#respektvollreisen

Lasst uns gemeinsam #respektvollreisen, auch wenn es mal enger wird oder der Zug verspätet ist.

no-img © Jan Sieg

Liebe Fahrgäste,

wir wissen, die aktuelle Zeit ist nicht einfach. Feiertage, Ferien und Großbaustellen. Der Frühling und der Sommer sind schon immer die reisestärksten Zeiten im Jahr. Dieses Jahr kommt noch der Fahrgastansturm durch das 9-Euro-Ticket dazu. Mit dabei sind auch sehr viele neue Fahrgäste, die seit Langem oder auch das erste Mal überhaupt mit dem metronom unterwegs sind.

Das alles in Kombination sorgt teilweise für große Unregelmäßigkeiten und Unstimmigkeiten in den Bahnhöfen und in unseren Zügen. Wir vom metronom fahren mit euch jeden Tag durch den Norden. Dabei steht die Sicherheit und gegenseitiger Respekt für uns an erster Stelle. Damit sich jeder bei uns wohlfühlen kann, haben wir schon seit jeher ein paar Verhaltenshinweise in unseren Zügen.

Nicht jeder kennt den metronom und die Hinweise, die an Bord unserer Züge gelten:

Daher haben wir hier noch einmal die wichtigsten Verhaltensregeln zusammengefasst und mit der inständigen Bitte verknüpft, dass wir uns alle gemeinsam daran halten.


0 Liter auf über 500 km Gesamtstrecke

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Alkohol im Zug trinken ist uncool und verursacht jede Menge Müll. Weil viele Fahrgäste so denken wie wir, ist der metronom schon viele Jahre alkoholfrei unterwegs. Das heißt, kein Trinken oder Bereitstellen von Alkohol im Zug und während der Fahrt. Aus Rücksicht auf die anderen Fahrgäste und uns, eurem Gastgeber. Also lass den Alkohol gleich zu Hause oder pack die Flaschen in die Tasche und feiere am besten nach deiner Reise mit uns. Rauchen ist übrigens auch absolut verboten!

Trinken im Zug ist teuer: Unsere Mitarbeiter sind angewiesen, das Trinken von Alkohol im Zug zu unterbinden. Wirst du dabei erwischt, müssen wir dir eine Rechnung über 40 EUR schreiben und deine Personalien erfassen. Wir finden, das lohnt sich nicht. Mach mit und bleibe während der Fahrt alkoholfrei. Danke!

Warum ist das bei metronom so?

Alkohol im Zug führt häufig zu jeder Menge Müll, Verschmutzung und Lärm. Das nervt nicht nur uns, sondern auch die anderen Fahrgäste. Häufig fühlen sie sich sogar bedroht oder unwohl. Wir möchten aber, dass jeder gern metronom fährt. Deshalb haben wir unsere Fahrgäste befragt. Mit einem klaren Ergebnis: Mehr als 85 % wünschen sich ein striktes Alkoholkonsumverbot im metronom.


Zähne zeigen?

Nicht bei uns: Bitte denkt an die FFP2-Maskenpflicht im Nahverkehr, also auch in unseren Zügen.


Gute Laune, Partystimmung und Vorfreude auf die nächste Sause

Wir lieben es, euch zur nächsten Sause zu bringen und euch zu verbinden. Wir verstehen auch die Vorfreude auf die nächste Party und die dazugehörigen Emotionen. Aber bitte ohne die anderen Fahrgäste zu belästigen. Und schon gar nicht in unseren Ruhewagen.

Bitte hört grundsätzlich keine laute Musik, schreit nicht rum und verhaltet euch rücksichtsvoll in den Zügen.


Sicherheit geht vor - wir gehen kein Risiko ein

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In jedem metronom begleiten dich mindestens zwei Fahrgastbetreuer. Sie fühlen sich auch für deine Sicherheit verantwortlich. Zu großen Veranstaltungen, Fußballspielen oder besonderen Anlässen begleitet dich zusätzlich ein Sicherheitsdienst.

Unterstützt wird das Sicherheitsteam von einem eigenen Lagezentrum. Alle Fahrgastbetreuer, Lokführer und der Sicherheitsdienst sind ständig mit dem Lagezentrum verbunden und können reagieren, bevor etwas passiert.

Du fühlst dich unsicher oder unwohl? Geh kein Risiko ein und wende dich an unsere Mitarbeiter. Ist das aufgrund der aktuellen Situation gerade nicht möglich, ruf Hilfe per Handy oder sprich gezielt andere Fahrgäste an, um Unterstützung zu erhalten. Je mehr Geschlossenheit ihr zeigt, umso schwieriger wird es für denjenigen, von dem die Bedrohung ausgeht.

Übrigens: An vielen Plätzen findest du an der Scheibe neben dir den Notruf der Bundespolizei. Verständige im Notfall bitte die Polizei. Nenne dabei die Fahrtrichtung und den nächsten Bahnhof und beschreibe kurz, was passiert ist.

Achtung: Der Missbrauch dieser Nummer ist strafbar.


Gegenseitige Hilfe verbindet

Fahrradfahrer und Gäste mit Rollstuhl sind uns herzlich willkommen! Jeder Zug verfügt über eine komfortable Rollstuhlrampe am Steuerwagen. Unsere Fahrgastbetreuer helfen dir natürlich gern beim Ein- und Ausstieg! Einfach den Rollstuhl-Knopf neben der Tür betätigen, dann wissen unsere Fahrgastbetreuer, dass du Hilfe beim Einstieg benötigst.

Für Fahrräder haben wir großzügige Extra-Wagen, die Platz für mehr als 40 Fahrräder haben. Schließlich gibt es im Norden viel zu entdecken. Im Aktionszeitraum des 9-Euro-Tickets kann es bei der Fahrradmitnahme allerdings zu Kapazitätsengpässen kommen. Eine Mitnahme kann nicht immer garantiert werden. Mehr dazu auch unter Mit dem Fahrrad unterwegs.


    Erst aussteigen, dann einsteigen

    Lasst an den Haltestellen ausreichend Platz an den Türen unserer Züge. So können die anderen Fahrgäste entspannt aussteigen und ihr könnt ohne Gedränge zusteigen.


    Entspannt durch den Norden

    Helft euch gegenseitig und seid höflich zueinander und zu unserem Personal im und am Zug. So kommen wir alle entspannt nach Hause.

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