies Bier. Fertig Punkt aus! Wenn er sich dann mit mir anlegen will, bitte sehr! Ich sag Euch eins, wir zahlenden Fahrgäste (über 2000 Euro für Jahreskarte) lassen uns nicht verarschen und uns hinterücks unsere Rechte nehmen! Hab schon mit meinen Kollegen drüber gesprochen, die haben alle nur mit dem Kopf geschüttelt. Nur weil der Chef vom Metronom vielleicht Antialkoholiker ist, hat er nicht das Recht dazu, randalierende Hooligans als Vorwand für die Durchsetzung seiner Moralvorstellungen zu missbrauchen! |  | | Von | Malte M. | | Vom | 16.02.2009 14:58 | | Meinung | Also ganz Ehrlich wäre ich jederzeit für ein vollständiges und Striktes Verbot von Alkoholika jeder Art innerhalb der Züge und auf dem Gelände der Bahnhöfe. Selbstverständlich sollten auch und gerade alkoholisierte Fahrgäste die Möglichkeit haben öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen (besser als wenn sie Auto fahren), aber dass muss ja nicht bedeuten, dass auch in der Bahn getrunken wird. Zigaretten Rauchen, darf man doch auch nicht, weil dadurch dritte belästigt werden und ich Persönlich empfinde den Gestank der durch übermäßigen Alkoholkonsum ausgelöst wird als wesentlich unangenehmer.
Auch denke ich, dass jeder Fahrgast, der sich nicht „benehmen“ kann sofort und ohne Diskussionen von der weiteren Beförderung ausgeschlossen werden sollte, vollkommen gleich ob er nun Alkoholisiert oder bekifft ist, oder von „natur aus“ zu asozialem benehmen neigt. Ich persönlich bin jeden Tag darauf angewiesen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (insbesondere dem Metronom) zur Arbeit zu fahren und mich nervt es ungemein, dass es immer wieder Fahrgäste gibt, die es nicht schaffen sich wenigstens in der Öffentlichkeit an die simpelsten Regeln menschlichen Miteinanders zu halten. Ich verstehe auch nicht, dass hier seitens der Betreiber nicht viel schärfer darauf geachtet wird, dass wenigstens die vorhandenen Beförderungsregelungen durchgesetzt werden.
Für sinnvoll würde ich halten, dass gerade der durch alkoholisierte Fußballfans verursachte Mehraufwand direkt den Vereinen in Rechnung gestellt wird, schließlich kann die große Mehrheit der täglichen Pendler nichts dafür, dass diese, wo sie in Massen auftreten, offensichtlich nicht fähig zu zivilisiertem benehmen sind. Die Vereine verdienen sich dumm und dämlich an diesen Fans, eben weil sie für die entstehenden Folgekosten nicht aufkommen…
Das wäre doch umgekehrt wirklich mal gut für den Sport – die Vereine hätten alle knappere Mittel und der Sport würde viel weniger dadurch entschieden, wer sich die Teuersten Spieler zukaufen kann (kann dann halt keiner mehr) sondern viel mehr durch den ehrlichen eigenen Aufbau vernünftiger Kaderspieler.
|  | | Von | Thomas | | Vom | 16.02.2009 10:38 | | Meinung | Generell ist ein Verbot von Glasflaschen in Zügen zu begrüssen.Diese bergen durch unsachgemäße Handhabung ein erhöhtes Gefährdungs- und Verletzungspotenzial.
Ein allgemeines Alkoholverbot in den Zügen finde ich nicht gut, schließlich ist die Bahn ja gerade die Alternative die ein oder andere Veranstaltung zu besuchen und dabei Alkohol zu konsumieren - oder auch nicht.
Vielleicht wäre es eine Option für die Fans einen extra Zug einzusetzen. Ich denke da vorwiegend an alte von der DB, da wird doch sicherlich noch der ein oder andere ungenutzt irgendwo rumstehen. Oder es werden au mehrere Touren verteilt "Fanabteile" gestellt.
Auffällig agressiven und volltrunkenen sollte der Zutritt vor Fahrtantritt verboten werden !
|  | | Von | Peter aus Dorste | | Vom | 15.02.2009 16:55 | | Meinung | "11.02.2009 20:12
Fehlerhafte Zugdurchsagen sind ärgerlich und kosten Zeit, so wie heute, als alle Fahrgäste nach Northeim/ Nörten in Salzderhelden aussteigen mussten, da eine Oberleitung vor Northeim defekt gewesen sein sollte .. Schienenersatzfahrzeug sollte vor Ort sein .. kam aber nicht .. Laut Dt Bahn hätten Fahrgäste bis Göttingen fahren können und DORT die Ersatzfahrzeuge nutzen können.. Nur doof, dass ca. 70 Fahrgäste von der unfähigen Metronom falsch informiert wurden und sich in Salzderhelden die Beine über Stunden in den Bauch standen.
Schriftliche Beschwerden werden folgen, sowie Taxi Kosten Erstattungsforderungen. " Diesem Eintrag möchte ich mich anschließen
|  | | Von | Peter aus Hamburg | | Vom | 15.02.2009 14:12 | | Meinung | Also ich bin der Meinung das wenn striktes Alkoholverbot in den Zügen herrscht dafür noch mehr negative Auswirkungen entstehen könnten zb. Eure Fahrgastbetreuer werden deswegen angemacht oder versteckter Alkohol wird gefunden und aufgrund Trinksucht wird die net bereitwillig rausgegeben.. Dagegen finde ich ein Verbot für Glasflaschen Sinnvoll.. Weil selbst wenn flaschen gefunden werden könnten können die Trinker sich schnell mit schluck aus Kollegen seiner Pet-Flasche beruhigen und das wissen das Sie ja trotzdem alkohol trinken können. Hmm naja Obwohl mal ehrlich sollte ganz Verboten werden... Das mit dem alkoholgenuss auch hemmungen fallen wird sich nie ändern und ICH FINDE ES EINE FRECHHEIT DAS WIR DEN DRECK BEZAHLEN SOLLEN DEN DIESE "FANS" VERANSTALTEN!!!!!! AUCH WENN WEIß DAS DER METRONOMGESELLSCHAFT DIESBEZÜGLICH KEINERLEI VORWÜRFE ZU MACHEN IST. UND ICH BIN MIR SICHER DAS JEDER KUNDE GERN 50 CENT BIS 1EURO MAL MEHR ZaHLT DAMIT NEUE SICHERHEITSLEUTE ANGESTELLT WERDEN KÖNNEN UM DANN ALKOHOLGENIESSER AUS BAHN ZU VERWEISEN... DAMIT WURDEN NEUE ARBEITSPLÄTZE GESCHAFFEN UND EIN FAHRGAST MUSS KEINE ANGST ERLEIDEN WENN ALKOHOLISERTE MENSCHEN "FANS" TERROR MACHEN. INDIREKT FÖRDERT DAS BEFÖRDERUNGSGESETZ MEINER MEINUNG NACH AUCH DAS SOLCH AUSSCHREITUNGEN ETC. PASSIEREN WEIL WER FEUER INS ÖL GIEßT (AUCH WENN DAZU VERPFLICHTET IST) SPRICH ALKOHOLISIERTE MENSCHEN IN SOLCH GROßEN AUSMAß AN EINEM ORT ZU BRINGEN MIT MENSCHEN BZW FANS DER KATEGORIE A B UND AUCH C. UND GERADE DIE KATEGORIEN B UND C KÖNNEN AUCH WENN NUR PAAR DIE LEICHT ALKOHOLISIERTE MENSCHEN ÜBER DEM EINFLUSSREICHEN WIR-GEFÜHL DAZU HINREIßEN SICH FÜR DEN MOMENT SICH IHNEN ANZUSCHLIESSEN UND WEMS GEFÄLLT DER MACHT DAS DAS NÄCHSTE MAL GLEICH OHNE AUFFORDERUNG MIT?? ICH WEIß DAS AUFGEFÜHRTE MEINUNGEN AUF VIEL KRITIK STOSSEN WIRD ABER ICH HOFFE AUCH FÜR KONSTRUKTIVE KRITIK SEITENS DER METRONOMGESELLSCHAFT. Vielen dank für möglichkeit meiner Meinung auch wenn noch was zum Thema Ersatzverkehr nach todesfall auf Bahnstrecke sagen könnte wo kein Mensch mich mit exFRAU und 2monatigen Sohn in ersatzbusse gelassen hat und wir so 4 stunden warten mussten und mein sohn fror? Und nur 2 bahnbetreuer für über tausend Menschen zuständig waren?? Naja nur mal so nebenbei für die Zukunft.. P.s. Meine email habt ihr ja werde gern zu Fragen/Anregungen stellung nehmen lieben gruß... |  | | Von | Manni | | Vom | 14.02.2009 12:03 | | Meinung | Schön wäre ein Schild "Bitte verlassen Sie diesen Zug so, wie Sie ihn vorfinden möchten" .Man muss nun nichts alles verteufeln was die Fahrgäste falsch machen, es gibt ebend Menschen die sich zu benehmen wissen und welche die es nicht können.Schade das die anständigen meistens darunter leiden.
Ich war auch gerne dabei ,fing an richtig Spass zu machen, leider wurde meine Tätigkeit Mai 2004 beendet. Gruss an alle meiner ehem. Kollegen und gute Fahrt weiterhin, möglichst ohne Stress und Ärger. |  | | Von | michael | | Vom | 13.02.2009 21:49 | | Meinung | Zunächst Aufforderung an die Fans. Anschl. Überlegungen anstellen, wie ein Verbot sinnvoll umgesetzt werden kann.
Gilt auch für das Essen von McDo-Artikel.
Es liegt ja wohl auch an uns "Fahgäste", da wir häufig Sitzplätze mit Koffern belegen und ander Fahrgäste stehen dürfen. Hier unternimmt Metronom leider nichts. Warum sollte hier besonders bei den sog. "Fans" anders gehandelt werden ??? |  | | Von | Sandra | | Vom | 12.02.2009 13:08 | | Meinung | Ich bin schon des öfteren mit einem sogenannen ,,Fußballzug" gefahren und ich muss sagen, das es wirklich eine grauenvolle Fahrt ist !!! Der Lärm ist unerträglich, egal wo und es stinkt im gesamten Zug nach Alkohol etc.!Ich könnte es wirklich nachvollziehen wenn die Zugbegleiter an solchen Tagen Ihren Dienst verweigern aus Angst um die Körperliche Unversehrtheit. Ich würde es gut finden wenn es wirklich Sonderwagen für solche Tage geben würde wo wirklich nur Klapsitze drinnen sind und große Müllbehälter+ Toilette, keine Sitzbänke oder Tische, wirklich reine Klappsitze an den Seiten und mehr nicht und diese Wagen nur Anhängen wenn diese Fußballspiele sind. Man könnte dann ja z.B. auch durch die Polizei drauf achten das alle diese Fan´s auch wirklich in diese Wagen steigen die auch komlett getrennt (ohne zwischentür) von den anderen Personenwagen sind. Ich habe in der ,,momente" den Leserbrief gelesen und finde auch, das diesen Leuten die Befördenungspflicht verweigert werden könnte/sollte, aber das muss wohl leider der Gesetzgeben klären oder?! Das Glasflaschen- und Alkohohlverbot ist zwar eine gute Sache; allerdings wie will man das ohne Taschenkontolle durchziehen?!
Ich kann wirklich nachvollziehen das Ihr Unternehmen da so wütend drüber ist, solche Personen zu befördern und auch noch die Demolierung Ihrer Züge hinzunehmen!!!
Ich denke die Sache mit den Sonderzügen wird zwar teuer, aber vielleicht rechnet es sich im Nachhinein doch, wenn Sie nicht mehr die Tische und Sitzbänke reparieren müssen.
Lieben Gruß: Sandra |  | | Von | Manni | | Vom | 12.02.2009 12:59 | | Meinung | Hallo, das ist eine Nahverkehrsbahn und kein "Du kommst hier nicht rein" Klub. Aber ich bin sicher, HW kriegt auch dieses Problem in den Griff. |  | | Von | Tom | | Vom | 12.02.2009 12:08 | | Meinung | Kann man nich gezielt solche Problemzüge mit richtigem Sicherheitspersonal begleiten.Grosse Starke Männer und Frauen die zu 2 jeden Wage beobachten und auch Präsenz zeigen?Die jetzigen Sicherheitsleute sind klein ängstlich und auch noch teilweise alleine...
Man sollte sich eine Profi Firma aus Hamburg besorgen.Solche Schränke die auch die Clubs als Türsteher bewachen müssen her...Und zwar mit voller Handlungsfreiheit...Kann doch nicht so teuer sein und die Fahgäste fühlen sich sicher.Auch mal vorn den Fahrgästen eine Taschenkontrolle nach Waffen ect in den Zügen würde sich schnell rumsprechen und das Sicherheitsgefühle von uns Fahrgästen erhöhen...Ich will nich mit Kanonen auf Spatzen schiessen...meinte nur Fussball und Problemzüge |  | | Von | Manni | | Vom | 12.02.2009 10:41 | | Meinung | Kurze Anmerkung dazu : Habe mich bei der Sicherheit vor ca. 2 Jahren beworben mit Mappe und nie wieder was von gehört,geschweige Unterlagen zurück (nicht mal nach Bitte darum per email)! Noch Fragen ? |  | | Von | Kudddel | | Vom | 12.02.2009 8:03 | | Meinung | Es ist eine Schande, dass es nicht möglich ist einen gestandenen Sicherheitsdienst einzusetzen, der rücksichtslose Fußballfans zur Ordnung ruft und die anderen Reisenden vor den Belästigungen schützt! |  | | Von | Manni | | Vom | 11.02.2009 20:58 | | Meinung | Es sind doch auch nur Menschen,nicht gleich böse sein .... In unserer heutigen automatisierten Zeit, machen Menschen /Fbs auch mal Fehler, das kann vorkommen, sollte aber nicht und es gehört auch nicht in dieses Forum. Seid doch nett zu einander !!!
"Ein Tag ohne lachen, ist ein verlorener Tag " sagte mal Charlie Chaplin und das stimmt. Mein Tip : Erstmal drüber schlafen, morgen sieht die Welt schon wieder anders aus.
Ich habe mich auch mal über metronom geärgert, heute weiß ich ,das alles im Leben seinem Sinn hat und ich es hat mir auch viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen gebracht.Vielleicht auch Ihnen ! Keep smiling ! |  | | Von | Manni | | Vom | 11.02.2009 17:47 | | Meinung | Rauchverbot okay, aber Alkoholverbot ? Wie sollen da die FBs ihr Taschengeld mit Pfandflaschen sammeln aufbessern ?? Ne, mal im Ernst, hätte man statt jung,weiblich ,blond und attraktiv mal gestandenen Männern (45+)Jobs als FBs gegeben, hätte man wohl kaum so viel Probleme damit. Mehr "Typen" die sich durchsetzen können wären mal angebracht ,liebe Geschäftsleitung und genauso könnte man auch die entsprechenden Züge dann besetzen, denn die Termine der Spiele stehen ja wohl vorher fest und dann hat man doch sicher jemanden der das planen kann. 2-3 Fbs die Charisma haben und entsprechende Sicherheit und die Sache klappt, wetten dass ???
Ja Leute ,mal bißchen hinter dem Personal stehen und nicht gleich die Tür aufhalten und raus wenn einer mal was falsch macht.
Ich plädiere auch für Kontrollen in zivil bei den Fanfahrten,anders wird es auch nicht gehen.Immer zwei Mann mit rein und mit Kamera und Handy bewaffnet um die Schäden sofort festzuhalten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Ich habe zum Beispiel jede Menge Zeit, bin seit Nov.2004 arbeitslos. |  | | Von | J.S. | | Vom | 11.02.2009 11:59 | | Meinung | @Carsten
Kontrollen sind ja schön ung gut. Nur was nützen Kontrollen, ob die sogenannten "Fans" im Zug verbotener Weise Alkohol konsumieren, wenn die beim Einsteigen schon betrunken sind? Die von Ihnen erwähnten "alkoholisierten Fußballfans" werden halt nicht alle erst während der Fahrt betrunken. Und wenn die wissen, daß sie die nächsten 1 1/2 Std. nix trinken dürfen, besteht halt die Gefahr, daß es vorher entsprechend mehr gibt.
Und um kontrollieren zu können, wäre es ersteinmal notwenig, die total überfüllten Fanzüge nicht so voll zu laden, daß ein Kontrolleur gar keine Chance hat durchzukommen. In der Masse fühlen sich die Chaoten unbeoachtet. Kommt ja eh keiner vorbei bei dem Gedrängel. Wäre der Zug in einem normalen Maß gefüllt, hätten die Ausreißer auch keine Chance sich in der Masse zu verstecken und fühlen sich eher beobachtet. Wenn also in den Fanzügen schon die Polizei mitfährt, dann sollen die doch bitte schön schon beim Einsteigen darauf achten, daß der Zug nicht hoffnungslos überfüllt ist und somit überhaubt eine Chance für ein Kontrolle besteht. Dann müssen halt ein paar Leute draußen bleiben. Ich würde mich in so einem Fall sicher auch ärgern. Aber mehr als voll geht halt nicht.
Konsequent und wirkungsvoll wäre es weiterhin auch nur, wenn diejenigen, die sich daneben benehmen sofort rausgeworfen werden. Aber damit sind die zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Sicherheitskräfte leider überfordert und es spricht glaube ich auch noch die Führsorgepflicht gegenüber hilflosen (betrunkenen) Personen dagegen - in diesem Fall muß ich sagen: leider. |  | | Von | Carsten | | Vom | 11.02.2009 10:04 | | Meinung | Ich würde gerne das Argument von J.S. aufgreifen:
Ich sehe es ein bisschen anders, dass ein Alkoholverbot im metronom nichts bringen würde. Würde dieses Verbot hart durchgezogen werden und eine regelmäßige Kontrolle statt finden, würden sehr früh die alkoholisierten Fußballfans erkennen, dass Ihnen der öffentliche Personennahverkehr nicht mehr zur Verfügung steht und diese sich eine alternative Lösung beschaffen müssten.
Ich will damit nicht sagen, dass es keine Ausnhamen gibt. Selbstverständlich gibt es auch ruhige Fans, die nach einer Flasche Bier noch nicht die Tische nach unten knallen lassen und durch den ganzen Doppelstockwagen rumgrölen. Aber diese sind leider in der Minderheit. Es ist immer wieder erschreckend anzusehen, wie 4 Menschen in einem 4er Sitz einen ganzen Zug mit Gebrüll ungewollt unterhalten und diesen wie einen Saustall hinterlassen können. Die nächsten Fahrgäste haben Ihre Freude damit und der metronom ein gutes Image. |  | | Von | J.S. | | Vom | 11.02.2009 8:17 | | Meinung | Ich möchte einmal Ihre Kommentare bei Twitter aufgreifen:
"Am Wochenende grölende Fußballfans mit Bierkästen im Gepäck, Jugendliche, die mit harten Drinks ordentlich vorglühen - alles normal?"
Klare Antwort - Nein! Das ist sicherlich nicht normal. Und es gibt mir sehr zu denken, wenn 13 jährige öffentlich mit einer Flasche Wodka rumlaufen. Ich halte diese Entwicklung für sehr bedenklich.
"Verharmlosen, relativieren, romantisieren - ist das der richtige Weg? Wir sagen nein."
Ganz klar - Ich sage auch nein.
Aber dieses Problem wird nicht durch ein Alkoholverbot im Metronom gelöst. Hier bedarf es Ansätzen, die schon viel früher greifen. Z.B. Eltern die sich auch um Ihre Kinder kümmern und die Ihnen beibringen, daß es in unserer Gesellschaft nicht ohne Regeln, gegenseitigen Respekt und der Achtung fremden Eigentums geht. Wenn der Jugend dies nicht bald wieder vermittelt wird, habe ich ein wenig Angst vor der Zukunft.
"Wie stehen Sie zu einem Alkoholverbot im metronom?"
Ganz klares Nein.
Das Problem ist ja nicht, daß die Leute sich erst im Metronom besaufen. Die steigen doch schon betrunken ein. Da nützt dann auch das Alkoholverbot nichts mehr. Wie ich schon vorher geschrieben habe, kann ich mir vorstellen, daß sich das Problem durch ein Alkoholverbot eher verschärft, da noch mehr "vorgelüht" wird. |  | | Von | J.S. | | Vom | 10.02.2009 23:00 | | Meinung | Hoppla - Themenwechsel? Bis heute Nachmittag lautete der Link zu dieser Seite noch "Fußballzüge". Inzwischen wurde dies geändert zu "Fußballzüge/Alkoholverbot?". Sollte meine gestrige Anmerkung ("nur zur Erinnerung, es geht hier um Fußballzüge!!") nicht ganz zu der inzwischen in dieser Diskussion eingeschlagenen Richtung passen?
Ich denke mir jetzt mal meinen Teil...
Dennoch:
- Generelles Alkoholverbot - Nein!
- Die besoffenen und sich nicht an die Regeln haltenden Fußballfans und andere Fahrgäste raus aus dem Metroneom - Sofort! |  | | Von | Friedemann Busch-Marggraf | | Vom | 10.02.2009 21:16 | | Meinung | Ich bin leidenschaftlicher Fussballfan aber was die Fahrt mit dem Metronom oder auch anderen Zügen am Wochenende angeht, reicht es mir total! Nicht nur, dass Kinder das "Elend" mit ansehen müssen, nein, meine Frau wird extrem belästigt, es wird geraucht und ist kaum auszuhalten in so einem Zug. Ich bin der Meinung, dass die sogenannten "Fans" ausschließlich mit Sonderzügen fahren sollten, die größtenteils von den Vereinen finanziert werden. Denn wenn es möglich und offensichtlich auch ganz normal ist, für Fussballspieler Millionenbeträge locker zu machen, so sollten doch die Vereine auch nicht vergessen, wem sie das Geld zu verdanken haben. Nämlich der zahlenden und interessierten Fussballgesellschaft. Denn ohne Nachfrage auch keine so horrenden Preise! Auf jeden Fall kann es nicht sein, dass die allgemeine Öffentlichkeit, auch die nichtfussballinteressierte, für die Schäden und überhaupt für den Transport, denn viele "Fans" bezahlen erst gar nicht, aufkommen sollen. |  | | Von | Carsten | | Vom | 10.02.2009 7:51 | | Meinung | Soweit ich weiß, gilt in den öffentlichen Verkehrsmitteln im HVV bereits ein Alkoholverbot, alkoholisierte Personen können ebenfalls von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden.
In den U- und S-Bahnen in Hamburg werden die Fahrkarten nur von einsteigenden Kontrolleuren kontrolliert, so etwas könnte man doch auch im metronom als Alkoholkontrolle einführen... Kontrolleure, die darauf geschult sind, alkoholisierte Fahrgäste von der Weiterfahrt auszuschließen, zur Not mit Hilfe der Bundespolizei. Diese Methode müsste dann auch nur an Wochenenden stattfinden.
Dementsprechend spart man sich die Kosten für eventuelle Ausbesserungsarbeiten, zB an den Tischen und Böden... Ich frage mich jedesmal, wie solche Verrückten diese Tischbeine im oberen Doppelstockabteil so in den Boden hämmern können... Naja, im Vollrausch ist anscheinend alles möglich! |  | | Von | Susi | | Vom | 10.02.2009 5:12 | | Meinung | Hallo:
an Benjamin Lampe....
Den Zug den du da gesehen hast in Goslar....- ich schreib dazu nur Betriebsausflug*zwinker*
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.;o)
an den Lokführer:
das hast du wirklich sehr gut und lieb geschrieben...*drück*
Ich (FB) würde mich am liebsten über das gesamte Thema und mehr auslassen- aber ich glaube das würde alles sprengen...
------------------------
Ich finde das gut das es diskutiert wird!!!Dadurch hoffen wir ja alle das sich mal was ändert!!!
Natürlich gibt es ein für und wieder was das Verbot angeht...
Aber die gegen das Verbot sind- da denke ich mir einfach mein Teil " Hab mal mein Job"
Nicht alle vertragen soviel % wie sie denken(Egal ob Fan oder nicht Fan)...und da noch weiterhin das erlauben???Bzw. noch mehr durch die Automaten?*kopfschüttel*
Gleichzeitig die friedliche Beförderung der anderen Fahrgäste gefährden???
Das ist nicht richtig!!!
Ich liebe mein Job!!!Ich führe ihn mit besten Wissen und Gewissen aus.Es ist wirklich Klasse hier!!!
Aber dennoch einiges geht an die Grenzen des menschlichen und viele von den gewissen Fahrgästen bemerken das dann nicht mal selber mehr.
(Und leider verstehen ausstehende nicht warum wir manchmal so handeln wie wir handeln- egal ob jetzt Fussballzüge oder nicht.)
Ach da habe ich vorhin noch was gelesen wegen Preise von Fahrkarten...
Metronom macht die Preise nicht!!!
Wir nehmen die Preise der jeweiligen Verbünde und der DB...
Wenn Metronom noch eigene Fahrkarten hätte- dann würden viele Fahrgäste noch verwirrter sein.;o)
Und ein guter Grund warum die Fahrkarten teurer wurden ist auch Vandalismus im und am Zug....
In der letzten Momente wurden ja Preise beschrieben...
Es muss ja alles einkalkuliert werden und wenn ich mir die Zug anschaue- habe ich das Gefühl das es schlimmer wird....
Sollte also irgendeiner etwas bemerken- sprecht uns bitte an....- der Jenige der den Schaden anrichtet soll dafür auch grade stehen und nicht auf andere abwälzen.
In diesem Sinne- freu ich mich auf den nächsten Arbeitstag*zwinker* |  | | Von | J.S. | | Vom | 09.02.2009 22:23 | | Meinung | @Tommy
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie schnell sich jemand eine für sich passende aber leider falsche Meinung bildet.
Wenn Sie einmal alle bisherigen und nicht nur die letzten Beiträge lesen würden, dann würden Sie feststellen, das ihre Anmerkung ("Es ist wunderbar wie sich hier alle einig sind das es ein generelles Alkoholverbot geben sollte") zum Glück nicht zutrifft.
Ich bin nach wie vor gegen ein generelles Alkoholverbot. Es würde die Lage nicht verbessern.
Auch müßten dann generell alle Betrunkenen von der Beförderung ausgenommen werden. Es ist ja nicht so, daß sich die Leute erst in der Bahn vollsaufen. Dies wird bei denen um die es hier geht - nur zur Erinnerung, es geht hier um Fußballzüge!! - nicht der Fall sein, sondern das "vorglühen" geschieht sicher schon vor der Fahrt. Eventuell wird das Problem nur nach vorne verlagert und die Leute steigen noch besoffener in den Zug - sie wissen ja, daß es in nächster Zeit nichts geben wird.
Aber wegen ein paar Vollpfosten ein generelles Alkoholverbot durchsetzen zu wollen halte ich für falsch.
Wie wäre es zum Beispiel, wenn die Eintrittskarten gleichzeitig und nur die Benutzung spezieller Sonderzüge erlauben? Nur, wer soll das bezahlen? Hier sind meiner Meinung nach die Vereine gefordert. Es kann nicht sein, daß die Allgemeinheit für die durch ihre Fans verursachten Schäden aufkommt.
Meine letzte Fahrt mit den Pauli Fans in Richtung Bremen hat mir jedenfalls mal wieder gereicht. Es wurde heimlich geraucht und die Einrichtung als Flaschenöffner mißbraucht. Schönen Dank auch.
Aber wie gesagt - wegen diesen Deppen allen, die mal gemütlich und ohne auch nur ansatzweise irgend jemanden zu belästigen, ein alkoholisches Getränk zu verbieten, halte ich für völlig überzogen. Und wie ich schon in meinem ersten Beitrag geschrieben habe (@Tommi: viel weiter unten ;-) ), kann dann auch gleich der Alkoholausschank in Discotheken, Restaurants und Bars verboten werden. Wäre dann ja eine logische Konsequenz... |  | | Von | Barbara | | Vom | 09.02.2009 16:33 | | Meinung | Ich finde es sehr gut, wie sie in dem Artikel die Zustände im Metronom darstellen. Mir tun neben uns Fahrgästen vor allem ihre Mitarbeiter leid. Ich weiß nicht, wie man in Erwartung solcher - uns allen Angst und Schrecken verursachenden. In den Bahnen des Hamburger Nahverkehrs mag ich Freitag und Samstag abends schon gar nicht mehr fahren. Der HVV kümmert sich aber um Nachfragen, warum das Alkoholtrinken nicht untersagt wird, gar nicht. Es ist ja okay, wenn man im Speisewagen auf einer langen Fahrt mal was zu sich nehmen kann, aber dass einem deshalb in der S-Bahn schon von dem Geruch schlecht werden muß.... Da fielen mir schon manchmal torkelnde Menschen auf den Schoß.
Also, schützen sie ihre Angestellten, Fahrägste und Züge, solange es Menschen gibt, die kein Maß finden, muß man mit Regeln eingreifen.
Ist schade, aber wohl besser für die Mehrheit. |  | | Von | Bernd | | Vom | 09.02.2009 14:30 | | Meinung | Fußballfans nur noch in ausrangierten zugemüllten und angemalten Bn Wagen ( Silberlingen, vorher die Sitze entfernen ) transportieren. |  | | Von | Roberto | | Vom | 09.02.2009 13:34 | | Meinung | Rauchen kann den Menschen in Ihrer Umgebung und Ihnen selbst starken Schaden zufügen.
Daher ist es gut, das sich allmählich ein neues Bewußtsein in der Breite der Bevölkerung durchsetzt, das niemand das Recht hat, die Gesundheit anderer Menschen zu beschädigen.
Bei den Fußballchaoten gibt es immer ein paar "Vorsänger" und eine ziemlich trottelige Masse, die den Quatsch nachmacht:
d.h. Leute volllabern, Toiletten verunstalten, Krach machen, krampfhaft lustig sein - und last not least einen Saustall hinterlassen, den die Reinigungkräfte wieder wegmachen müssen.
Naja, die anderen zahlen dann mit ihren Nerven oder und die zusätzlichen Reinigungskosten dürfen letztlich wieder alle bezahlen und dann wird gejammert, das die Fahrtkosten so hoch sind.
Und dann geht die Diskussion los., darf man noch Spass haben usw.?
Ich sage Ja, na klar.: aber doch nicht auf Kosten anderer!
Weiter zeigt dieses PHänomen der Zerstörungswut, das in unserer Gesellschaft einiges im Argen liegt, spricht, woher kommt dieser Wunsch mal die Sau rauszulassen usw. usf.?
Was denken? diese Menschen oder
sind Sie einfach auf der Entwicklungstufe eines Dreijährigen stehengeblieben?
Brauchen wir mehr Kita - Plätze?
Achja., im übrigen finde ich den Metronom Super !!!
Die Bediensteten sind echt freundlich !
|  | | Von | kerstin | | Vom | 09.02.2009 12:56 | | Meinung | endlich wird auch das Thema "Alkohol in der Öffentlichkeit" bzw in öffentlichen Verkehrsmitteln diskutiert. Warum sollen und müssen Raucher auf ihre Zigarette verzichten während z.B. Fußballfans in aller Ruhe ganze Züge tyrannisieren können?! Ich habe selten einen Raucher erlebt, der gröhlt, pöpelt oder agressiv auf andere Fahrgäste los geht, alkoholisierte Mitfahrer schon. Ich glaube jeder von uns hat schon unangenehme Situationen während einer Fahrt mit einem oder mehreren Betrunkenen erlebt und kann sehr gut darauf verzichten, oder? Man sollte die Problematik auch nicht an Fussballfans fest machen, darum sollen sich die Vereine selbst kümmern, sondern generell Alkohol in Öffis verbieten. Warum muss darüber überhaupt diskutiert werden? Vielleicht, weil für die Masse von uns Alkohol normal ist, aber kaum jemand damit umgehen kann?! Ich begrüße es sehr, wenn man ein Verbot durchsetzt und könnte dann endlich mal das Auto in der Garage lassen, auf ein gutes Gelingen! |  | | Von | Tommy | | Vom | 09.02.2009 4:07 | | Meinung | Es ist wunderbar wie sich hier alle einig sind das es ein generelles Alkoholverbot geben sollte.
Aber ich habe bisher nur ein Vorschlag gelesen wie das durch gesetzt werden kann. Leute ihr müsst auch schreiben wie das gemacht werden soll.
Ich denke zum Bsp das es gut währe zu diesen Veranstaltungen ein Sonderzug fahren zu lassen. Aber mal ehrlich gesagt ist es doch so das wenn bekannt ist wann Fussball ist und beginnt und jeder der oft fährt weis wann die meisten fans fahren....
warum fährt man dann nicht ein zug eher oder später. Das ist ein doofer aber guter Vorschlag.
Es ist die einzelne Person die ran gezogen werden muss, deswegen finde ich den Vorschlag des Fanbetreuer die es im Stadion gibt nicht schlecht. Er soll mitfahren und sich um den Fan kümmern der sich aufführt wie der erste Mensch :-)
Wenn Vereine Millionen ausgeben für Spieler dann können sie ein paar Euro auch dafür ausgeben. Oder man macht es erstmal so das die Vereine für die Reinigung bezahlen müssen, für die Reinigung und evtl. entstandener Schäden, weil dann werden sie schon reagieren.
|  | | Von | Jan | | Vom | 08.02.2009 16:03 | | Meinung | Ich wäre für ein komplettes Alkoholverbot in Zügen, man wird sich für die Dauer der Fahrt wohl noch beherrschen können, danach ist noch genug Zeit.
Ein generelles Glasflaschenverbot ist grenzwertig, aber durchaus machbar, da PET-Flaschen mittlerweile sehr verbreitet sind. |  | | Von | regelmässiger fahrer | | Vom | 07.02.2009 16:40 | | Meinung | Wenn ich es richtig sehe ist Alkohol eh untersagt. Das gilt auch für das "Feierabendbier". Wer Alkohol derart verharmlost bezeichnet kann in der Regel eh schon als Alki bezeichnet werden. Bestätigt jede Suchtberatungsstelle gerne.
Generell sollte an die Rücksichtnahme auf die Mitfahrer appelliert werden. Plakate mit konkreten Hinweisen auf Alkoholverbot, riechende Speisen und laute Musik könnten schon reichen.
Ansonsten schlage ich vor, die Vereine aufzufordern, auf Ihre Kosten Ordnungsdienste zu stellen die Ihre Kunden (Fans) entsprechend im Zaum halten müssen.
Hierzu sollten die Fans aufgefordert werden, eigens reserviete Wagen zu nutzen, was denke ich mal gerne angenommen wird. Da kann es dann ja gerne auch mal lauter werden bei fröhlicher Stimmung. Und bei Verstössen gegen die ohnehin bestehenden Verbote oder bei groben Belästungen sollten solche Leute konsequent am nächsten Bahnhof rausgeschmissen werden und die Polizei zum Bahnsteig bestellt werden. Nach drei Wochenenden wird ein konsequentes Durchgreifen sich rumgesprochen haben und die Fans werden schnell lernen gesittet mitzufahren und später wenn sie unter sich sind, sich schlecht zu benehmen. |  | | Von | Anna | | Vom | 07.02.2009 16:36 | | Meinung | Ich fahre täglich mit dem Metronom von Hamburg nach Tostedt und bin mit dem Service und der Sauberkeit sehr zufrieden auf den Fahren in der Woche.
Freitag Abends und am Wochenende fühle ich mich manchmal stark durch Fußballfans belästigt. So geschehen am 1.2.09 auf der Heimfahrt von Bremen nach Hamburg. Lautstark grölten diese Fahrgäste in dem Abteil über mir, bis sich ein Fahrgast bei ihnen beschwerte. Von da an schlugen sie mit Flaschen auf den Boden, so dass ein unerträglicher Lärm entstand bis wir in Hamburg einliefen. Und sie johlten lautstark weiter. Ich hatte Angst und wäre am liebsten ausgestiegen, denn ich brauchte eigentlich Ruhe, weil ich einen Krebskranken in Oldenburg besucht hatte. Ich zahle viel Geld für meine Abo-Karte und weiß nicht, wieso Menschen, die sich alkohlisiert dermaßen rücksichtslos benehmen, befördert werden müssen. (Kann der DFB seine Fans nicht mit eigenen Bussen transportieren?) Ich finde es auch für die Zugbeleiter eine Zumutung, diese randalierenden Gäste ertragen zu müssen. Werden dort nicht Straftatbestände erfüllt? Ich bin auch Fußballfan und brülle aber im Stadion. Auch das Gegrölle auf den Bahnhöfen, das einen noch lange vefolgt, wenn man ausgestiegen ist, macht mir Angst.
Ich unterstützte Alkoholverbot in den Metronomzügen und finde, dass Alkoholisierte vom Mitfahren ausgeschlossen werden sollten. |  | | Von | GISBERT | | Vom | 05.02.2009 20:03 | | Meinung | ein Glasflaschen- und Alkoholverbot schränkt die Persönlichkeitsentfaltung ebensowenig ein wie das bewährte Rauchverbot. Wer im Zug einer gröhlenden Rotte ausgesetzt war, die noch instinktsicher die Wehrlosigkeit von 2 Polizeibeamten erkennt, die nach einschlägigen Rechtsanwälten und Politikern nur "provozieren", weiß, daß keine Hilfe zu erwarten ist.
Es bleibt deshalb nur der Weg, bereits im Vorfeld derartigen Meuten, die sich nicht mehr kontrollieren können, wenigstens die ihre Agression fördernde Alkoholzufuhr abzuschneiden.
Sicherlich hätten auch Überwachungskamaras eine abschreckende Wirkung, vor denen ja keiner Angst zu haben braucht, wenn er sich manierlich benimmt oder unter Verfolgungswahn leidet. |  | | Von | Anna | | Vom | 04.02.2009 22:52 | | Meinung | noch etwas:
erstens: ich sehe den sinn eines alkoholverbots einfach nicht. bereits beim Einstieg betrunkene Fahrgäste werden auch ohne weiteren Alkoholkonsum randalieren und den Zug verunreinigen können.
Angemessen wäre in diesem Fall auch meiner Meinung nach ein Rauswurf (und zwar allein abhängig vom verhalten und nicht von der anzahl der mitgebrachten flaschen o.ä.).
Ich würde mich sehr sehr unwohl in einm Zug fühlen, in dem ich von Kameras überwacht werden und von Sicherheitsdiensten oder Polizei kontrolliert werde. Überwachungsstaat lässt grüßen..
zweitens: In den ICEs wird Bier sogar VERKAUFT, da verdient dann die Bahn schön Geld dran. Ein Alkoholverbot im öffentlich Nahverkehr würde auch die Personengruppen treffen, die sich keinen ICE leisten können, also Geld-haben=Bier-trinken ok - wenig-Geld-haben= Bier-trinken verboten?
drittens: ich finde es super, wenn nun auch noch angefangen wird, darüber zu diskutieren, was als nächstes verboten wird (wie MP3-Player, Dönergeruch, ins Handy sprechen etcs.u.), Dürfen bald auch keine Kleinkinder mitfahren, weil die zu laut sind? geil, ne sterile gesellschaft..
ohne mich! |  | | Von | Anna-Lena | | Vom | 04.02.2009 22:33 | | Meinung | Ich bin gegen ein Alkoholverbot in den Zügen!
Ich glaube nicht, dass sich die Fußballfans "besser" benehmen würden, wenn sie im Zug nichts mehr trinken dürfen- betrunken sind sie beim Einstieg sowieso schon. Und wer ihnen in diesem Zustand das Trinken von mitgebrachten Flaschen verbieten muss bzw dieses durchzusetzen hat, tut mir leid. ich weiss nicht, wie einzelne Zugbegleiter dies alleine durchsetzen sollen. es müssten dann also mehrere Zugbegleiter oder eben doch wieder ein privater sicherheitsdienst im einsatz sein, was die kosten nicht sinken ließe.
ich fahre wirklich sehr häufig mit dem metronom und ich habe es NICHT so erlebt, dass die agrressiven Fans überwiegen. ich finde ihre aussage diesbezüglich verzerrt und -na klar- polarisierend.
mit freundlichen grüßen |  | | Von | Heinzchen | | Vom | 04.02.2009 19:30 | | Meinung | Das etwas getan werden muss, dürfte so ziemlich jeden klar sein, der an einem dieser Fußball-Sonntage schonmal mit dem Metronom gefahren ist.
Ein Alkoholverbot ist meiner Einschätzung nach zwar sinnvoll, aber schwierig zu kontrollieren. Auch das Rauchverbot wird ja gerne noch übertreten (Warum stehen die Fuballfans wohl Schlange vor der Toilette?).
Man müsste Kontakt zu den Fußball-Vereinen und der Politik aufnehmen, um auf einen gemeinsamen Weg die Leute zum Einlenken zu kriegen. Wenn es schon ein Rauchverbot auf Bahnhöfen gibt, warum dann nicht auch ein Alkoholverbot?
Auf den Bahnhöfen stehen während der Zeit der Fußballspiele immer sehr viele Polizisten herum und sichern allein durch ihre Präsenz den normalen Fahrgast. Warum sollten nicht Polizeiteams auch in den Zügen patroullieren und zB das Alkoholverbot für Jugendliche überprüfen?
Schließlich und endlich bin ich aber gegen Überwachungskameras - Ein Team von Polizisten oder Fahrbegleitern (neue Arbeitsplätze!) könnte den Job auch übernehmen. |  | | Von | Marlen und anna | | Vom | 04.02.2009 12:37 | | Meinung | Wir finden Fußball ganz gut, trotz allem ist es ziemlich unangenehm wenn man in den Metronom einsteigt und in eine Wolke von Alkohol, Urin und Zigarettenrauch steigt. Auch die grölenden Fans sind teilweise ziemlich einschüchternd.
Wir finden es sollte überlegt werden das Sonderzüge eingerichtet werden, in Zusammenarbeit mit den Vereinen.
Die Mitnahme von Alkohol sollte untersagt werden und bei Nichteinhaltung mit Hausverbot und Bußgeld geahndet werden.
U. a. sollten an den Fußballtagen mehr Mitarbeiter eingesetzt werden um problemlos eingreifen zu können.
Es sollten den Mitarbeitern möglich gemacht werden Betrunkene, Randalierende Fahrgäste aus dem Zug zu entfernen.
Auch würden wir es begrüßen extra Abteile für Nicht Fußballfans zu haben.
Es sollten in den Waggons Kameras angebracht werden um Randalierer ausfindig zu machen.
Es kann nämlich nicht sein das Betrunkene und Randalierende Fans mehr Macht in Zügen haben und manche Leute echt hilflos daneben stehen.
Wir finden Fußball kann auch nüchtern Spaß machen und klar im Kopf mit anderen Menschen in Kontakt kommen ist eh viel witziger!
|  | | Von | Tine und Svenja | | Vom | 04.02.2009 12:33 | | Meinung | Aus der Sicht eines Azubis
Die Idee eines Alkohol – und Glasflaschenverbotes im Metronom einzuführen finden Wir gar nicht so schlecht. Wir sind der selben Ansicht das was getan werden muss, schon allein weil sich dieser Vandalismus auf die Fahrkosten auswirkt, darunter leiden zwar alle Fahrgäste aber besonders die Azubis ( geringes Einkommen, häufig muss der Azubi sich selbst um die Fahrkosten kümmern).
Wir haben uns überlegt, wie das Problem zu lösen wäre und sind zu einigen Vorschlägen gekommen.
Vorschlag 1)
In den Zügen werden Kameras installiert, diese Zeichnen dann das Geschehen im Zug auf. Falls sich einer der Fahrgäste nicht an die Regeln hält die der Metronom vertritt, wird sein Gesicht erfasst (ganze Person, vielleicht Auffallend?) und bekommt, je nach dem wo gegen er verstoßen hat, seine Strafe.
Vorschlag 2)
Die Preise am Wochenende werden erhöht auch die der Niedersachsentickets, wovon die meisten Fußballfans Profitieren. Davon werden zwar alle Fahrgäste betroffen aber als Gegenleistung könnte man den Fahrpreis in der Woche senken und somit die Pendler und Azubis ein wenig zu entlasten.
Vorschlag 3)
In den Metronomzügen ist nur noch ein bestimmter Alkoholsatz mitzuführen (entweder % im Alkohol, oder Flaschenanzahl), der vorher von der Bahngesellschaft festgelegt wird. Bei der pflichtigen Fahrkartenkontrolle wird dann nachgesehen ob ein Verstoß gegen das Alkoholgesetzes besteht (z.B. mehr Flaschen als Erlaubt oder % Alkohol). Falls sich der Regelbruch bestätigt, wird eine Strafe nachgezahlt im Zug direkt und gleich von dem Fahrgast, ungefähr so wie das ,,schwarz Fahren“.
Wir hoffen dass sie sich unsere Vorschläge durch den Kopf gehen lassen, schließlich haben Wir auch nur den Wunsch uns morgens in einen sauberen Zug zu setzen und sicher in die Arbeit zu fahren.
|  | | Von | Michaela, Silvia, Jasmin | | Vom | 04.02.2009 12:33 | | Meinung | Hallo,
Wir haben uns mit dem Thema auseinandergesetzt, und sind auch der Meinung, dass man gegen die randalierenden Fußballfans etwas machen muss. Man könnte zum Beispiel Videokameras in jedem Waggon anbringen und so die Reisenden überwachen. Das würde die Leute vielleicht schon abschrecken, etwas zu zerstören. So könnte man Die Randalierer zur Rechenschaft ziehen. Außerdem sollte man dann das Bußgeld erheblich erhöhen.
Die anderen Reisegäste würden sich dann auch sicherer fühlen, da es weniger Randalierer geben würde.
|  | | Von | Mercy und Johanna | | Vom | 04.02.2009 12:23 | | Meinung | Hallo,
wir haben uns zu dem Thema „Fußballzüge“ Gedanken gemacht und haben hier ein paar Vorschläge:
Es sollten alle Waggons mit Kameras ausgestattet werden um eine bessere Übersicht und Beweise für eventuelle Straftaten zu bekommen. Zu dem sollten die Bußgelder erhöht werden.
Wenn am Wochenende ein Fußballspiel stattfindet, sollte das Sicherheitspersonal erhöht werden. Wird jemand auffällig bekommt er eine Anzeige und muss den Zug an der nächsten Haltestelle umgehend verlassen. Außerdem sollte ein grundsätzliches Trinkverbot herrschen.
Vielleicht könnte man einen Werbespot gegen Gewalt und Alkohol im Metronom produzieren. Dabei sollte man gleich darauf aufmerksam machen, dass durch Verschmutzung und Zerstörung der Waggons die Kosten für Putz- und Sicherheitspersonal steigen und dies zur Folge hat, dass die Fahrpreise erheblich ansteigen.
Die Fahrgäste müssen wissen, dass falsches Verhalten im Metronom Konsequenzen hat.
|  | | Von | Carina, Sonja, Alexandra | | Vom | 04.02.2009 12:18 | | Meinung | Liebes metronom Team
Wir haben ein paar Ideen, zur Lösung von diesen Problemen in den Zügen. Wir wären für ein Alkoholverbot im metronom. Da es nicht nur für die Fahrgäste, sondern auch für die Reinigungskräfte unangenehm ist, dieses zu ertragen oder sogar sauber zu machen. Es könnten an den betroffenen Tagen, wenn Spiele stattfinden Zivildienstleistende eingesetzt werden, die die Fahrgäste kontrollieren. Da so die Fans nicht gleich Verdacht schöpfen können und ihren Alkohol nicht gleich wegpacken können. So könnten die, die gerade Alkohol trinken erwischt werden und zu einem Strafgeld gezogen werden. Zusätzlich können noch Kameras installiert werden, um Randale in den Zügen zu vermeiden.
|  | | Von | Franzi und Anna | | Vom | 04.02.2009 12:17 | | Meinung | Damit die Fahrgäste sich am Wochenende im Metronom Zug wohl fühlen muss sich auf jeden Fall etwas ändern! Es kann nicht sein das angetrunkene Fahrgäste randalieren im Zug und durch die hohen Reinigungskosten und die Beschädigung im Waggon die Fahrpreise evtl. teuerer werden. Deshalb wäre es toll wenn wie schon in Hannover in den U-Bahnen Kameras installiert werden, so kann man gleich Strafanzeige gegen den Randalierer machen!!! Außerdem sollte das Gesetz durchkommen Alkoholverbot im öffentlichen Nahverkehr. Das mit dem Alkoholverbot sollte vom Sicherheitspersonal kontrolliert werden, die Sicherheitsleute gehen mehrfach in der Zugfahrt herum und kontrollieren auf Alkohol und Randale . Bei Alkoholmissbrauch sollte es eine angemessene Geldstrafe geben. |  | | Von | Carina & Dajana. | | Vom | 04.02.2009 12:13 | | Meinung | Unsere Meinung zum Verbot vom Alkohol
Damit die Züge sauber bleiben und der Randalefaktor singt würde ein Verbot gegen den Alkohol passen.
Und wer sich daran nicht halten kann soll seinen Schaden alleine beseitigen oder eben ein Bußgeld bezahlen.
Dazu sollten Hinweisschilder an den Zugtüren ausgehangen werden.
Nach dem Fußballspiel sollte dafür gesorgt werden, dass es in den Abteilungen ruhig ist, dafür sollten Polizei oder das Metronom-Team sorgen.
Es gibt aber auch die Möglichkeit Kameras anzubringen.
|  | | Von | Schülerinnen der GF in Uelzen | | Vom | 04.02.2009 12:09 | | Meinung | Meinung zu Veränderung des Alkohol und- Rauchkonsums im Metronom:
Zu Veranstaltungen wie Fußballspielen und Konzerten aller Art die vorab angekündigt und bekannt gegeben wurden sollte man zusätzliches Begleitpersonal zur Kontrolle von Rauch- und Alkoholkonsum einstellen.
Bei Verstoß des Verbotes müssten höhere Strafen angesetzt werden. (z.B. 100€ beim Erstverstoß)
Das heißt höhere Geldbeträge, wodurch das zusätzliche Personal bezahlt werden könnte.
Bei nicht Bezahlen des Betrages sollten eventuelle Haftstrafen ab einer Woche oder ein Abarbeiten der Geldstrafe durch Züge reinigen oder Bahnsteige säubern eingeführt werden.
Kontrollmöglichkeiten z.B. durch Kameras in den Abteilen!
|  | | Von | Kira meyer | | Vom | 04.02.2009 12:06 | | Meinung | Sehr geehrtes Metronom-Team!
Hier eine Pro und Contra liste zu den Metrononzügen.
Pro:
Es ist deutlich merkbar, wie viel Mühe sie sich geben, die Züge sauber und hygienisch zu halten. Es ist auch gut zu wissen, das Ihr Personal immer freundlich zu den Fahrgästen ist und sich bemüht, immer eine kompetente Beratung zu geben. Auf die Pünktlichkeit Ihrer Züge bezogen gibt es ein dickes Plus. Ich fahre seit einigen Monaten mit dem Metronom und habe erst wenige Minuten verspätung festgestellt.
Contra:
Ihre Beförderungskosten sind eindeutig zu HOCH. Es wäre angemessen, einen Sondertarif für Schüler und Auszubildende oder eine extra Bahcard einzuführen. Bei Ihren Snackautomaten ist auch Besserungsbedarf nötig, denn nur ein Snackautomat pro Zug ist eindeutig zu wenig. Nicht jeder möchte seine Sachen mit zu den Automaten nehmen oder sie unbeaufsichtigt auf dem Platz liegen lassen.
Ansonsten macht es spass bei Ihnen mitzufahren.
Mit freudlichem Gruss einer Ihrer Fahrgäste
|  | | Von | Tim Sroka | | Vom | 03.02.2009 17:41 | | Meinung | Die Idee eines Alkoholverbotes finde ich gar nicht schlecht. Allerdings glaube ich nicht, dass sich solche Richtlinien in der Praxis auch durchsetzen lassen.
Denn welcher Zugbegleiter hat schon die Kraft und Autorität, an jedem Spieltag mehrere Dutzend Menschen aus dem Zug zu schmeissen? |  | | Von | Jens W. Kock | | Vom | 03.02.2009 11:42 | | Meinung | Das sollte man doch immer Mal wieder erinnern:
bei allem , was man als nervig und störend im Metronom empfindet, wozu auch Alkohol und dessen Nebenwirkungen gehören, kann ich mich als Fahrgast entfernen.
Die Fahrgastbetreuer können das nicht.
Sie machen einen prima Job und ich habe Sie immer nur als kompetent und moderat im Umgang, auch mit nervigen Mitreisenden erlebt.
Kompliment!
Jens W. Kock
|  | | Von | Nick Kranen | | Vom | 03.02.2009 11:04 | | Meinung | Guten Tag!
Mit dem Thema bin Fußball, Nahverkehr und Alkohol bin ich bestens vertraut. Als Fahrgastbetreuer war ich gerade letzte Woche mit hunderten Fans Richtung Göttingen unterwegs. Und durchaus war die Stimmung bei dieser Fahrt gut, jedenfalls bei den Fans. Reisende die mit Fußball nicht viel zutun hatten, bot sich wohl ein erschreckendes Bild. Der Zug war völlig überfüllt, lautstarkes Gegröle, unzählige Glasflaschen, Bierdosen, Fastfoodreste..etc..etc.. Und vom Geruch allein konnte man durchaus schon fast eine Alkoholvergiftung bekommen:.-)
Das Metronomteam hatte zuvor einen der 5 Wagen für "Nicht" - Fans reserviert, in erster Linie natürlich für beeinträchtigte Personen und auch Mütter mit Kinderwagen; Rollstuhlfahrer..etc. Für diese Reisenden wurde auch die erste Klassse freigegeben um die Fahrt so erträglich wie möglich zu machen. Für Anschlussreisende , die umsteigen mußten, war gesorgt. Alle zu erreichenden Züge haben gewartet.
Als ich dann in Göttingen ankam, bot sich mir ein Bild im Zug, das ich lange nicht vergessen werde. Berge von Müll in jedem Winkel, verklebte Böden..etc... etc.. Das Zugpersonal, incl. Sicherheitspersonal, versuchte vergeblich den Zug in einem erträglichen Zustand zu versetzen, aber dafür hätten mehrere Reinigungsteams eingesetzt werden müssen und dafür reichte schlichtweg die Zeit nicht, da dieser Zug nach kurzem Aufenhalt zurück nach Hannover fahren mußte. Also wurde auch während der Fahrt noch gereinigt, teilweise sogar mit Unterstützung von freundlichen Fahrgästen!!! Danke dafür nochmal!
Aus meiner Erfahrung herraus, denke ich, daß ein Alkoholverbot im Nahverkehr schwierig zu realisieren sein dürfte. Als Fahrgastbetreuer hätte ich kaum eine Chance dieses Verbot umzusetzen. Vielmehr sollten die Vereine als Veranstalter in die Pflicht genommen werden. Sie verdienen mit Ihren Fans Millionen ! Und auch nur die Vereine selbst können erfolgreich mit Ihren Fans kommunizieren und zur Vernuft bringen. Dann kann man auf ein neues Verbot sicher verzichten. Alle anderen Unbelehrbaren sollte man schlichtweg von der Fahrt ausschliessen.
Als Fahrgastbetreuer hoffe ich weiterhin auf Verständnis, insbesondere in solchen schwierigen Situationen - von allen Fahrgästen. Wir sind stets bemüht die Fahrt für alle so angenehm wie möglich zu gestalten - und das ist sicher auf Fanzügen eine große Herausforderung!
Ich bleibe Optimist, gibt es Gespräche mit den Vereinen, Fans und Vertreter der Nahverkehrunternehmen, kann es zu Lösungen kommen. Warum stellen die Vereine eigentlich auf solchen Fahrten kein zusätzliches Sicherheits- und Reinigungspersonal? Es sind doch IHRE FANS?! |  | | Von | Börner | | Vom | 03.02.2009 9:27 | | Meinung | Guten Tag, ich mache weitere Fässer auf: laute MP3-Player (stören täglich, nicht nur an Fußballspieltagen), ohne dass das Personal auch nur versucht, Abhilfe zu schaffen; Geruch von Döner, Chinafraß und anderen warmen Speisen mit Migrationshintergrund, der sich über die Klimaanlage rasch im ganzen Wagen verteilt, nervtötende laute Handygespräche, laute Unterhaltungen, als seien die Beteiligten die einzigen Menschen weit und breit, und und und...
Es gibt noch viel zu verbessern! |  | | Von | Willy Kaemena | | Vom | 03.02.2009 9:08 | | Meinung | Viel koennte man schon erreichen wenn es zu einem Alkoholverbot im Stadion kaeme und offensichtlich alkoholisierte Fans keinen Einlass bekaemen. Man soll es nicht glauben, im Fussball und Bierland Brasilien gibts keinen Alkohol im Stadion ! Was bleibt ist reine Spiel -und Lebensfreude, ohne vom Alkohol ausgeloeste Exzesse.
Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.... |  | | Von | Bajmer | | Vom | 03.02.2009 8:53 | | Meinung | Tolles Ablenkungsmanöver! Herzlichen Glückwunsch, Firma Metronom, ein genialer Schachzug! Mit der losgetretenen Diskussion lenkt man wunderbar von den anderen brennenden Themen, zum Beispiel den defekten Loks und teils stark überfüllten Zügen auf der Cuxhavener Linie. |  | | Von | Jens W. Kock | | Vom | 03.02.2009 8:21 | | Meinung | Alkoholverbot im Metronom?
Ich fahre gerne Metronom, würde auch gern immer mit ihm fahren.
Was mir im Zweifel nicht gefällt, sind kullernde Bierflaschen und klebrige Reste von Gelagen auf, unter und neben den Sitzen.
Nichts gegen eine nette Gruppe, die sich vor oder nach einen Ausflug freut und einen Sekt dazu trinkt, wenn nicht alles an Flaschen und Plastikbechern stehen bleibt.
Was mich erheblich stört sind alkohilisierte Mitfahrer, was mich besonders stört sind laute, zechende, lallende Trinker.
Für die Bahnfahrt kann und sollte gern auf Alkohol verzichtet werden.
Das käme den Mitfahren und auch den Zügen zu Gute.
Mit freundlichen Grüßen,
Jens W. Kock
|  | | Von | Tina | | Vom | 03.02.2009 6:34 | | Meinung | Ich bin für Alkoholverbot auf den Zügen.
Wie schon in anderen Äußerungen geschrieben, sollte es doch möglich sein 1 bis 2 Stunden ohne Alkohol auszukommen.
Aber das sind nichts nur die Fußballfans auch die Frauen die Morgens um 9 auf Frauen-Shopping-Fahrt gehen, Da fließt der Sekt Flaschenweiße. Die kleinen Flaschen machen die Runde, und der Platz sieht aus wie nach einem Rockfestival.
Zwei Plätze weiter sitzen Schüler auf einen Schulausflug..... Wo ist da das Vorbild?
Und wenn man sich mal die Statistiken anschaut, die Jungen Leute mit Alkoholproblemen werden immer mehr.
Und die Hemmschweller wird mit Alkoholkonsum auch immer Niedriger.
Ich als FB und auch viele Meiner Kolleginin können ein Lied davon singen. |  | | Von | Dr. Ralph Timmermann | | Vom | 02.02.2009 18:37 | | Meinung | Ich kann den Vorstoss der Metronom-Betreiber, Alkohol (oder jedenfalls seinen Genuss im Uebermass) imOePNV zu verbieten, nur unterstuetzen. Ich kenne Menschen, die am Wochenende nicht mit der Bahn fahren, weil sie sich durch betrunkene Fussballfans bedroht fuehlen. Ich selbst fuehle mich nur abgestossen; das Ergebnis ist allerdings das Gleiche: Der Umstieg auf den PKW. Andererseits wuerde eine einfache "Hausordnung" und Zugverweis (Platzverweis) bei Verstoessen eigentlich genuegen. Denn wo fuer den Mitreisenden belaestigendes Fehlverhalten anfaengt, ist eigentlich leicht zu definieren; bei Sachbeschaedigung wird es noch einfacher. Andererseits war es dann im Zweifelsfalle natuerlich wieder keiner.... Aber wie auch immer: Jede Idee, Zuege mehr fuer den Reisenden als fuer groelende, randalierende Fanhorden zu oeffnen, ist willkommen. |  | | Von | Michael aus Tostedt | | Vom | 02.02.2009 17:35 | | Meinung | Es ist nicht Aufgabe einer Eisenbahngesellschaft, die Alkoholprobleme einer Gesellschaft zu lösen. Ausgangspunkt waren ja auch die Krawallen durch Fußballfans. Dagegen kann und muss man vorgehen, aber nicht gegen Leute, die in Ruhe ihr Bier trinken wollen. Zudem gelten auch für den Metronom die nationalen und internationalen Eisenbahnbeförderungsbedingungen, nach denen der Fahrgast das Recht hat, seine Speisen und Getränke zu verzehren (dazu gehören auch alkoholhaltige Getränke und Speisen). Ein Alleingang im Bereich Alkoholverbot wäre also gar nicht möglich. In vielen Zügen wird ja sogar Alkohol verkauft, daran sollte sich der Metronom mal ein Beispiel nehmen. Die Automaten sind ja schön und gut, doch bei längeren Strecken sollte auch Bier oder Kräuter im Angebot sein (Verkauf durch Fahrgastbetreuer oder Am-Platz-Service). In den Doppelstockzügen von Hamburg nach Lübeck kann man neuerdings Bier kaufen, das ist ein Fortschritt im Bereich Kundenservice. Wenn der Metronom jetzt statt auf Service auf Verbote setzt, dann gute Nacht! |  | | Von | Anne E. | | Vom | 02.02.2009 13:42 | | Meinung | Auch wenn ich es schade für die Fahrgäste finde, die einfach nur entweder ihr „Feierabendbier“ genießen oder mit Freunden auf sonstige erfreuliche Ereignisse anstoßen möchten, bin ich (und viele meiner Bekannten) der Meinung, dass Alkoholkonsum im metronom (mindestens) künftig nicht mehr akzeptiert werden sollte.
Die auf diesem Meinungsboard mehrfach zu findende Bemerkung „Das wäre ja so, als wenn man Essen verbieten ...“ sagt schon Einiges über Wahrnehmung und Umgang mit Alkohol im Alltag. Die Allgegenwärtigkeit dieser Droge, die frei (und vergleichsweise billig) verkäuflich und deshalb umso gefährlicher ist, erschreckt. Angebracht ist es in diesem Zusammenhang übrigens, auch eigenes Verhalten in Frage zu stellen. Sicher kann eine Fahrt im metronom mehrere Stunden dauern, aber spätestens, wenn man sich Gedanken darüber macht, wie diese Stunden ohne Alkohol zu überstehen sind, hat man vielleicht doch ein Problem. Bitte nicht vergessen: Essen/Toilettengang = lebensnotwendig/ unverzichtbar, Alkohol = Sucht erzeugende Droge/verzichtbar.
Wir finden es klasse, dass ein Eisenbahnunternehmen diese Diskussion angestoßen hat und hoffen, dass die Realisierung dieses Vorhabens nicht daran scheitert, dass es nicht gelingt, die dringend notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. |  | | Von | Chrsitian Anweiler | | Vom | 02.02.2009 12:48 | | Meinung | Sehr geehrter Herr Nitschke,
Ich möchte Ihre verständliche Frage gerne aus Sicht eines Nicht-Antialkoholikers beantworten:
Zunächst zur Dauer der Fahrt: Diese kann in der Tat gering sein (z.B. Hamburg-Lüneburg), diese kann aber auch lang sein (z.B. Cuxhaven-Göttingen, bis zu 6 Stunden). Es ist also nicht die Frage, ob man eine halbe Stunde auf Alkohol verzichtet, sondern ob man mehrere Stunden auf Alkohol verzichtet. Diesen Umstand sollten Sie sich zunächst vergegenwärtigen, sind wir uns da einig? Auch wenn Cuxhaven-Göttingen ein Extrembeispiel ist, sind Aufenthalte im Metronom von 1-2 Stunden absolut keine Seltenheit!
Sicherlich kann man auch mehrere Stunden auf Alkohol verzichten, man kann aber auch mehrere Stunden auf Trinken und Essen allgemein verzichten, ja und man könnte auch mehrere Stunden auf den Toilettengang verzichten, wenn man sich zusammenreißt. Die Frage ist aber nicht, was man könnte, sondern was man möchte! Schließlich soll die Fahrt ja auch gemütlich sein und wieso sollte man es den Fahrgäste vermiesen, bei einer mehrstündigen Fahrt eine Kleinigkeit zu essen, ein Bier zu trinken oder mal auf Toilette zu gehen? Sie müssen einfach verstehen, es geht nicht um Können, sondern um WOLLEN. Auch wenn ich selber nur selten ein Bier im Zug trinke, verstehe ich nicht wieso man den Leuten, die gerne eins trinken würden, dies vermiesen möchte. Man sollte da auch ein bisschen über den Tellerrand schauen. Nur weil man selber Antialkoholiker ist, muss man den anderen Leuten nicht gleich alles verbieten wollen.
Vielleicht kommt ja demnächst noch die Forderung Wurstbrötchen im Metronom zu verbieten, denn die stinken ja immer so! Schließlich wird man doch wohl mal eine halbe Stunde auf Fleisch verzichten können, oder? Mit diesem Totschlagargument kann man doch alles verbieten!
Mit freundlichen Grüßen
Christian Anweiler
|  | | Von | Mat | | Vom | 01.02.2009 20:49 | | Meinung | an Andreas:
Ich weiß es nicht warum der Großteil der Leute in Winsen/L. im Wagen 1-3 sitzen muss...
So viele Busfahrer gibt es ja auch nicht (glaub ich), die ja in 1-2 Minuten am Busstieg sein müssen....
Einfache Grundformel:
Die Faulheit des Menschen...
An den Dogenjäger:
Das ist genau der Richtige Ansatz:
Aber WIE umsetzen?
Wieviel Sicherheitspersonal sollen in den Zügen und auf den Bahnhöfen das Alkoholverbot umsetzen?
Gibt es das Alkoholverbot, so müsste der Verkauf IM Bahnhof auch verboten werden,
die Gastwirte auf den Bahnhöfen und die Kiosklädenbesitzer werden sich bedanken...
Im Sichtpunkt der Fußballzüge würde ich es befürworten.
Aber dennoch bin ich der Meinung das es allein mit einem Alkoholverbot nicht ausreichen wird:
Gesetze sind da um gebrochen zu werden...
An dieser Aussage ist etwas dran,
wieviele Verkäufer in Deutschland verkaufen denn Alkohol/Tabak an U 18?? Viel zu viele,
und wenige unternehmen etwas dagegen...
In den Fußballzügen sollten, und da halte ich fest:
neutrale, ununiformierte Konflikt-Löser / Ordner eingesetzt werden...
Sie könnten doch zumindest die Fußballfans im Zaum halten
|  | | Von | Drogenjäger | | Vom | 01.02.2009 19:10 | | Meinung | Fußballzüge sind sicher die offensichtlichsten Ausprägungen exzessiven kollektiven Alkoholkonsums. Das eigentliche Problem ist aber größer und alarmierender: Kinder und Jugendliche, die sich am Wochenende im Zug bereits zudröhnen. Regelmäßig. Nicht nur im Metronom gesehen. Und keiner unternimmt was.
Passt ins Bild dieser Gesellschaft: Eltern, die nicht mehr führen, schon Kleinkindern keine Grenzen setzen können. Lehrer, die mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert werden, die keine Regeln kennen, nicht mehr still sitzen, zuhören und mitarbeiten können, nur dem Lustprinzip folgen. Spricht man solche Themen an, wird alles sofort entschuldigt, relativiert, lieber kuscheln, als Konflikte aushalten! Grenzen setzen ist anstrengend, man bedarf dazu einer gefestigten Persönlichkeit, eines Charakters. Gibt es scheinbar immer seltener. Statt dessen eine Generation, die kollektiv unsicher ist? Und deshalb selber gern zur Flasche greift "Feierabendbier im Metronom trinken". Lustig und doch ganz harmlos die Kegelfrauen mit Pikkolöchen... Stöööößchen! Nenn mir einer EIN sinnvolles Argument dafür, warum Alkohol an öffentlichen Plätzen getrunken werden muss! Alkohol ist nachweislich schädlich, für den Trinkenden und andere, er enthemmt, macht aggressiv, verblendet und verblödet. Ist das öffentliche Saufen etwa ein Grundrecht? Ist es ein Eingriff in die persönliche Freiheit, wenn der Staat Fürsorge übernimmt und Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit verbietet? Frage mich, ob alle, die mit Freiheitsberaubung argumentieren, schon selber in der Co-Abhängigkeitsfalle stecken. Alte Alkweisheit: Zu jedem der trinkt, gehört auch mindestens einer, der es zulässt. Lassen wir es also zu bei Jugendlichen und sagen Prost!
Zu lesen bei der Drogenbeauftragten: "Alkohol ist bei den Heranwachsenden das am weitesten verbreitete Suchtmittel. ... Dieser Trend zum exzessiven Trinken, das sog. „Binge Drinking“, ist weiterhin ungebrochen. 2004 lag der Anteil der exzessiv trinkenden Jugendlichen bei 23 Prozent.... Deshalb ist es besonders bedenklich, dass etwa 8 Prozent der 12- bis 17-Jährigen pro Tag eine höhere Alkoholmenge zu sich nimmt. 2,5 Prozent der Jungen und 1,5 Prozent der Mädchen nehmen sogar so viel Alkohol zu sich, dass sie die für Erwachsenen geltenden Grenzen zum „gefährlichen Alkoholkonsum“ (60g Reinalkohol Männer; 40g Reinalkohol Frauen) überschreiten."
Statt das Trinken von Alkohol in öffentlichen Verkehrsmitteln zu dulden (weil einige ihr Feierabendbier schon im Zug zu sich nehmen müssen - warum???), stehen nicht nur Verkehrsunternehmen und Verbünde in der Verantwortung, sondern die gesamte Gesellschaft und damit die Politiker. Ein Alkoholverbot nur in Zügen, U- und S-Bahnen reicht nicht (wie soll das durchgesetzt werden, wenn am Bahnsteig noch getrunken werden darf??? Und im Übrigen sind besoffene Personen hilflose Personen, man kann sie also auch nicht einfach raussetzen, wie in vorherigen Beiträgen so klug daher geraten!).
Es hilft nur ein generelles öffentliches Alkoholverbot. Puuh, darauf erstmal einen kleinen Feigling!! |  | | Von | Andreas Edgar Nitschke | | Vom | 01.02.2009 10:07 | | Meinung | Ich habe zu diesem Thema auch schon eine Meinung geäußert, aber ich verfolge die Diskussion weiter, weil mich auch die Meinungen anderer Fahrgäste interessieren.In diesem Zusammenhand, danke "Matt" aus Winsen für Deine Zuschrift.Ich fahre aber nicht von oder nach Winsen/L , sondern von Lüneburg. Der Bah nhof in Winsen sieht wirklich zum ko.... aus und birgt natürlich auch keinerlei Funktionalität in sich.Aber ist es deswegen ein Problem bei den Gegebenheiten, ganz normal in der Mitte ein- oder auszusteigen?Die Frage meine ich ehrlich.Vielleicht kannst Du,MATT, mir ja darauf antworten.Bei der ganzen Diskussion frage ich mich allerdings, ob denn wirklich während der Zugfahrt Alkohol so unerlässlich ist? Ich selbst trinke keinen Alkohol und kann nicht verstehen, wenn dann in einer Meinung von "Diskkriminierung dder anderen Fahrgäste, welche Alkohol trinken" die Rede ist. Wie schon geschrieben,fahre ich sehr oft Bahn und sehe eigentlich nur zwei Sorten Klientel im Zug Alkohol trinken. Die als Säufer erkennbaren und die Fans. Und ganz ehrlich mal,dauert eine Fahrt doch nicht Stunden lang, als dass man für diese Zeit nicht mal auf den Alk verzichten kann.Hört sich an, wie ein millitanter Antialkoholiker.Bin ich aber nicht.Ich gönne jedem seinen alkoholischen Spaß,wenn er ihn nun mal gerne mag. Aber in dieser Beziehung wäre es doch wohl nicht so schlimm, die Buddel erst außerhalb des Zuges zu köpfen.Ich kann auch nicht verstehen,wie manche unserer Zeitgenossen in Lüneburg auf den letzten Drücker einsteigen,sich dann als erstes und dann noch verbotener Weise eine Kippe ins Gesicht stecken und tief inhallieren, als hätten sie einen 20 Stunden-Nichtraucherflug hinter sich. Und dann steigen sie in Winsen/L wieder aus und die Lippe liegt verlassen auf dem Boden.So süchtig kann niemand sein. Selbst ich als Kettenraucher kann mich für diese 28 min. von LG nach HH am Riemen reißen und muss auch in HH auf dem Bahnhof nicht sofort am Glimmstengel ziehen. Und noch etwas zum Lokführer: Ich fahre sehr gerne mit Euch, aber einen Heiligenschein können sich auch nicht alle von Euch aufsetzen!!!!Bei den Lokführern kann ich es nicht beurteilen, aber bei den Zugbetreuern sehr wohl!!!Da sind einige nicht eingewiesen genug, um es vorsichtig zu sagen,die Rampe weit genug herauszufahren und wenn man ihnen dann sagt, dass man das aber besser weiß, werden sie pampig. Und das nicht gerade im kleineren Bereich.Mein Schwerbehindertenausweis muss Jahre halten,habe ihn deshalb laminiert.Tenor eines Zugbegleiters: Ob ich nicht wüsste, dass das strafbar ist, ob ich wohl betrügen will damit?Dass das so ist, kann ich in den "Zugbegleiterbetriebsvorschriften" nachlesen.Hat er zu Hause.Eigentlich müsste er mich sofort rausschmeißen,das nächste Mal aber ganz bestimmt!Wer meinen ersten Beitrag nicht gelesen hat:"Ich bin 100%tig schwerbehindert und sitze im Rollstuhl! Am meisten nerven mich aber die Begleiter, die nicht in der Lage sind,für meinen Rollstuhl in dem dafür vorgesehenen Wagon Platz zu schaffen und sich gegen die ignoranten und anscheinend nicht lesen könnenden Fahrgäste durchzusetzen.Machen sie einfach nicht und sagen mir,dass ich da selbst für sorgen muss.Da stehe ich im Eingangsbereich des Wagons,wegen der niedrigen Höhe des Rollis kaum zu sehen und soll mir aus dieser Position heraus Gehör verschaffen!!??!!Unmöglich!!!Derlei negative Erfahrungen mit Zugbegleitern des Metronom muss ich leider nicht zu knapp machen, aber der größte Teil dieser Leute sind Klasse und ihnen gilt auch mein Dank!Ich glaube,die ganze Diskussion sollte in eine andere Richtung gehen, nämlich: Kann ich nicht für diese vergleichsweise kurze Fahrt auf Alk und Zigaretten verzichten oder aber: bin ich schon so abhängig, dass ich das unbedingt auch für die kurze Fahrt brauche???Das sollte sich jeder fragen,vielleicht hilft die Selbsterkenntnis. Ist sie doch im Volksmund der erste Weg zur Besserung. Andreas Edgar Nitschke |  | | Von | Tommy | | Vom | 01.02.2009 3:04 | | Meinung | Ich bin Lokführer bei der Metronom Eisenbahngesellschaft.
Ich muss mal ehrlich sagen das die diskusion Fussballzüge etwas abweicht.
Aber ist ok finde es schon toll das meine Firma sehr kunden bezogen ist, der Kunde (Fahrgast) steht von früh bis spät immer im Mittelpunkt. Und das verfolgen auch wir die, die den Zug so gut wie möglich von A-B fahren.
Aber nicht nur der Fussballfan ist ein (Pflegefall) die idioten die Grafitti in den Toiletten machen sind genauso schlimm.
Vorlaute Fahrgäste die bewusst schwarzfahren und noch rum maulen und aggresiv werden.
Fahrgäste im Pendlerverkehr die nur am maulen und motzen sind an satt mal konstruktive Vorschkäge machen
............ die sind genauso schlimm.......
Und zwar im Benehmen, denn all die die ich gerade benannt habe machen in erster Linie dem Fahrgastbetreuer das Leben echt schwer, aber auch uns wegen Polizeieinsatz, wir müssen die Verspöätung wieder raus holen.
Und wenn man den Fahrgastbetreuern zu hört möchte man sie einfach nur noch in den Arm nehmen.....
Wenn man sagt das ist doch ihr Job ist das richtig aber die Grenzen des Menschlichen ist irgendwann erreicht.
WEnn man persönlich beleidigt wird oder man sich gezwungener massen freundlich und diskret verhalten muss obwohl es einem nach einem Schlag ins Gesicht währe................
...... RESPEKT UND EIN RIESIGES DANKE AN UNSERE FB,S...................... |  | | Von | Herbert | | Vom | 31.01.2009 17:59 | | Meinung | Ich bin gegen ein Alkoholverbot, da es eine Diskriminierung der Fahrgäste darstellt, die Alkohol trinken ohne jemanden zu belästigen. Das wäre ja so, als wenn man Essen verbieten würde, nur weil einige Fahrgäste gekrümelt haben. Bitte nicht immer gleich die Keule der Kollektivstrafe rausholen!
Das Problem mit den Fans kann nur zusammen mit den Vereinen gelöst werden. Diese sollten sog. Fanbetreuer einsetzen, die sich um ihre Fans kümmern und sie in die Schranken weisen. |  | | Von | Mat | | Vom | 31.01.2009 13:06 | | Meinung | An Andreas:
Ich bin zwar kein Rollstuhlfahrer,
aber deine Beobachtungen kann ich nur teilen.
Ich persönlich fahre auch täglich Winsen-Hamburg, und steige fornehmlich ab Wagen 3,4,5 ein.
Zugegeben der Bahnhof Winsen hätte DRINGEND eine verjüngunskur nötig, damit auch Sie dor bequem ein und aussteigen können.
Aber hier geht es vornehmlich um das Problem der Fußballfans, die die Züge demolieren. Besonders bei den Spielen: HSV-Han. 96, wie gegen Werder.
Aber: Rücksicht auf jeden anderen sollte gegeben sein.
Schlimm ist der HH Hbf: gefüllte 1000 Leute stürmen in den Zug, und lassen den 200 anderen IM Zug nur eine schmale Gasse, das ist doch zum Mäusemelken.
Ich persönlich bin 18J und noch jung, und ich bin mir nicht zu schade, anderen vornhemlich älteren und behinderten Menschen zu helfen, und auch mal aufzustehen...
Und noch etwas,
es dauert zwar gerade mal 5-10 min länger, ich benutz die Verstärkerzüge nach Winsen. Diese MEr, sind Gott sei dank nicht soo stark besucht...
Und der Bf. Harburg ist ja auch sehr behinderten tauglich..
Aber das ist ein Anderes Thema.
Mehr Rücksicht sollte aber wohl drin sein...
Lg Mat |  | | Von | Andreas Edgar Nitschke | | Vom | 31.01.2009 9:05 | | Meinung | Ich bin 100% ig schwerbehindert, fahre einen ziemlich großen, futuritisch aussehenden Rollstuhl und benutze mehrmals wöchentlich die Strecke Lüneburg - Harburg und zurück. Dabei habe ich natürlich auch ab und an Kontakt zu den Fussballfans. Aber auch sehr viel Kontakt zu "Ottonormalverbrauchern".Ich habe es natürlich auch schon oft erlebt, dass ich dem grölenden, oft an- oder betrunkenen Fußballvölkchen auf den Bahnhöfen in die Arme fuhr oder sie auf den Bahnhöfen erlebt. Und da geht es weiß Gott nicht gerade zaghaft zu und mir machen die ganzen Umstände, wie die hohe Lautstärke,, das untereinander oft auch aggressive Verhalten und auch der aggressive Umgangston oft auch Angst, könnte ich doch in Gefahrensituationen auf den Bahnhöfen wegen der Menschenmassen und vor allen Dingen in den Zügen gar nicht schnell genug aus dem Gefahrenbereich kommen. Aber trotzdem muss ich für die Fans eine Lanze brechen. Denn wenn ich auf den Bahnhöfen Hilfe brauche, ist nicht etwa der "Ottonormalverbraucher" ungefragt zur Stelle, sondern die Fans!!!Sie sind es auch, die, ohne dass ich 100 mal am Tag "Vorsicht" schreien, meine Klingel benutzen oder um Platz bitten muss, obwohl ich gesehen werde. Die "Ottonormalverbraucher" sehen mich kommen, stehen dann direkt vor mir und machen doch keinen Platz. Woanders hin kann ich aber oft nicht ausweichen, denn alles ist voller Menschenmassen. Wenn ich dann vor der Tür mit der Rampe stehe, sind es " die Fans" die warten, bis die Rampe vollständig ausgefahren ist und ich im Zug bin. Die "Normalos" drängeln, schubsen und quetschen sich an den Seiten vorbei und da sind ihnen auch die Anweiszungen des Zugpersonals völlig egal! Wenn ich dann wieder aussteigen will, die Rampe am Ausfahren ist, sind es wieder die "Normalos", die von draußen reindrängen, ohne Rücksicht auf Verluste und auch nicht warten können, bis ich draußen bin. Im Zug direkt ist der hintere Teil des Waggons VORNEHMLICH für ROLLSTUHLFAHRER, KINDERWAGEN etc. reserviert. Das ist den "Normalso" völlig schnuppe!!!! Sie sitzen, wie angenagelt auf ihren Sitzen und es kümmert sie nicht die Bohne, dass der Zugführer, mein Pfleger und ständige Begleitung oder auch ich sie bitte, Platz für mich und meinen Rollstuhl zu machen. Und jedes Mal geht dann eine ellenlange Diskussion los, dass man ja auch bezahlt hätte und nicht aufstehen würde. Und der Zug kann derweil nicht abfahren. Nochmal: DIESES ABTEIL IST FÜR DIESE BESONDERE PERSONENGRUPPE RESERVIERT!!!!! Wenn man dann darauf hinweist, dass weiter vorne im Zug viele Plätze frei sind, dann bekommt man zur Antwort, dass man dann ja in Winsen so weit laufen müsse. Zynischer kann es ja wohl nicht gehen!!!Ich würde gerne dort hinlaufen, kann es nur nicht!!!Und die Fußballfans und sehr viel jüngere Leute bis ca. 30 Jahre müssen gar nicht erst aufgefordert werden, Platz zu machen, sondern sie machen sofort Platz, wenn sie mich sehen und fragen noch, ob sie noch anderweitig helfen können, z.B. beim rausfahren. Da sollten sich alle egoistischen, nur auf ihr eigenes Wohl bedachten, mich auch noch oft beschimpfenden "Normalos" mal ne dicke, fette Scheibe von abschneiden und sich in Grund und Boden schämen, wie sie mit einer der schwächsten Menschengruppe in unserer nicht mehr existierenden Gesellschaft umgehen. Und ich wünsche ihnen von Herzen, dass sie auch eines Tages einmal unverschuldet in diese Lage geraten und sich dann an ihr Verhalten erinnern. HALLO FUSSBALLFANS: Trotz aller Meckerei seid ihr mir lieber, als die "Normalos"!!! Danke "Metronom" für ihre ständige Hilfe!!! Andreas Edgar Nitschke, Lüneburg |  | | Von | Mat | | Vom | 29.01.2009 19:54 | | Meinung | Im Allgemeinen finde ich es schon Schade, dass die metronom-Garnituren so "versaut" werden.
Aber dies ist auch außerhalb der Fußball-Zeiten der Fall.
Ich habe es schon oft erlebt, wie man im ME Hamburg<>Uelzen durch riesige, klebrige und unangenehm riechende Bierlachen hindurch waten musste.
Besonders im Feierabendverkehr, ist dieses sehr nervig, da man ja bei den Menschenmassen ja schon froh ist, überhaupt einen Sitzplatz zu haben. ;-)
Ein allg. Alkoholverbot(?);
ich hätte etwas dagegen!
Gerade für uns jüngeren Mitfahrern.
Denn Freitag- oder Samstagabend fährt man schon mal nach Hamburg um zu feiern, oft auch mal mit einer flasche Bier/Radler/Wein!
>>Jedoch sollte es ein striktes Alkoholverbot für Hochprozentiges geben!<<
Allerdings ist dies auch sehr schwer umsetzbar.
Es sollte mal darüber nachgedacht werden Konflikt-Löser, oder so etwas in der Art, einzusetzen.
Sozusagen wie die Ordner in den einzelnen Stadien.
Keine Waffen! Keine aufdringliche Uniform!
Denn dieses provoziert.
Diese sog. Konflik-Löser (mind. 2 pro-Wagon) sollten von den Vereinen-Finanziert werden. Zumindest von denen, die in der 1. Liga sind.
Bzw. vom DFB allgemein.
Oder man legt im Rahmen des Konjunkturpaketes II ein Sonderfon :-)
Wiedem auch sei...
Die einfachste Lösung, ist es natürlich in der Spielphase zu fahren...
Volle 90-Min Ohne Stress
Und ist die Fahrt noch so schwer,
so muss ein Lächeln her!
Viele Grüße
Mat
|  | | Von | Thomas H. | | Vom | 29.01.2009 19:40 | | Meinung | EIn generelles Alkoholverbot wird sich nicht durch setzen lassen und ist auch schwachsinn. Wenn jemand raucht riecht man das wenn jemand trinkt nicht.
Ich fahre auf Cuxhaven und auch wir haben Fussballzüge, ausser das der eine oder andere ne grosse Klappe hat und unseren Fb ärgert (der das meistens super regelt) sind die züge echt ruhig, keine Türen blockiert noch irgendwas zerstört. Gut der müll ist schon heftig aber sonst.......... Es mag vielleicht auch an den zügen selber liegen die noch sehr sauber und gut instand sind. Da ist der umgang mit der örtlichkeit bestimmt besser als bei den doch schon sehr mitgenommen wagne mit klapptritten...... |  | | Von | Carsten E. | | Vom | 29.01.2009 15:38 | | Meinung | Ich bin auch für ein Verbot von Glasflaschen. Ich pendele täglich zwischen Hannover und Göttingen und habe selten das "Glück" in einem Fußballzug zu landen- dennoch weiß ich wie unangenehm es für mich als Pendler in solchen Zügen fahren zu "dürfen". Leider ist der metronom für Reisende mit Gepäck schlecht konzipiert und bei Überfüllung muss man neben dem Lärm auch noch Sorgen um sein Gepäckstück haben, welches entweder am Ende des Wagons liegt oder im Gang den Weg versperrt. Aber wirklich ein Lob an die Zugbegleiter- ihr macht euren Job gut :-) |  | | Von | Margit Schneemann | | Vom | 29.01.2009 8:25 | | Meinung | Eine gute Idee! - für alle, die jeden Samstag mit gemischten Gefühlen in die Züge steigen...
Keine gute Idee! - für alle, die nach dem Feierabend den Tag in ihrer "Fahrgemeinschaft" noch etwas ausklingen lassen wollen...
Und auch die "Rote-Rosen"-Clubs wären sicher sehr enttäuscht, wenn sie sich nicht mit einem Piccolo auf den Tag in Lüneburg einstimmen können.
Vielleicht geht ja folgendes: die metronom und alle anhängenden Miteigentümer stocken monatsweise das Sicherheitspersonal auf (wird dann nur am Wochenende notwendig sein) möglicherweise findet sich auch ein Konsens mit den Polizeibehörden,
- und andererseits der Appell an alle übrigen Reisenden: Becher/Dosen/Piccolos ein wenig festhalten, damit nichts umkippen kann, hinterher alles mitnehmen - auf den Bahnhöfen gibt es große Mülleimer!!!
Zum Wohle und schönen Tag (besonders in der Hansestadt Lüneburg) -
Margit Schneemann |  | | Von | J.S. | | Vom | 28.01.2009 20:58 | | Meinung | Hmm - ich kann irgendwie nicht ganz nachvollziehen, wie manche hier vom Thema Fußballzüge beflügelt ein Alkoholverbot fordern. Auch der Zusammenhang zum Thema Rauchverbot leuchtet mir absolut nicht ein.
Das es so mit den Fußballzügen nicht weitergehen kann, ist glaube ich allen (außer den Fußballern?) klar. Und mit einem optimalen Lösungsansatz tue ich mich ehrlich gesagt auch schwer. Die von mir bevorzugte Lösung, die ganze Horde in Sonderzüge mit ausrangierten alten Wagen zu verfrachten, wird wohl leider nicht durchführbar sein.
Ich bin auch ganz klar für ein Rauchverbot. Durch rauchen würden unbeteiligte Fahrgäste ohne Frage belästigt.
Ich bin jedoch absolut gegen ein generelles Alkoholverbot. Ein lecker Bierchen zum Feierabend, oder auch ein paar Sekt in geselliger Runde beim Wochenendausflug – warum nicht. Außenstehende werden durch den reinen Konsum (!) von Alkohol in keinster Weise belästigt. Das es der ein oder andere übertreibt läßt sich sicherlich nicht verhindern. Nur läßt es sich auch nicht verhindern, daß schon betrunkene Fahrgäste in den Zug steigen.
Ein Alkoholverbot aber bezugnehmend auf das bestehende Rauchverbot zu fordern, kann meiner Meinung nach nur von schmollenden Rauchern gefordert werden. Aber wer weiß – vielleicht greift ja bei der nächsten Wahl die ein oder andere Partei diesen Ansatz auf und verbietet nach dem Rauchen auch den Alkoholkonsum in Gaststätten. Ist ja nur zu unserem besten ;-) |  | | Von | Dennis Schmidt | | Vom | 28.01.2009 18:28 | | Meinung | vielleicht hilft ja musik um diese vandalen zu beruhigen. Schließlich setzt man Musik ja auch ein bei den Drogensüchtigen das sie die örtlichkeiten verlassen. |  | | Von | Dennis Marks | | Vom | 28.01.2009 18:24 | | Meinung | Grunsätzliches Alkoholverbot in Metronom zügen wär super.
Auch unter der Woche!
Schließlich hat das mit dem grundsätzlichen Rauch Verbot ja auch funktioniert.
Und die Kosten die durch Vandalismus enstehen sollte man durch Videoüberwachung dokumentieren und dann zur Anzeige bringen.
|  | | Von | O. Broberg/S. Neitz | | Vom | 28.01.2009 11:45 | | Meinung | Wir fänden ein Alkoholverbot in Ihren Zügen voll in Ordnung und sind voll dafür. Ihre Züge sind schließlich keine fahrenden Müllkippen. Vielleicht lässt sich der Sicherheitsdienst in den Zügen vestärken? Die Fußballfans blockieren vor der Abfahrt auch immer die Türen! Wir hoffen, dass Sie das Alkoholverbot in den ME-Zügen schaffen.
Mit freundlichen Grüßen |  | | Von | Niklas Schlüter | | Vom | 27.01.2009 15:37 | | Meinung | Alkoholverbot! Eine tolle Sache für die " normalen" Fahrgäste die immer in solchen Zügen belästigt werden. Was ist Belästigung? Gesang? Rauchen trotz Rauchverbot ?Müll ?Körperliche Gewalt ? Dies alles wird durch ungezügelten Alkoholkonsum gefördert. Ja,ich bin für ein Alkoholverbot aber ich befürchte hier wird es metronom an Unterstützung fehlen. Sie waren bundesweit die Ersten,die ein totales Rauchverbot in Nahverkehrszügen eingeführt haben und die " Kleine DB " hat abgewartet und dann auch eingeführt. Aber ein Alkoholverbot ist dann doch etwas vielschichtiger zu betrachten.
metronom tut schon sehr viel für die Sauberkeit der Züge. Auch nach" Fussballzügen" möchte man den Fahrgästen saubere Züge anbieten. Eine metronom Schaffnerin berichtete mir von 36! großen Müllsäcken die sie mit zwei Kollegen aus solch einen Zug herrausgesammelt hat. Auch hört man von vermehrten Übergriffen auf metronom Personal und über Vandalismus könnte man bei metronom bestimmt ein Buch schreiben. Aber wer wird die metronom nun unterstützen? Der Bürger der nur noch wegschaut wenn solche Dinge geschehen und dann nach Hilfe schreit wenn es ihn betrifft. Die Bundespolizei ,die mit Personalmangel kämpft und froh ist wenn sie Angetrunkene in Züge verfrachten kann ,damit ihr Bahnhof wieder " Sauber" ist. Die Landespolizei, die Stunden braucht um mehrere Beamte zusammentrommeln um eine Randale auf dem Zug zu beenden.( Es gab mal Zeiten ,da reichten zwei Polizisten... heute bewirft man Rettungskräfte und Polizisten mit Steinen) Glauben wir alle das Politiker die selten mit Nahverkehrszügen unterwegs sind ,die metronom bei diesem Thema unterstützen ? NEIN ! Das glaubt KEINER! Warum eigentlich nicht? Weil unseren gewählten Volksvertretern dieses Thema höchstens vor einer Wahl intressieren würde....!? Also schreibt nicht nur hier sondern auch den Politikern und den Auftraggebern für den Nahverkehr was Euch bewegt. Und vielleicht sprecht ihr ja mal einen Raucher im Nichtraucherzug an um mal zu erfahren was Zivilcourage eigentlich bedeutet!
|  | | Von | Stephan | | Vom | 25.01.2009 12:37 | | Meinung | Ich bin der Meinung, dass Fussballfans in Zügen in Ordnung sind, wenn sie ihren eigenen Waggon bekommen und wenn sie nicht im Zug verteilt sitzen. Ich habe schon viele Zugfahrten gemacht, wo ich mir die ganze Fahrt, dass Geschreie und Gegrölle der Fans anhören musste. Ich ware bewusst Zug um mich zu entspannen. Eine Fahrt mit Fussballfans ist dann meist anstrengender als mit dem Auto zu fahren.
In Sachen Pünktlichkeit ist es wichtig, dass die Sache so organisiert ist, dass die Züge pünktlich abfahren können. Erst gestern hatte ich wieder das Problem, dass der Metronom von Hamburg HBF nach Uelzen mit gut 20 Minuten Verspätung rausgefahren ist, da die Fussballfans nicht pünktlich im Zug waren dadurch besteht die Gefahr wichtige Anschlusszüge zu verpassen. Ich denke viele Zuggäste sind dadurch sehr genervt. Eine sehr nette Idee fand ich, dass die Bahnhofsdurchsagen so nett gestaltet wurden, dadurch lockert sich die Stimmung schon wieder einwenig. |  | | Von | der Redaktion bekannt | | Vom | 20.01.2009 0:40 | | Meinung | Benehmen ist leider oft Glückssache...
Die Reiseverkehrsbedingungen, zumindestens die des HVV, sind sehr eindeutig. Darin steht unter anderem, daß die Konsumation alkoholischer Getränke in den Reiseverkehrsmitteln untersagt ist. Hieraus ergibt sich nach meiner Meinung kein Spielraum - man muß dieses Verbot nur durchsetzen.
Darüber hinaus sollte man im Interesse der anderen Fahrgäste noch einen Schritt weiter gehen und ggf. Leute, die offenkundig alkoholisiert sind, Streit suchen oder auf andere Art unangenehm auffallen, auch mal von der Beförderung ausschließen.
Mein Mitleid würde sich diesbezüglich in Grenzen halten - wer nicht hören will, der muß eben fühlen.
Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, daß das Rollmaterial des Metronom Eigentum des Landes Niedersachsen bzw. der LNVG -und damit des Steuerzahlers- ist. Hieraus ergibt sich m.E. eine besondere Sorgfaltsverpflichtung der Nutzer. Es kann und es darf nicht sein, daß Züge, nachdem Fußballchaoten sie genutzt haben, aussehen wie nach einem mittelschweren Bombenangriff. Dieses habe ich in der Vergangenheit so leider desöfteren erlebt. |  | | Von | Frank Gutzeit | | Vom | 17.01.2009 18:58 | | Meinung | Ich als hochgradig sehbehinderter Mensch begrüße es sehr wenn es in den Zügen allgemein ein Glasflaschen und Alkoholverbot gibt. Ich fahre sehr viel mit den Metronomzügen und habe mit den Fans schon sehr viel leider überwiegend unangenehmes erlebt.
Eine Lösung weiß ich so schnell auch nicht aber es muss schnellstmöglich eine Änderung her.
F.G.
P.s. Bei der nächsten Umfrage spllte einmal der chaotische Zustand beim Umsteigen in Uelzen abgefragt werden.!! |  | | Von | Nikolaus Rieskamp | | Vom | 17.01.2009 17:17 | | Meinung | Erstmal: hochinteressantes Thema, endlich wird das mal aufgegriffen!
Man mache es wie in den Stadien: Ordentliche Kameras in alle Wagen und nach dem Eintritt des Schadens diesen dann mit aller Konsequenz gegen den Verursacher geltend machen.
Auch wäre zu prüfen, ob man nicht zudem an die Vereine rangehen könnte. Wer sein Gewerbe - die Vereine sind Wirtschaftsunternehmen bei denen der Rubel rollt - derart auf Kosten anderer betreibt, der sollte auch dafür zahlen müssen. Wer 5 Mio für einen Spieler zahlen kann, der braucht niemandem etwas von "kein Geld" erzählen.
Oder man kooperiert mit den Vereinen und könnte so z.B: das Thema Stadionverbot für die überführten Randalierer mal aktiv durchdenken.
Von den übrigen Maßnahmen halte ich wenig. Alkoholverbot z.B: Wer sich betrinkt, seinen Müll wegräumt und friedlich im Zug fährt, gegen den habe ich nichts. Auch Maßnahmen wie Polizeieinsätze sorgen nur für Verspätungen, was wieder nur die Normalreisenden betrifft, die einen Anschlußzug erwischen müssen.
|  | | Von | Robert P. | | Vom | 17.01.2009 16:11 | | Meinung | Das Mitnehmen von Kisten und Sixpacks Bier sowie andere Spirtituosen sollte nicht gestattet sein!
Glasflaschen könnten auch verboten werden, dafür hat man zur Mitnahme seine PET-Plastikflaschen.
Ich würd da voll und ganz zustimmen mit den Alkoholverbot, schließlich werden auch alkolfreie Getränke in den Bistro-Automaten an Bord verkauft.
Wenn sich die Fußballfans weigern und mit Kisten Bier in die Züge gehen um sich vor dem Spiel die Birne voll zu knallen, sollte man die Abfahrt verweigern, bis die Bundespolizei kommt und sicherstellt, dass es sich keine alkoholischen Getränke mehr an Bord befinden.
Eine andere Lösung sehe ich leider nicht im Auge.
Ich find es traurig, wie diese tollen komfortablen und hochwertigen Doppelstockwagen des Metronom bei Fußballfahrten mißhandelt werden und den Fahrgastbetreuern das Leben schwer macht.
Ich hoffe es gibt bald eine Lösung!
Mit freundlichen Grüßen,
Robert P.
http://www.galerie4me.de/profile/eisenbahner777 |  | | Von | esocom | | Vom | 17.01.2009 15:22 | | Meinung | Wie wär's wenn die Stadien angeregt würden, ihre Fans zu bitten, zu Fuß nach Hause zu gehen - das hilft bei der Ausnüchterung - oder wenn schon die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln stattfinden soll einen Hinweis zu geben, dass andere Fahrgäste die Stimmung der Fans nicht teilen?
Jedenfalls bin ich gegen jede Art von Selbstjustiz! Fast jeder Fahrgast hat doch heute ein Mobiltelefon, mit dem er polizeiliche Unterstützung anfordern kann. Dazu gehört nur ein bisschen Zivilcourage. |  | | Von | Michael Hentschel | | Vom | 17.01.2009 12:15 | | Meinung | Sehr geehrte Damen und Herren,
so Ihrem aktuellen Thema "Fußballzüge" eine Meinung.
Zitat:
"Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein, wenn’s nicht anders geht, ein abschreckendes."
Albert Einstein, dt. Physiker
Soll heißen:
Ich habe sowas einmal im letzten Jahr an einem Samstag im Metronom nach Hamburg selbst miterlebt & mitgemacht. Da war wohl ein Spiel in Rostock. Meine Frau und ich wurden da von einem angetrunkenen Fußballrowdy fortwährend genervt, der ganz offensichtlich Streit suchte. Und das, wie mir mitfahrende Polizeibeamte sagten, bereits im Zug seit Lübeck! Als es mir dann zuviel wurde, und ich ihm dann endlich - so wie er es wohl haben wollte - die Schnauze polieren wollte, haben mich leider ein paar Polizeibeamte daran gehindert.
Schade eigentlich, ich hätte dem Typen eine Lektion verpaßt, die er sein Leben lang nicht vergessen hätte. Leider hat man ihn auch nicht an meinem Heimatbahnhof aus dem Zug gelassen. Ich hätte ihn einen Metronom später wieder in den Zug verfrachtet.
Man möge mich jetzt bitte nicht falsch verstehen, ich bin sicherlich eines nicht, ein Schläger! Im Gegenteil, ich bin ein grundsätzlich friedfertiger, friedliebender Mensch & überzeugter Pazifist, sowie seit Ende der 70er Jahre anerkannter Kriegsdienstverweigerer. Ich bin das allerdings auf eine sehr prakmatische und mir sehr eigene Art.
Sei's drum.
Ich schlage daher folgendes vor, um die sich zivilisiert benehmenden Fahrgäste, das überwiegend sehr freundliche & hilfsbereite Metronom-Personal und die im Gegensatz zu früheren Zeiten von der DB benutzten wirklich sehr ansprechenden und sauberen Züge vor solchen Idioten zu schützen.
1.) Grundsätzliches Alhohol- und Glasflaschenverbot nicht nur in allen Zügen, sondern auch in allen Flugzeugen, Bussen, öffentlichen Gebäuden etc.
2.) Kein Beförderungsrecht und keine Beförderungspflicht für solchen Abschaum.
3.) Falls 2.) nicht umsetzbar ist, sind in solchen Zügen bewaffnete Ordnungskräfte einzusetzen, die im Falle von Ärger mit solchen Idioten schon im Vorfeld die Berechtigung erhalten haben, mit entsprechenden Hilfsmitteln rigoros damit aufzuräumen. Außergewöhnliche Umstände erfordern auch immer außergewöhnliche Maßnahmen. So einfach ist das.
4.) Ich vertrete folgende Philosophie:
Es wird von vorne herein erstmal grundsätzlich keine physische Gewalt ausgeübt, weil sie so nichts bringt. Sondern es sollte versucht werden mit Vernunft, Verstand & Intelligenz im verhandelnden Gespräch Probleme, Mißvertändnisse sowie unterschiedliche Interessen & Meinungen zu einem tragfähigen Kompromiss zu führen mit dem alle Beteiligten zufrieden sind.
5.) Wenn das nichts hilft, wird eben ganz einfach physische Gewalt angewendet.
6.) Wo einfache Gewalt nicht hilft, da hilft nur eines, nämlich, noch mehr Gewalt. Und dieses Prinzip wird durchgängig angewendet, bis endlich wieder Einsicht & Vernunft herrschen. Dieses ist meistens dann der Fall, wenn hinreichend Blut geflossen ist; erst dann kehrt Einsicht ein. Leider ist das so.
7.) Und dieses ganz einfach zu erkennen und umzusetzen, ist nichts anderes als eine interlektuelle Leistung, ungeachtet der Tatsache ob das der eine oder andere nun wahrhaben möchte oder nicht.
Michael Hentschel, Dipl.-Ing. - Rotenburg (Wümme) |  | | Von | Kai | | Vom | 16.01.2009 20:10 | | Meinung | Guten Abend,
es ist ja interessant was ihr alle so schreibt. Ich arbeite bei der Deutschen Bahn im Regionalverkehr und weiß wie grauenhaft es sein kann. Habe 1 Jahr in NRW gearbeitet und da gibs ja fast für jede Station ein Fußball Club mit unwiderstehlichen Fans.
1. ich lese hier oft dann soll man die Unruhestfter raussetzen. Wie soll das denn gehen? Versuchen sie sich mal mit 2 Mann gegen 100 durchzusetzen. Da landet man wohl eher im Krankenhaus. Also keine gute Idee für einen Arbeitgeber außer bezahlt halt gern Krankentage. Dazu kommt alkoholisierte Personen sind hilfsbedürftige Menschen und dürfen nicht so einfach aus den Zug geschmissen werden. Sind wie Kinder zu behandeln. Polizei muss also dafür kommen um die Personen in Gewahrsam zu nehmen.
2. Ich habe auch stets versucht Fußball Fans (bzw Chaoten) und "normale Reisende zu trennen. Das klappt vielleicht 1.Mal im Monat. Denn die Leute lassen sich doch nicht vorschreiben wo sie zu sitzen haben. Desweiteren darf man keine Durchgänge abschließen. Rettungsweg!!!
3. Sonderzüge einsetzen. Schön und gut. Die Idee gibs ja oft. Ich kenn es so. Setzen wir Sonderzüge ein benutzt die keiner oder wenige. Die meisten sitzen lieber in einer vollen regulären Regionalzug drin. Warum? Keine Ahnung. Gehirnzellen vielleicht schon weggesoffen.
4. Mehr Wagen ranhängen. Auch eine tolle Idee. Erstens müssen es die Bahnhöfe hergeben von der Länge. Zweitens dürfen wir nur 5 Wagen ranhängen. Mehr als 5 Wagen erfordern mehr Zugbegleiter mit betrieblichen Aufgaben im Zug drin zu haben. Denn der Zug muss dann bei jeder Station abgefertigt werden, weil der Triebfahrzeugführer nicht mehr den ganzen Fuhrpark im Blick hat. Desweiteren wer bezahlt das? Die Verbünde sagen nein. Seht zu wie ihr damit klarkommt.
Ich würde ja auch am liebsten sagen. Die Fußball Clubs müssen dafür sorgen das ihre Fans von A nach B kommen. Wegen mir Buskolonen etc.
Im Endeeffekt leidet der "Normalreisende" unter der ganze Sache.
Würde sich die Leute ganz normal benehmen und Anstand haben hätte man dieses Problem nicht. Aber man sieht mal wieder, dass Menschen sich wie Tiere benehmen und nach mir die Sinnflut. Und wenn dann Verspätungen auftreten sind das die ersten die Rumheulen weil sie ihre Anschlüße nicht bekommen. Dabei sorgen diese Leute dafür das man Verspätung bekommt.
Mit freundlichen Grüßen
Kai |  | | Von | Klaus | | Vom | 16.01.2009 10:42 | | Meinung |
Ich würde die Fußballfans in gesonderten Waggons befördern, damit die übrigen Gäste nicht belästigt werden. Bei Aus-
schreitungen sind die betroffenen Personen sofort am nächsten Bahnhof auszusetzen. (Begleitpersonal wirkt Wunder)
Die metronom-Züge sind einfach Super.
Macht weiter so.
|  | | Von | Robert | | Vom | 14.01.2009 22:01 | | Meinung | Ich kann mich in manchen Fällen den anderen Kommentar-Autoren anschließen. ... Alkoholverbot bringt nichts, würde eh missachtet..etc!
Ich glaube, dass der einzig wirklich sichere Weg auch der teuerste ist, nämlich der vermehrte Einsatz von Sonderzügen, der natürlich zu einem großen Teil von den entsprechenden Vereinen und Verbänden mitfinanziert werden muss. Etwas günstigere Alternative wäre vielleicht einige Waggons für die Fußballfans zu reservieren und zu kontrollieren, dass sie nur diese Nutzen (Absperren der Durchgänge, Begleitung durch Sicherheitskräfte), so dass zumindest die Belästigung der anderen Fahrgäste unterbleibt. Ich glaube jedoch nicht, dass man den Vandalismus nicht unterbinden kann, außer man schließt diese Personen-Gruppen vollständig von der Mitfahrt aus, und das scheint wohl unmöglich, denn schließlich gilt ja, nicht jeder Fußballfan ist ein besoffener Randalierer.
Ich bin der Meinung, dass die finanzielle Last dieser "Fantransporte" zum überwiegenden Teil von Vereinen und Verbänden getragen werden muss. Aber auch der Staat, und damit jeder Steuerzahler sollten ihren Beitrag leisten. Denn, nach meiner Meinung handelt es sich bei diesen Geschehnissen um die Auswüchse der persönlichen Freiheit, die uns in unserem Staat gewährt wird. Und wir sollten nicht wieder damit beginnen die Freiheit des Individuums immer weiter einzuschränken. Denn dies hätte auf längere Sicht sicher fatale folgen.
Das soll nicht heißen, dass es gut ist was manche Menschen in diesen Zügen treiben, aber letztlich trifft man mit den meisten allgemein geltenden Verboten und Einschränkungen die Falschen, eben jene, die sich Nichts zu Schulden kommen lassen. |  | | Von | Ulf | | Vom | 14.01.2009 19:41 | | Meinung | Es kann doch nicht sein, dass die anständigen Fahrgäste unter den neuen Regelungen leiden müssen. Mit welcher vernünftiger Begründung sollte es verboten sein, ein kleines Bier oder ein Glas Wein auf der langen Fahrt zu trinken? Nur weil einige Chaoten über die Stränge schlagen und sich nicht beherrschen können? Diejenigen werden sich dann halt vorher betrinken und im Zug trotzdem randalieren.
Jede Person, die sich schlecht benimmt, kann man des Zuges verweisen (trotz Beförderungspflicht). Das sollte doch als Handlungsgrundlage ausreichend, letztlich scheitert es doch sowieso an der Durchsetzung.
In der Praxis würde ein Alkoholverbot dann dazu führen, dass die Chaoten (Fußballfans und "Feiernde") weiterhin ihre Getränke im Zug konsumieren und randalieren und sich kein Schaffner traut, etwas zu sagen, während die Fahrgäste, die sich an alle Regeln halten und niemanden belästigen in ihrer persönlichen Freiheit unnötig eingeschränkt werden. |  | | Von | Christian | | Vom | 13.01.2009 20:09 | | Meinung | Der Metronom soll mit Abteilwagen statt mit Großraumwagen fahren! (Also nur 6er-Abteile). Dann ist es immer nur in einem Abteil laut und nicht gleich im ganzen Wagen. Von einem Bierverbot halte ich gar nichts, ich trinke jeden Abend mein Feierabendbier im Metronom!
Schöne Grüße |  | | Von | fraoula | | Vom | 13.01.2009 14:14 | | Meinung | Hallo,
dieses Problem wird Metronom alleine nicht lösen können. Ein Verbot in den Zügen Alkohol zu trinken bringt nichts, dann besaufen sich alle schon vorher. Ein generelles Alkoholverbot in den Zügen ist zwar sinnvoll, wird aber wohl vom Personal nicht umgesetzt werden können. So nett und hilfsbereit wie das Zugpersonal auch ist, so machtlos und wenig durchsetzungsfähig sind sie bei Problemen. In meinem Fall waren sie ja noch nicht mal in der Lage einen renitenten Reisenden von meinem Stammplatz zu vertreiben. Und was sollen zwei Zugbegleiter auch gegen 50 grölende Fußballschwachmaten ausrichten.
Es bedarf hier wohl tatsächlich der Hilfe der Bundespolizei (BP) und somit den Einsatz von Steuergeldern. Entweder die BP verweigert allen Verhaltensauffälligen (und dazu gehören dann nicht nur Alkoholisierte sondern auch alle Anderen, die sich nicht benehmen können) schon im Vorwege den Zutritt zum Bahnhof, oder man läst diese Gruppen unter Starker Bewachung mitfahren und macht sie für Beschädigungen und Zerstörungen haftbar. Nach dem dritten Fußballwochenende an dem mehrere Fans zu Schadensersatz im 4-stelligen Bereich herangezogen wurden, ist dann vielleicht Ruhe im Zug, oder zumindest die Beschädigungen gehen zurück.
Noch besser wäre allerdings man macht grundsätzlich von seinem Hausrecht gebrauch und schmeißt alle auffälligen Personen (dazu gehören dann auch Nichtfußballfans die unter der Woche meinen, den ganzen Waggon mit ihren Alkohol- und/oder Sexabenteuern beschallen zu müssen) konsequent raus. Die anständigen Fahrgäste werden es danken. Auch dass kostet natürlich erstmal Geld, aber es wird sich lohnen. Ich habe vor einiger Zeit mal mit einem Busfahrer der Hamburger Hochbahn gesprochen. Dieser erzählte mir, dass seit die Busse sichtbar mit Video und Alarmsystemen ausgerüstet wurden, die Übergriffe auf Busfahrer und Reisende auch in den Problemvierteln um 75 % gesunken sind. Ein schöner Erfolg der aber auch zeigt, es geht nur mit massiver Überwachung und/oder Präsens von Ordnungskräften.
Gruß
fraoula |  | | Von | Thal1982 | | Vom | 12.01.2009 9:50 | | Meinung | Moin,
natürlich wäre ein Bierverbot,bzw. ein Flaschenverbot doch nicht durchsetzungsfähig.
Denn dies würde eine weitere Schikane in der Service-Leistung sein(hier wäre das Stichwort Raucher sehr gut,es wäre machbar eine:,,Suchtzelle" zu installieren,da die ,,Abluft/Anluft" durch das Fenster durchaus getauscht werden kann-man muß es nur wollen).
Natürlich sind mir Randalierer nicht angenehm,aber deswegen die Fußballfans in diese Kategorie abzustempeln,ist doch sehr absurd(denn wie einer schon ein paar Zeilen vorher schrieb:,,Nicht alle sind so").
Die Freundlichkeit des Personals ist teilweise ok,bzw. deren Hilfsbereitschaft,bzw. deren ,,Saubermachens".
Was mir doch etwas zu denken gibt,ist immer wieder der Anschluß an Zügen,zu kleineren Strecken.
Hier wäre die Heidebahn in Buchholz(Nordheide) und die Lauenburger Züge von Lüneburg zu nennen.
In Buchholz beobachtet man wenigstens den Anschluß bzw. die umsteigenden Fahrgäste-durch den Fahrgastbetreuer(der Umstieg ist ja dort Bahnsteiggleich nach Hamburg möglich).
In Lüneburg hatte ich ein paar mal beobachten können,das die Fahrgastbetreuer,nicht auf die Anschlußfahrgäste aus Richtung Lauenburg/Büchen schauen(hier ist der Umstieg nicht Bahnsteiggleich,für Mobilitätseingeschränkte Personen ist es kaum zu schaffen.
Daher sollte der Fahrgastbetreuer auch dort die ankommenden Züge beobachten.
|  | | Von | name | | Vom | 12.01.2009 6:22 | | Meinung | Fußballfans in Regelzügen sind ein Problem, keine Frage, aber man kann sich seitens des Verkehrsunternehmens darauf einstellen.
- Zusätzliches Sicherheits- und Reinigungspersonal an Spieltagen. Kostet zwar ein paar Euro, lohnt sich aber.
- Räumliche Trennung zwischen Fans und normalen Reisenden. Warum nicht z.B. alle Nicht-Fußballfans in die erste Klasse bitten?
- Einwirken auf die Verantwortlichen in Politik und Zweckverbänden. Durch Lobbyarbeit kann man z.B. erreichen, daß es mehr Sonderzüge zu den Stadien gibt.
|  | | Von | Scofield | | Vom | 12.01.2009 1:04 | | Meinung | Der metronom kann nur zusätzliche Waggons ( ich glaube + 2 gehen noch auf der Bremer Strecke ) anhängen, die muss aber die LNVG im Rahmen des Fahrzeugpools bestellen und bezahlen.
Wurde dort etwas bestellt ? Das muss der metronom selber beantworten.
Ich hoffe morgen kommt die Antwort ;-
Daß löst aber das "Fan"problem nicht.
Südlich von Uelzen sind einige Bahnsteige so kurz daß man da nichts mehr anhängen kann aber ich glaube das Problem fokussiert sich auf HSV/ Werder und weniger auf Hannover96.
Probleme gab es auch mal als "Holzbein Kiel" gegen die Osnabrücker spielte. Sowas ist natürlich schlecht einzuplanen.
|  | | Von | Alex | | Vom | 12.01.2009 0:54 | | Meinung | Zu allererst einmal - Ich bin einer von diesen "randalierenden, rumgrölenden, saufenden" Fußballfans.
Auch ich habe auf manchen Fahrten schon Dinge erlebt, über die es sicherlich keine zwei Meinungen geben kann. Jedoch gleich alle Fußball-Reisende als Vandalen, Säufer und vor allem Schwarzfahrer abzustempeln.
Uns Sätze wie
"Beinahe selbstverständlich steigen Fußballfans mit Bierkästen, mindestens jedoch mit Sechser-Packs ein. Natürlich gibt es unproblematische Züge mit guter Stimmung an Bord, es überwiegt jedoch das Gegenteil – teilweise sehr aggressive Fans grölen und belästigen durch ihr unflätiges Benehmen unbeteiligte Fahrgäste, der Alkohol fließt dabei in Strömen und spätestens wenn der eigene Verein verloren hat, kann es zu blinder Zerstörungswut und Gewaltausbrüchen kommen, die sich gegen die Einrichtung der Züge richten. "
halte ich für maßlos übertrieben.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass auch die Fußballfans im Regelfall ein Ticket haben, auch wenn ich mir nur schwer vorstellen kann, dass man da groß dran verdienen kann, wenn sich 5 Personen für ~30€ ein Wochendticket kaufen, dass auch noch den ganzen Tag gilt. Aber da muss man eher das Ticketsystem kritisch hinterfragen.
Wie wäre es denn eigentlich mal, einige Waggons anzuhängen? Das metronom-Team weiß doch, wann es zu "Fußballzügen" kommt. Da die Züge oftmal hoffnungslos überfüllt sind ist es klar, dass es zu Problemen kommt. Mehr Waggons würden das Ganze für alle Fahrgäste angenehmer machen.
Sollte das technisch nicht möglich sein, könnte man auch über Sonderzüge nachdenken. Wie oben bereits geschrieben, auch die Fußballfans sind Fahrgäste und haben gezahlt.
Schade, dass der Artikel so hetzerisch formuliert wurden ist. Dennoch muss ich das metronom-Team auf diesen Wege loben. Nettes Personal, lustige Lokführer mit lustigen Ansagen und die neuen Spruchband-Ansagen sind auch top. Weiter so! |  | | Von | Scofield | | Vom | 12.01.2009 0:44 | | Meinung | Wer im ÖPNV unterwegs ist muss auch die Anwesenheit anderer Leute ertragen.
Wer ins Büro fährt sollte sich vielleicht mal überlegen dort eine 2.Kutte zu hinterlegen, so wie ich das mache.
Ansonsten kann man den Leuten das trinken nicht verbieten. Wo soll denn dort die Grenze sein ? Wer weiß denn was in der Limonade drinsteckt ?
Man kann HSV/Werder/Hannover/"Rock in Scheeßel" nicht verbieten sondern muss damit fertig werden. Die Sicherheitstruppe aus xxx hängt meist im Steuerwagen 1.Klasse rum. Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Viel schlimmer als Biertrinker sind Döneresser bzw. das stinkende Zeug aus dem chinesischen Fastfoodshop im Hamburger Hbf. und aggressive ***-länder, die ganz genau wissen, daß man ihnen nicht beikommen kann.
|  | | Von | Hans | | Vom | 11.01.2009 20:57 | | Meinung | Warum muß man denn sein "gepflegtes Bier" in einem Zug trinken? Ich empfinde es als äußerst unangenehm, wenn mein Anzug, nur weil einige Mitreisende sich noch nicht einmal für die Dauer einer Kurzstreckenfahrt beherrschen können, riecht als ob ich direkt aus einer Kneipe kommen würde. Wo bleibt denn die Rücksicht und Toleranz, die die biertrinkenden "Mitreisenden" von allen anderen erwarten, hinsichtlich der Rechte der anderen?
Ich möchte den Vorschlag, diejenigen, die ihren Durst nach Alkohol nicht beherrschen können in einen Extra-Wagen zu schicken dahingehend erweitern, dass ich mir dieses nicht nur im Zusammenhang mit Fußballfans, sondern auch für den täglichen Pendelverkehr wünsche. Ich empfinde die Ausdünstungen dieser Mitfahrer als Zumutung für alle anderen.
Das die Durchsetzung solcher Regeln keine Aufgabe für die Schaffner ist, sondern von Polizeibeamten und Sicherheitskräften zeigt überdeutlich, mich welchem Klientel man es hier zu tun hat. Ich bin überzeugt, dass die Bahn viele zusätzliche Fahrgäste gewinnen könnte, wenn sie auf dieses Klientel verzichten würde. Gleiches gilt sinngemäß für das Gegröhle einiger Schreihälse, die meinen allen anderen mit Ihrer "Vereinsunterstützung" terrorisieren zu müssen. Im Stadion können diese Fans von mir aus sich die Lunge aus dem Hals gröhlen bis zur Heiserkeit - die egozentrische Ignoranz gegenüber der Interessen aller weniger enthusiastischen Mitreisenden sollte jedoch keineswegs toleriert werden.
Ich persönlich empfinde es schon als schlimm, wenn Polizeibeamte für Bewachung und Befriedung dieser sogenannten Fans abgestellt werden müssen und die Allgemeinheit dafür auch noch zahlt. Wenn sich einige sogenannte Fans zusammenrotten und die Vereine glauben sich und die Spieler vor diesen Fans schützen zu müssen, dann sollen doch auch die Vereine dafür aufkommen!
Wohlgemerkt: Von mir aus kann jeder sein Bier trinken, ob zu Hause oder in der Kneipe. Man muß dabei nur nicht die Rechte und Freiheiten der anderen Fahrgäste in Mitleidenschaft ziehen. Von mir aus kann auch jeder im Stadion gröhlen - aber außerhalb des Stadions muß dann Schluß sein. Ich belästige ja auch niemanden mit meinen persönlichen Vorlieben, Mitgliedschaften, Musikgeschmack etc. |  | | Von | Chrono | | Vom | 11.01.2009 20:45 | | Meinung | Ein Alkohol- und Glasflaschenverbot wird nicht durchzusetzen sein. Dazu müsste man schon die Fahrgäste vor dem Einstieg kontrollieren, was unrealistisch ist. Ich befürworte sowohl den Einsatz von Sicherheitsdiensten als auch der Bundespolizei. Den Zugbegleitern sollte man keine hoheitliche Aufgaben zusätzlich aufbrummen, die haben genug zu tun.
Denkbar wären Zusatzzüge, das müsste mit der DB abgesprochen werden, z.B. wenn die Vereine von Bremen, Hamburg und Hannover gegeneinander spielen, da aufgrund der räumlichen Nähe erfahrungsgemäß sehr viele Fans unterwegs sind.
Denkbar wären es, in einigen Wagen Alkohol und Fußballgesänge streng zu verbieten, also einen "Ruhebereich" zu schaffen. Das müsste dann aber überwacht und ggf. durchgesetzt werden, was personalintensiv ist. Ich halte so einen "Ruhebereich" aber für eine kurzfristig machbare Lösung, die meinetwegen dauerhaft bestehen kann. Laute Musikhandys und Schulklassen können ebenso wie Fußballfans nerven. |  | | Von | lukas | | Vom | 11.01.2009 19:34 | | Meinung | Von einem Glasflaschen- oder Alkoholverbot halte ich nichts. Wer sollte das durchsetzen? Die Fahgastbetreuer sind belastet genug. Desweiteren stellen ja auch die meisten Reisenden, selbst wenn sie "feiergelaunt" sind, keine Belästigung dar. Vielmehr sollte in Hochzeiten (Freitag-, Samstagabende?) der Sicherheitsdienst verstärkt Präsenz zeigen und Fahrgäste, die über die Strenge schlagen auch zurechtweisen und notfalls die Bundespolizei einschalten. Vielleicht sollte auch über einen Wechsel des Sicherheitsdienstleisters nachgedacht werden. Die bis zuletzt auftretende Firma wirkt sichtlich unengagiert. Ein großes Lob hingegen an die Fahrgastbetreuer des metronom: Mustergültige Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Der Metronom - eine Oase in der Servicewüste Deutschland. |  | | Von | Scofield | | Vom | 11.01.2009 18:53 | | Meinung | Das Problem sind nicht nur besoffene Fußballfans sondern tritt verstärkt auch am Samstags Abend stadteinwärts nach Hamburg bzw. in den letzten Zügen bzw. ersten Zügen stadtauswärts auf am Wochenende.
Von einem Alkohol- bzw. Glasflaschenverbot bzw. von einer Stigmatisierung der Fußballfans halte ich absolut gar nichts. Dann trinken die Leute heimlich weiter und ich würde mir mein Bierchen nicht verbieten lassen.
Als Maßnahme in den kritischen Zügen ( s.o. ) aber auch wenn z.B. Werder gegen den HSV spielt, gilt , mehr Sicherheitspersonal mitfahren zu lassen ( was ja auch teilw. gemacht wird !) und die BuPol z.B. in Hamburg-Harburg noch stärker einzubinden. Aber wenn es gar nicht anders geht fliegt ein Fahrgast im Königsmoor auch mal raus !
Ansonsten sollte man auch den Kontakt zu den Fanbeauftragten von Werder/HSV suchen !
Die Schaffner sollten bei "kritischem" Publikum unbedingt immer zu zweit unterwegs sein ! Ansonsten finde ich es Klasse daß der metronom den Dialog mit den Fahrgästen sucht.
|  | | Von | Torsten | | Vom | 11.01.2009 18:46 | | Meinung | Ich denke, es wäre am sinnvollsten, sogenannte "Fußballfans" grundsätzlich von der Beförderung auszuschließen (Stichwort Hausrecht). Diese Leute dürften wohl unter dem Strich mehr Schaden anrichten als Fahrgeldeinnahmen einbringen, zumal ein nicht unerheblicher Teil vermutlich ohnehin schwarz fährt.
Wenn man zu diesem radikalen Schritt nicht bereit ist, sollte man wenigstens privates Sicherheitspersonal mitfahren lassen (kostet allerdings Geld), das bei Verstößen gegen die Beförderungsbedingungen kompromißlos vorgeht und Randalierer aus dem Zug wirft. So manchem randalierenden Hitzkopf würde ein kühler Samstagnachmittag auf dem Bahnhof Scheeßel o.ä. sicher ganz gut tun! |  | | Von | Robert | | Vom | 11.01.2009 14:44 | | Meinung | Hallo, zunächst möchte ich auch mal ein Lob loswerden. Der metronom ist ein toller Zug und ich werde eigentlich (fast) immer pünktlich befördert. Leider machen auch mir die Fußballfans zu schaffen. Ein Glasflaschen- bzw. Alkoholverbot halte ich für unsinnig - was soll das bewirken? Es ändert sich doch auch nichts, wenn Personen (nicht nur Fußballfans!) angetrunken in den Zug kommen. Außerdem bin ich auch der Meinung, dass es etwas an dem Durchsetzungsvermögen der Kundenbetreuer fehlt, aber das kann ich verstehen. Einer gegen sonst wie viele hat es nun einmal schwierig. Ich bin für den Einsatz mehrer Kundenbetreuer, wenn man weiß, dass dieser Zug problematisch werden könnte. Zu fünft fühlt man sich auch als Kundenbetreuer besser. Auch wenn es den Einsatz von Steuermitteln kostet, bin ich für den Einsatz von Sicherheitsdiensten bzw. der Bundespolizei! Denn für Sicherheit und Sauberkeit zahlt jeder drauf! Anderes wird das Problem kaum lösen! |  | | Von | Bastian Lampe | | Vom | 10.01.2009 19:18 | | Meinung | Hallo,
hab heute Morgen einen Metronomzug in Goslar gesehen, können wir auf Anbindung hoffen, oder was hat es damit aufsich?
Gruß |  | | Von | Nik | | Vom | 10.01.2009 14:06 | | Meinung | Ja und?....
Die Metronom gesellschaft ist eine der besten Deutschlands. Für randalierende Fahrgäste können die auch nichts. 20 Minuten sind nichts. Bei der Deutschen Bahn musste ich mal 3 Stunden auf einen Zug warten, der entgleist war. Die Deutsche Bahn hat erst nach STunden endlich einen ersatz zug bereitgestellt. |  | | Von | Christine | | Vom | 09.01.2009 19:59 | | Meinung | Gerade heute war ich richtig sauer. Der Metronom von Hamburg Richtung Bremen hatte 20 Minuten Verspätung wegen eines Polizeieinsatzes. Im letzten Wagen haben Angetrunkene randaliert! Fußballfans? Ich weiss es nicht. Aber wenn, habe ich mittendrin gute Erfahrungen mit begeitende Polizeikräften gemacht.
Aber wenn der Zug warten muss weil die Polizei erst anrücken muss, ist das am nervigsten. Und nätürlich bleibt es teuer.
Am besten fand ich noch den "Sonderwagen". Alle Fans mit Bier in einen Wagen lotsen und bewachen. Vielleicht durch Sicherheitspersonal. Dann werden zumindest die anderen "normalen" Gäste nicht belästigt.
Schade dass es solche Fans immer wieder zu Hauf gibt. |  | | Von | Christian Anweiler | | Vom | 09.01.2009 15:24 | | Meinung | Alkoholverbot fände ich sehr schlimm, da ich selber gerne mal gepflegt ein Bier trinke.
Ein Glasflaschenverbot fände ich noch absurder. Viele Fahrgäste transportieren ihre alkoholfreien Getränke in Glasflaschen.
Gegen die Fußballrowdies muss ganz klar vorgegangen werde, aber ohne andere Fahrgäste zu drangsalieren bzw. deren Rechte einzuschränken.
Außerdem: Was bringt ein Alkoholverbot, wenn die Metronom-Kundenbetreuer nicht einmal das Rauchverbot durchsetzen können? Wenn Fußballfans mitfahren, rauchen die ganz ungeniert im Großraum und das Personal sagt nichts dazu (bzw. traut sich nichts zu sagen) |  |
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